Freitag, 09.10.2026 , 19:00 Uhr
„Wenn Steine singen könnten“ – Musik und Geschichten für besondere Orte Katrin Ambrosius (Violine und Texte) | Erwin Stein (Flügel)

Kurzbeschreibung
Veranstalter: Stadt Bruchsal, Hauptamt, Abt. Kultur und Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg,
Karten (ab Mai 2026): 14 Euro (Einheitspreis, ohne Platznummerierung). Karten erhältlich bei der Touristinformation im „H7“, Hoheneggerstraße 7, Bruchsal, E-Mail: touristinformation@btmv.de, Tel. 07251 / 50594-61 sowie an der Kasse des Barockschlosses Bruchsal, Tel. 07251 / 74-2662, schriftliche Bestellungen an E-Mail: kultur@bruchsal.de, telefonisch unter 07251 / 79-531 oder 79-183.
Beschreibung
Eigens zum Stadtjubiläum für Bruchsal erarbeitet, begeben sich Katrin Ambrosius und Erwin Stein auf die Suche nach lokalen musikalischen Bezügen und laden das Publikum damit zu einer klangvollen Reise durch Bruchsal ein, dabei den Kammermusiksaal als besonderen Ort in das künstlerische Erleben einbeziehend. In ihrem Programm „Wenn Steine singen könnten“ werden Werke von Brahms, Lehar und anderen bekannten Namen kombiniert mit Arbeiten lokaler Komponisten, darunter Alexander Adam, dessen Lebensgeschichte mit der musikalischen Tradition und Identität von Bruchsal in enger Verbindung steht.
Erzählt wird von historischen Persönlichkeiten und Orten, die Bruchsal geprägt haben, so vom Ferdinand Keller-Brunnen im Stadtgarten, der an den Gründer des Bruchsaler Sommertagszugs erinnert, und natürlich an Otto Oppenheimer, dessen Melodie „Brusler Dorscht“ als Leitmotiv die Gemeinschaft, Erinnerung und Wesen der Stadt musikalisch sichtbar (bzw. hörbar) macht.
Katrin Ambrosius spielte in ihrer musikalischen Karriere beim Gewandhaus zu Leipzig, im MDR Sinfonieorchester, in der Staatlichen Philharmonie Hamburg und bei den Münchner Philharmonikern. Als Kammermusikerin ist sie mit ihren eigenen Ensembles vom Duo bis Quintetto unterwegs. Durch viele Einspielungen bei Rundfunkstationen und in zahlreichen Konzerten konnte sie das Publikum begeistern. Bei ihrer langjährigen Tätigkeit als Violin-Solistin im europäischen Raum begleitet sie stets ihre Giovanni-Battista-Gabrielli-Violine von 1769.
