Sonntag, 26.01.2020 14.00

Musik nach Feierabend

Beschreibung

 Musikautomaten in Gaststätten und Tanzsälen Moderne Musik und populäre Schlager waren bei den Besuchern von Gaststätten und Tanzsälen lange vor dem Betrieb der Musikboxen gefragt. Um 1920 waren Jazz und Charleston die aktuellen Tänze, die meist von einem Klavierspieler, einem Schlagzeuger und einem Saxophonspieler dargeboten wurden. Diese Entwicklung nimmt die Musikautomaten-Industrie auf und produziert Orchestrien, wie das „Sinfonie Jazz“ der Leipziger Firma Ludwig Hupfeld. Ausgehend von diesem Gerät, das in der historischen Wirtschaft des Deutschen Musikautomaten-Museums in Bruchsal steht, stellt Frau Kira Kokoska die Musikautomaten in Gaststätten und Tanzsälen vor. Die musikalische Erinnerungstour präsentiert Melodien der 1920er bis 1970er Jahre und findet am Sonntag, 26. Januar 2020, um 14 Uhr im Deutschen Musikautomaten-Museum im Schloss Bruchsal statt. Der Eintritt entspricht dem Museumseintritt und beträgt acht Euro, ermäßigt vier Euro zuzüglich zwei Euro Führungsgebühr.

Sonntag, 26.01.2020 18.00 Uhr

Die Stadt lädt zum 16. Neujahrskonzert Traditionsreiches Ensemble gibt Gastkonzert in Bruchsal / Mannheimer Stamitz-Orchester spielt am 26. Januar 2020 im Bürgerzentrum B

Beschreibung

Bereits zum 16. Mal seit 2005 lädt die Stadt Bruchsal im kommenden Januar zum klassischen Neujahrskonzert ein – und heißt aus diesem Anlass wieder das traditionsreiche, weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Mannheimer Stamitz-Orchester in der Barockstadt willkommen. Am Sonntag, den 26. Januar 2020, wartet das Ensemble ab 18 Uhr im Bürgerzentrum mit Werken von Ernst von Dohnányi, Béla Bartók und Johannes Brahms auf. Dessen melodienreiche 3. Sinfonie, im Sommer 1883 fertiggestellt und dank ihrer harmonischen Wendungen vom zeitgenössischen Publikum „stürmisch und jubelnd“ aufgenommen, steht neben Bartóks Klavierkonzert Nr. 3 in E-Dur im Mittelpunkt des Abends. Als Solistin brilliert die Pianistin Asli Kilic. Ebenfalls zur Aufführungen gelangen Ernst von Dohnányis 1933 entstandene „Sinfonische Minuten“, fünf kurzweilige und effektvolle Episoden, in denen vor allem die Holzbläser bestimmend sind. Benannt ist das 1922 neu begründete Stamitz-Orchester nach dem böhmischen Komponisten und Kapellmeister Johann Wenzel Stamitz, der als Hofkapellmeister des Pfälzer Kurfürsten Karl Theodor sein Orchester Mitte des 18. Jahrhunderts zu europäischem Rang führte. Als Inspirationsquell der Mannheimer Schule übte er großen Einfluss auf die weitere Entwicklung der Orchestermusik aus, trug zur Entstehung des sinfonischen Klangbildes bei. Mit Jan-Paul Reinke steht ein junger musikalischer Leiter mit internationaler Erfahrung am Dirigentenpult. Der 34-Jährige arbeitete bereits mit verschiedenen sinfonischen Klangkörpern zusammen und leitete zahlreiche Uraufführungen junger Komponisten. Der Vorverkauf für das Bruchsaler Gastspiel des Mannheimer Stamitz-Orchesters am 26. Januar 2020 hat jetzt begonnen. Karten zum Preis von 13 und 16 Euro – mit Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Freiwilligendienstleistende, Arbeitslose und Schwerbehinderte – sind erhältlich bei der Touristinformation Bruchsal, Am Alten Schloss 22, Tel. 07251/ 5059461, bei der Ticket-Hotline Tel. 01805 / 700 733 sowie im Internet unter www.reservix.de.  

Samstag, 08.02.2020 20:00 Uhr

BRUCHSALER SCHLOSSKONZERTE:

Beschreibung

Beim alle drei Jahre in Banff vor der malerischen Bergkulisse der kanadischen Rocky Mountains stattfindenden weltweit renommierten Streichquartettwettbewerb wurden im September 2019 zum ersten Mal zwei erste Preise vergeben: sie gingen an das Marmen Quartet aus London und das Viano String Quartet aus Los Angeles.

Die im Siegerpreis enthaltenen Konzerte der ersten Europatournee 2020 in bedeutende Konzertsäle wurden zwischen den beiden Preisträgern aufgeteilt, so dass das Marmen Quartet zu den Bruchsaler Schlosskonzerten kommen wird.

Das 2013 am Royal College of Music in London gegründete und dort auch ansässige Streichquartett gilt als einer der interessantesten jungen Vertreter der internationalen Kammermusikszene und wurde bereits in den letzten Jahren mehrfach Preisträger bedeutender Wettbewerbe. So hat es auch in diesem Jahr neben dem ersten Preis beim Banff Wettbewerb den Bordeaux International String Quartet Competition 2019 gewonnen.

Für sein Debüt bei den Bruchsaler Schlosskonzerten wird das Quartett mit Johannes Marmen und Ricky Gore (Violinen), Bryony Gibson-Cornish (Viola) sowie Steffan Morris  (Violoncello) Werke von Haydn, Ligeti und Mendelssohn auswählen.

Um 19.30 Uhr gibt es eine Einführung in die Werke dieses Kammermusikabends.
Das Konzert wird vom Südwestrundfunk aufgezeichnet und zeitversetzt auf SWR2 gesendet.

Karten
sind erhältlich über die Ticketseite auf www.bruchsaler-schlosskonzerte.de

Eintrittspreise
30 Euro (regulär) / 25 Euro (Mitglieder Kulturring Bruchsal eV) / 18 Euro (Schüler, Studenten)

Sonntag, 01.03.2020 18:00 Uhr

Abendliches Friedenskonzert mit Chor und Orchester im Rahmen der Gedenkveranstaltungen an den 75. Jahrestag der Kriegszerstörung 1945

Beschreibung

Zusammen mit großen Teilen der Stadt und dem Schloss wurde auch die Hofkirche St. Damian und St. Hugo am 1. März 1945 völlig zerstört. Ihr Wiederaufbau erfolgte in sichtbarer Abgrenzung gegen die frühere barocke Gestaltung. Mit einem Chor- und Orchesterkonzert erinnert die Katholische Bezirkskantorei Bruchsal unter Leitung von Dominik Axtmann an den Jahrestag der Kriegszerstörung und schlägt einen Bogen von Friedensmusiken zwischen Gregorianik und Gegenwart. Zur Aufführung kommen die Messe C-Dur op. 86 von Ludwig van Beethoven (1770-1827), die Psalmvertonung „Verleih uns Frieden gnädiglich“ von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) sowie das lateinische Friedensgebet „Da pacem Domine“ als gregorianische Antiphon und in der Vertonung von Arvo Pärt (2004).

Sonntag, 01.03.2020 18:00 - 19:15 Uhr

Friedenskonzert am 75. Jahrestag der Zerstörung Bruchsals

Beschreibung

Friedenskonzert 

am 75. Jahrestag der Zerstörung Bruchsals 

Ludwig van Beethoven (1770–1827): Messe C-Dur op. 86 für Soli, Chor und Orchester
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Verleih uns Frieden gnädiglich MWV A 11 


Kath. Bezirkskantorei Bruchsal

Dominik Axtmann (Leitung)

Eintritt auf Spendenbasis

Am 1. März 2020 jährt sich die Bombardierung und Zerstörung Bruchsals zum 75. Mal. An diesem Tag findet eine Reihe von offiziellen Gedenkveranstaltungen statt, darunter dieses Chor- und Orchesterkonzert. Was könnte im Beethoven-Jahr 2020 (250. Geburtstag) dazu besser passen als die erste („humanistische“) Messe von Ludwig van Beethoven mit ihrem ergreifenden „Dona nobis pacem“? Zusammen mit Felix Mendelssohn Bartholdys Choralkantate „Verleih uns Frieden gnädiglich“ erklingt also religions- und völkerverbindende Friedensmusik sowohl eines katholischen Komponisten (der sich jedoch eher als Humanist betrachtete) als auch eines protestantischen Komponisten mit jüdischen Wurzeln.

Ort: Hofkirche Bruchsal (Schlossraum 8, 76646 Bruchsal)

Samstag, 07.03.2020 20:00 Uhr

Benefizkonzert "Modern Church"

Sonntag, 08.03.2020 17:00 Uhr

Sinfonieorchester 1837 Bruchsal - Frühjahrskonzert

Kurzbeschreibung

Programm:

Joseph Haydn, Symphonie Nr. 100, "Militär-Symphonie"

Charles Ives, The Unanswered Question

Edvard Grieg, Piano Concerto, Opus 16

Solist: Andreas Kehlenbeck

 

Dirigent: Stephan Aufenanger

Beschreibung

Ein abwechslungsreicher Abend mit sehr unterschiedlichen Stilrichtungen erwartet Sie:

Zunächst leicht experimentell das 1908 entstandene Stück "The Unanswered Question" des Amerikaners Charles Ives, bei dem die Frage nach dem Sinn des Lebens letztlich unbeantwortet bleibt. Noch vor der Pause geht es zurück in die Epoche der Klassik mit Joseph Haydns 100. Sinfonie, der "Militär-Symphonie" - ein frisches und unterhaltsames Werk mit leicht martialischen Anklängen. Höhepunkt des Abends wird im zweiten Programmteil das Klavierkonzert von Edvard Grieg mit Andreas Kehlenbeck am Konzertflügel - eines der großen Klavierkonzerte der Romantik.  

Andreas Kehlenbecks musikalische Ausbildung begann an der Bruchsaler Jugendmusikschule und führte ihn dann an die Staatliche Hochschule für Musik in Freiburg sowie an das Salzburger Mozarteum. Preise und Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben untermauerten seine musikalische Entwicklung. Er tritt als Solist mit Orchester sowie in Klavierrecitals und Kammermusikabenden auf, unterrichtet Klavier und ist außerdem als Chor- und Orchesterleiter tätig. Mit seinem Kollegen und Freund Fausto Quintabà bildet er das Klavierduo „Tastsinn“ und spielt u. a. mit dem Weltklasse-Klarinettisten Dimitri Ashkenazy zusammen.

Mehr Informationen unter www.sinfonieorchester-bruchsal.de

Freitag, 20.03.2020 20:00 Uhr

BRUCHSALER SCHLOSSKONZERTE:

Beschreibung

Die 28-Jährige Münchner Cellistin Raphaela Gromes definiere mit ihrem Klavierpartner Julian Riem „das instrumentale Duettieren auf ihre Weise neu“, schwärmte die Wiener Presse und lobt deren Kammermusik „auf symbiotische Art“. Das seit 2012 bestehende Kammermusikduo zeichnet sich aus durch einen leidenschaftlichen Zugang zur Musik und ein gegenseitig intuitives Verstehen, so dass auch in technisch anspruchvollsten Passagen das Miteinander spürbar und das gemeinsame Durchleben der musikalischen Entwicklung eines Werkes erlebbar wird.

Zu ihrem Debüt bei den Bruchsaler Schlosskonzerten kommen die beiden Duo-Partner nicht nur mit den Fantasiestücken und dem Adagio und Allegro von Robert Schumann sowie der 2. Cellosonate von Felix Mendelssohn Bartholdy, sondern haben auch die Sonate F-Dur op.6 von Richard Strauss im Gepäck, die sie an diesem Abend in der Urfassung spielen werden:
Also meine Sonate hat außerordentlich gefallen, sie wurde kolossal applaudiert, von allen Seiten wurde mir gratuliert“,schrieb der 17-jährige Richard Strauss damals stolz seinen Eltern.

Um 19.30 Uhr gibt es eine Einführung in die Werke dieses Kammermusikabends.
Das Konzert wird vom Südwestrundfunk aufgezeichnet und zeitversetzt auf SWR2 gesendet.

Karten
sind erhältlich über die Ticketseite auf www.bruchsaler-schlosskonzerte.de

Eintrittspreise
30 Euro (regulär) / 25 Euro (Mitglieder Kulturring Bruchsal eV) / 18 Euro (Schüler, Studenten)

Dienstag, 21.04.2020 19:30 Uhr

Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps der Bundeswehr

Beschreibung

Ein sinfonischer Abend mit dem Heeresmusikkorps Ulm  

Benefizkonzert zugunsten des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Von Klassikern der Musikliteratur bis hin zu modernen Pop-Hymnen, von Neukompositionen für das sinfonische Blasorchester bis zum schmissigen Marsch reicht das Repertoire des Heeresmusikkorps Ulm, das am Dienstag, 21. April 2020 um 19:30 Uhr, im Bürgerzentrum in Bruchsal gastiert.

Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick hat die Schirmherrschaft übernommen. Nach dem großartigen Erfolg der Profimusiker in Uniform mit ihrem Auftritt im „Bürgerzentrum“ 2016 freut sich der Volksbund, daß die Ulmer zum Benefizkonzert wieder nach Bruchsal kommen werden. Das rund 50-köpfige sinfonische Blasorchester bringt unter Leitung seines Dirigenten, Hauptmann Dominik Koch, ein denkbar abwechslungsreiches Konzertprogramm mit nach Bruchsal.

Die Kritiken zu früheren Konzerten machen Lust auf den besonderen Konzertabend. Seit seiner Gründung vor über 60 Jahren ist das Musikkorps vor allem in Süddeutschland unterwegs und stellt als „klingender Botschafter der Bundeswehr" bei zahlreichen Auftritten seine Vielseitigkeit unter Beweis. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf Benefizkonzerten. Gemeinnützige Verwendung werden auch die Einnahmen aus dem Konzert in Bruchsal finden, die der Arbeit des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge zufließen.

Der Volksbund kümmert sich um die deutschen Kriegsgräber im Ausland und engagiert sich für Völkerverständigung und Versöhnung.

Karten zum Preis von 20 €, 17 € und 14 € (Schüler  mit Nachweis bezahlen die Hälfte) sind bei der Touristinformation Bruchsal (Am Alten Schloss 22, 76646 Bruchsal) oder telefonisch unter 07251-50594-61 erhältlich. Bei Abnahme von 8 Karten gibt es zwei Freikarten dazu. Restkarten sind an der Abendkasse mit 3 € Aufpreis in der jeweiligen Kategorie zu erwerben.

Mit dem Kauf von Karten sichern sich die Liebhaber anspruchsvoller Blasmusik nicht nur einen unvergesslichen Musikabend, sondern unterstützen auch noch die gemeinnützige Arbeit des Volksbunds, der sich über den Gräbern der Weltkriege für Völkerverständigung und Versöhnung einsetzt.

Genauere Informationen zum Programm erhalten sie in kürze hier. 

Van Baerle Trio (c) M. Borggreve

Freitag, 24.04.2020 20:00 Uhr

Bruchsaler Schlosskonzerte:

Beschreibung

In der Van Baerlestraat in Amsterdam befindet sich sowohl die Musikhochschule, an der die Geigerin Maria Milstein, der Cellist Gideon den Herderund der Pianist Hannes Minaar studierten und ihr Trio gründeten, wie auch das berühmte Concertgebouw, –  bis heute das musikalische Zuhause der drei jungen Musiker.

Bereits vielfach – u.a. auch mit dem Preis des Internationalen ARD-Musikwettbewerbs – ausgezeichnet, zählt das Van Baerle Trio inzwischen zu einem der führenden Klaviertrios des europäischen Konzertlebens. Sowohl Hannes Minaar (2017) wie auch Maria Milstein (2018) wurden mit dem begehrten Holländischen Musikpreis geehrt.

Bei seinem Bruchsaler Debüt stellt sich das Ensemble mit drei absoluten Perlen der klassischen Trio-Literatur vor:

Joseph Haydn, Klaviertrio Es-Dur Hob. XV:30
Johannes Brahms, Klaviertrio Nr. 3 c-Moll op. 101
Ludwig van Beethoven, Klaviertrio B-Dur op. 97 „Erzherzogtrio“

Um 19.30 Uhr gibt es eine Einführung in die Werke dieses Kammermusikabends.

Karten
sind erhältlich über die Ticketseite auf www.bruchsaler-schlosskonzerte.de

Eintrittspreise
30 Euro (regulär) / 25 Euro (Mitglieder Kulturring Bruchsal eV) / 18 Euro (Schüler, Studenten)

Donnerstag, 07.05.2020 18:00-23:00 Uhr

Afterwork Atrium

Beschreibung

Das Atrium in Bruchsal eröffnet die Tore. Die erste Afterwork in der Umgebung mit einer atemberaubenden Location, einem unvergleichlichem Ambiente und passender Musik.

Das Atrium verwandelt sich in eine Location der Extraklasse. Lasst den Abend ausklingen und genießt diesen gemeinsam mit Freunden und Arbeitskollegen unter freiem Himmel.

Nutz die Gelegenheit, um zu networken und neue Kontakte aus Bruchsal und der Umgebung zu knüpfen.

Marion Wind Quintet (c) J. Porietis

Freitag, 15.05.2020 20:00 Uhr

Bruchsaler Schlosskonzerte:

Beschreibung

„A Night at the Theatre“ nennen die hoch dekorierten Musiker des dänisch-lettischen Ensembles ihr Konzertprogramm, das der Kulturring Bruchsal diesmal für den traditionell etwas „unkonventionellen“ Saisonabschluss der Bruchsaler Schlosskonzerte ausgesucht hat.

Markenzeichen des derzeit sicher innovativsten Bläserquintetts Europas ist dabei vor allem auch die außergewöhnliche Art  seiner Bühnenpräsenz. Ganz ohne Notenständer und Stühle entsteht Platz für ausgeklügelte Choreografien, die der Musik ein theatralisches Element zur Seite stellen. Durch Schritte, Bewegungen und Formationen werden musikalische Strukturen visualisiert und die Rollenverteilungen der Instrumente sichtbar.

In dem kurzweiligen und inspirierenden Programm des Carion Wind Quintet werden u.a. Lieblingsstücke von Ligeti, Mozart, Bartók und Liszt umrahmt von Bühnen- und Filmmusiken Schostakowitschs, so dass die Konzertbesucher mit süffigem Bläserwohlklang und szenischem Humor verzaubert in die Sommerpause gehen.

Um 19.30 Uhr gibt es eine Einführung in die Werke dieses Kammermusikabends.

Karten
sind erhältlich über die Ticketseite auf www.bruchsaler-schlosskonzerte.de

Eintrittspreise
30 Euro (regulär) / 25 Euro (Mitglieder Kulturring Bruchsal eV) / 18 Euro (Schüler, Studenten)

Samstag, 16.05.2020 - Sonntag, 17.05.2020

100 Jahre Chorverband Bruchsal e.V.

Kontakt

Touristinformation Bruchsal
Am Alten Schloss 22
76646 Bruchsal 
Tel. 07251 505 94 61
touristinformation@btmv.de

 

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