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Strukturkonzept

Entwurfsskizze des neuen Wohnquartiers mit Schwerpunkt ‚Wohnen für Alle‘: dargestellt sind Baukörper für unterschiedliche Wohnformen wie Gemeinschaftswohnen, Alten- und Generationenwohnen sowie bezahlbares Wohnen. Kurze Wege für Fuß- und Radverkehr, eine neue Busanbindung und eine bauliche Vielfalt aus kleinteiligen Stadthäusern und Mehrfamilienhäusern prägen das Gebiet. Nachbarschaftsgärten und gemeinschaftliche Höfe ergänzen private Gärten als Treffpunkte zum Spielen, Verweilen und Gärtnern. Ein zentraler Nachbarschaftsplatz mit klimaangepasster öffentlicher Grünfläche und ein Quartiershaus mit möglichem Café bilden die Mitte des Gebiets.

Auf dem Areal der alten Landesfeuerwehrschule soll ein attraktives, zukunftsfähiges Wohnquartier entstehen. Durch unterschiedliche Gebäudetypologien soll ein bedarfsgerechtes Angebot an verschiedenen Wohn- und Eigentumsformen für Menschen aller Alters- und Einkommensklassen geschaffen werden.

Das Konzept ist im Wesentlichen durch die städtebauliche Typologie des aufgebrochenen Blockrands gekennzeichnet. Ergänzend sind am südlichen, westlichen und östlichen Rand des Plangebiets punktartige Solitäre angedacht. Durch diese Varianz der Typologien können unterschiedliche Wohnraumangebote geschaffen werden, die vom sogenannten Stadthaus bis zum Mehrfamilienhaus reichen. Im östlichen Teil des Plangebiets soll ein öffentlicher Platzbereich als Identifikationsraum und Ort für besondere Angebote dienen. Denkbar sind an dieser Stelle ergänzende Nutzungen wie beispielsweise Seniorenwohnen, ein Café, etc.

Die im nordöstlichen Teil des Plangebiets vorgesehenen öffentlichen Grünflächen sollen nicht nur das Mikroklima günstig beeinflussen, sondern auch die notwendigen Spiel-, Treff- und Erholungsmöglichkeiten schaffen und einen positiven Beitrag zur Entwicklung des gesamten Wohngebiet „Weiherberg“ leisten.