Informationen zur aktuellen Entwicklung des Corona-Virus in Bruchsal

Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Sachen Corona-Virus hat die Stadt Bruchsal umfassende Maßnahmen beschlossen. Auf der Informationseite finden Sie alles Wissenswerte speziell für Bruchsal und seine Stadtteile.

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Familie Klein erlebt ein außergewöhnliches Familienfest

Samstag, 28.03.2020 - Sonntag, 19.04.2020 19:30 - 22:00 Uhr

VERSCHOBEN: Futur de Luxe

Beschreibung

Aufgrund der derzeitigen gesundheitlichen Lage hat das Bruchsaler Theater „Die Koralle“ beschlossen, ihre Frühjahrsproduktion „Futur de Luxe“ von Igor Bauersima in den Herbst zu verschieben.

 

Bereits gekaufte Karten können bis 19. April bei der Buchhandlung Braunbarth zurückgegeben werden. Sollte zugunsten des Vereins auf die Rückgabe verzichtet werden, dankt die Koralle schon im Voraus. Reservierungen werden angeschrieben, neue Spieltermine werden rechtzeitig bekanntgegeben. Hierzu empfiehlt das Theater auch das Abonnement des Newsletters. Informationen findet man auch auf der Internetseite www.diekoralle.de  

Ebenso entfallen muss das am 2. April geplante Gastspiel des Jazzclub Bruchsal mit Thabil・. Infos zur R・kgabe von Karten und neuen Terminen findet man unter http://www.jazzclub-bruchsal.de/www.jazzclub-bruchsal.de

 

 

Auf der Suche nach den Wurzeln von Gut und Böse Theater Die Koralle zeigt „Futur de Luxe“

Die neue Frühjahrsproduktion des Bruchsaler Theaters „Die Koralle“ setzt mit der Inszenierung des spannenden Schauspiels „Futur de Luxe“ die Reihe von Preisträgerinszenierungen zu aktuellen gesellschaftlichen Themen fort. Ab dem 28. März spielen Ingrid Heiler, Helmut Dörflinger Stefanie Heißler, Jonas Gärtner und Malte Richter die spannende Geschichte unter der Regie von Philipp Stavenhagen. Ein Sommerabend 2020. Die Familie Klein trifft sich endlich zu einem gemeinsamen Familienabend. Es wird gefeiert und gelacht. Mutter Ulla Klein führt stolz die aktuellste Mode aus Mailand vor, während der Sohn und angehende Wissenschaftler Rudolf von seinen akademischen Errungenschaften berichtet. Alles scheint wie immer - bis das Telefon klingelt. Eine ominöse Anruferin bringt Vater Theo in Erklärungsnöte was seine ehelichen Pflichten anbelangt. Der Fuchs bricht im Gewand des Misstrauens in den familiären Hühnerstall ein. Um von sich abzulenken, berichtet der Genetiker Theo der versammelten Familie eine ungeheuerliche Geschichte. Er habe, besessen von der Frage ob Gut und Böse genetische Wurzeln im Menschen habe, vor 24 Jahren ein illegales Experiment durchgeführt und zwei Menschen geklont. Wobei einer jeweils "Gute" und der andere "Böse" Gene bekommen habe. Im verzweifelten Versuch diese Geschichte zu bewältigen, verstrickt sich die Familie Klein immer mehr in ein Netz von Lügen und der Erkenntnis, dass "die Wahrheit" scheinbar nicht immer frei macht. Igor Bauersima zählt zu den meist gespielten Neuen Dramatikern im deutschsprachigen Raum und ist nun erstmals auf der Bühne des Theater im Riff an folgenden Tagen zu sehen:

28., 29. März und 03., 04., 05., 17., 18., 19. April – im Theater im Riff Bruchsal. Gespielt wird Fr und Sa um 19:30 Uhr. Sonntags-Vorstellungen beginnen um 18 Uhr. Vorverkauf: Buchhandlung Braunbarth Bruchsal und online unter www.diekoralle.de

Samstag, 25.04.2020 19:30 Uhr

BLB: Mercedes

Homepage www.dieblb.de
Beschreibung

Zwei junge Menschen treffen sich im Nirgendwo: Sakko hat seinen Job verloren und eine Abfindung bekommen. Arbeitslos, haltlos und einsam steht er an der Straße und zählt die vorbeifahrenden Autos. Um seinem Leben wieder Sinn zu geben, sieht er als einzigen Ausweg die Verpflichtung bei der Armee. Oi kann Sakkos Haltung nur schwer nachvollziehen. Für sie ist freie Zeit doppelte Zeit, arbeitslos oder Urlaub – das mache keinen Unterschied. Wenn sie etwas braucht, klaut sie es im Supermarkt oder aus der Umkleidekabine der Sauna. Und zur Not nimmt sie auch mal Geld für Sex. Sakko und Oi, so grundverschieden ihre Haltungen zu Leben und Arbeit auch sind, versuchen sich langsam anzunähern, probieren unterschiedliche Rollen, Konstellationen, Versuchsanordnungen aus, nehmen Rauschmittel und immer wieder neuen Anlauf. Medium oder Bindeglied ihrer Begegnungen ist ein Auto, das auch als Wunsch und Projektionsfläche dient: ein Mercedes. Thomas Braschs sprachgewaltiges Stück Mercedes ist eine Liebesgeschichte. Es hat, so der Autor, mit Leonce und Lena zu tun, „mit den beiden Königskindern, die sich zufällig begegnen und ineinander verlieben, ohne zu wissen, dass sie diejenigen sind, die füreinander bestimmt sind. Oder mit Romeo und Julia, denen es verboten wird, sich zu lieben.“ Wie sie können Sakko und Oi ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen. So wird erst über den Umweg von Experiment und Spiel für zwei gestrandete Einzelne etwas möglich, was in der stupiden Realität nicht zustande kommt: Nähe.  

Thomas Brasch  

Der Schriftsteller und Filmemacher Thomas Brasch (1945-2001) war eine der markantesten Figuren der Neueren Deutschen Literatur. Aus seinen Texten spricht die individuelle Erfahrung eines jungen Mannes mit dem Zwangssystem seines Vaters, der ein hoher Parteifunktionär in der DDR war. Die unbedingte Sehnsucht nach Utopie, die Beschreibung sozialer Unfreiheit und Auseinandersetzung mit entfremdeter Arbeit, die „dem Mensch das Leben wegfrisst“ (Katja Lange-Müller), machen ihn zu einem Autor von bleibender Aktualität.

Donnerstag, 07.05.2020 19:30 Uhr

BLB: Mercedes

Homepage www.dieblb.de
Beschreibung

Zwei junge Menschen treffen sich im Nirgendwo: Sakko hat seinen Job verloren und eine Abfindung bekommen. Arbeitslos, haltlos und einsam steht er an der Straße und zählt die vorbeifahrenden Autos. Um seinem Leben wieder Sinn zu geben, sieht er als einzigen Ausweg die Verpflichtung bei der Armee. Oi kann Sakkos Haltung nur schwer nachvollziehen. Für sie ist freie Zeit doppelte Zeit, arbeitslos oder Urlaub – das mache keinen Unterschied. Wenn sie etwas braucht, klaut sie es im Supermarkt oder aus der Umkleidekabine der Sauna. Und zur Not nimmt sie auch mal Geld für Sex. Sakko und Oi, so grundverschieden ihre Haltungen zu Leben und Arbeit auch sind, versuchen sich langsam anzunähern, probieren unterschiedliche Rollen, Konstellationen, Versuchsanordnungen aus, nehmen Rauschmittel und immer wieder neuen Anlauf. Medium oder Bindeglied ihrer Begegnungen ist ein Auto, das auch als Wunsch und Projektionsfläche dient: ein Mercedes. Thomas Braschs sprachgewaltiges Stück Mercedes ist eine Liebesgeschichte. Es hat, so der Autor, mit Leonce und Lena zu tun, „mit den beiden Königskindern, die sich zufällig begegnen und ineinander verlieben, ohne zu wissen, dass sie diejenigen sind, die füreinander bestimmt sind. Oder mit Romeo und Julia, denen es verboten wird, sich zu lieben.“ Wie sie können Sakko und Oi ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen. So wird erst über den Umweg von Experiment und Spiel für zwei gestrandete Einzelne etwas möglich, was in der stupiden Realität nicht zustande kommt: Nähe.  

Thomas Brasch  

Der Schriftsteller und Filmemacher Thomas Brasch (1945-2001) war eine der markantesten Figuren der Neueren Deutschen Literatur. Aus seinen Texten spricht die individuelle Erfahrung eines jungen Mannes mit dem Zwangssystem seines Vaters, der ein hoher Parteifunktionär in der DDR war. Die unbedingte Sehnsucht nach Utopie, die Beschreibung sozialer Unfreiheit und Auseinandersetzung mit entfremdeter Arbeit, die „dem Mensch das Leben wegfrisst“ (Katja Lange-Müller), machen ihn zu einem Autor von bleibender Aktualität.

Freitag, 08.05.2020 15 Uhr

BLB: Rapunzel oder Wen die Liebe trifft

Homepage www.dieblb.de
Beschreibung

Friedrike und Friedrich gehen zu zweit durchs Leben. Sie sind Zwillinge. Gemeinsam schlagen sie das Buch ihrer märchenhaften Familiengeschichte auf und blicken in die Vergangenheit: Ihre Großmutter Grete wünscht sich von Herzen ein Kind. Endlich schwanger, überkommt sie Heißhunger auf die Rapunzeln aus dem Garten ihrer Nachbarin. Gretes Mann wird beim Diebstahl von der Zauberin Gotel erwischt. Nun hat er den Salat, denn die Zauberin fordert dafür das Neugeborene! Sie liebt das Mädchen, das sie Rapunzel nennt, über alles. Da sie jedoch Angst hat, jemand könnte ihr das Kind wegnehmen, schirmt sie es von der Außenwelt ab. Aber Rapunzel ist neugierig, will andere Jugendliche treffen und sich ihren Platz in der Welt erobern. Ihrer Ziehmutter passt das nicht, sie sperrt Rapunzel in einen Turm in einem abgelegenen Wald. Rapunzel beklagt sich. Erhört wird sie von Prinz Thomas, der weder kämpfen noch König werden will. Er bittet sie, ihre langen Haare herunterzulassen und klettert an ihnen hoch: Es ist Liebe auf den ersten Blick! Eifersüchtig auf das junge Glück schickt Gotel Rapunzel in die Wüste, aber die Liebe ist stärker als alles auf der Welt. Katharina Schlenders moderne Theateradaption des bekannten Grimm-Märchens erzählt von Liebe, Angst und Mut. Sie ist ein humorvolles Plädoyer für Zweisamkeit und Unabhängigkeit.   Katharina Schlender   Katharina Schlender wurde 1977 in Neubrandenburg geboren. An der Universität der Künste Berlin studierte sie Szenisches Schreiben. Seit 2000 arbeitet sie als freischaffende Schriftstellerin, vorwiegend als Theaterautorin. Für ihre Texte erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise, so etwa den Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg für das Stück Plumpsack und 2001 den Kleist- Förderpreis für junge Dramatik. 2003 war sie Preisträgerin des Heidelberger Stückemarktes.   Brüder Grimm   Die Brüder Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859) wurden im hessischen Hanau geboren. Ab 1807 begannen sie, Märchen zu sammeln und aus mündlicher Überlieferung aufzuzeichnen. Ihre Märchensammlungen machten sie weltberühmt. ab 6 Jahren/1. Klasse

Freitag, 08.05.2020 15 Uhr

BLB: Rapunzel oder Wen die Liebe trifft

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Beschreibung

Friedrike und Friedrich gehen zu zweit durchs Leben. Sie sind Zwillinge. Gemeinsam schlagen sie das Buch ihrer märchenhaften Familiengeschichte auf und blicken in die Vergangenheit: Ihre Großmutter Grete wünscht sich von Herzen ein Kind. Endlich schwanger, überkommt sie Heißhunger auf die Rapunzeln aus dem Garten ihrer Nachbarin. Gretes Mann wird beim Diebstahl von der Zauberin Gotel erwischt. Nun hat er den Salat, denn die Zauberin fordert dafür das Neugeborene! Sie liebt das Mädchen, das sie Rapunzel nennt, über alles. Da sie jedoch Angst hat, jemand könnte ihr das Kind wegnehmen, schirmt sie es von der Außenwelt ab. Aber Rapunzel ist neugierig, will andere Jugendliche treffen und sich ihren Platz in der Welt erobern. Ihrer Ziehmutter passt das nicht, sie sperrt Rapunzel in einen Turm in einem abgelegenen Wald. Rapunzel beklagt sich. Erhört wird sie von Prinz Thomas, der weder kämpfen noch König werden will. Er bittet sie, ihre langen Haare herunterzulassen und klettert an ihnen hoch: Es ist Liebe auf den ersten Blick! Eifersüchtig auf das junge Glück schickt Gotel Rapunzel in die Wüste, aber die Liebe ist stärker als alles auf der Welt. Katharina Schlenders moderne Theateradaption des bekannten Grimm-Märchens erzählt von Liebe, Angst und Mut. Sie ist ein humorvolles Plädoyer für Zweisamkeit und Unabhängigkeit.  

Katharina Schlender  

Katharina Schlender wurde 1977 in Neubrandenburg geboren. An der Universität der Künste Berlin studierte sie Szenisches Schreiben. Seit 2000 arbeitet sie als freischaffende Schriftstellerin, vorwiegend als Theaterautorin. Für ihre Texte erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise, so etwa den Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg für das Stück Plumpsack und 2001 den Kleist- Förderpreis für junge Dramatik. 2003 war sie Preisträgerin des Heidelberger Stückemarktes.  

Brüder Grimm  

Die Brüder Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859) wurden im hessischen Hanau geboren. Ab 1807 begannen sie, Märchen zu sammeln und aus mündlicher Überlieferung aufzuzeichnen. Ihre Märchensammlungen machten sie weltberühmt.

ab 6 Jahren/1. Klasse

Freitag, 08.05.2020 19:30 Uhr

BLB: Mercedes

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Beschreibung

Zwei junge Menschen treffen sich im Nirgendwo: Sakko hat seinen Job verloren und eine Abfindung bekommen. Arbeitslos, haltlos und einsam steht er an der Straße und zählt die vorbeifahrenden Autos. Um seinem Leben wieder Sinn zu geben, sieht er als einzigen Ausweg die Verpflichtung bei der Armee. Oi kann Sakkos Haltung nur schwer nachvollziehen. Für sie ist freie Zeit doppelte Zeit, arbeitslos oder Urlaub – das mache keinen Unterschied. Wenn sie etwas braucht, klaut sie es im Supermarkt oder aus der Umkleidekabine der Sauna. Und zur Not nimmt sie auch mal Geld für Sex. Sakko und Oi, so grundverschieden ihre Haltungen zu Leben und Arbeit auch sind, versuchen sich langsam anzunähern, probieren unterschiedliche Rollen, Konstellationen, Versuchsanordnungen aus, nehmen Rauschmittel und immer wieder neuen Anlauf. Medium oder Bindeglied ihrer Begegnungen ist ein Auto, das auch als Wunsch und Projektionsfläche dient: ein Mercedes. Thomas Braschs sprachgewaltiges Stück Mercedes ist eine Liebesgeschichte. Es hat, so der Autor, mit Leonce und Lena zu tun, „mit den beiden Königskindern, die sich zufällig begegnen und ineinander verlieben, ohne zu wissen, dass sie diejenigen sind, die füreinander bestimmt sind. Oder mit Romeo und Julia, denen es verboten wird, sich zu lieben.“ Wie sie können Sakko und Oi ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen. So wird erst über den Umweg von Experiment und Spiel für zwei gestrandete Einzelne etwas möglich, was in der stupiden Realität nicht zustande kommt: Nähe.  

Thomas Brasch  

Der Schriftsteller und Filmemacher Thomas Brasch (1945-2001) war eine der markantesten Figuren der Neueren Deutschen Literatur. Aus seinen Texten spricht die individuelle Erfahrung eines jungen Mannes mit dem Zwangssystem seines Vaters, der ein hoher Parteifunktionär in der DDR war. Die unbedingte Sehnsucht nach Utopie, die Beschreibung sozialer Unfreiheit und Auseinandersetzung mit entfremdeter Arbeit, die „dem Mensch das Leben wegfrisst“ (Katja Lange-Müller), machen ihn zu einem Autor von bleibender Aktualität.

Freitag, 08.05.2020 20 Uhr

BLB: Rapunzel oder Wen die Liebe trifft PREMIERE

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Beschreibung

Friedrike und Friedrich gehen zu zweit durchs Leben. Sie sind Zwillinge. Gemeinsam schlagen sie das Buch ihrer märchenhaften Familiengeschichte auf und blicken in die Vergangenheit: Ihre Großmutter Grete wünscht sich von Herzen ein Kind. Endlich schwanger, überkommt sie Heißhunger auf die Rapunzeln aus dem Garten ihrer Nachbarin. Gretes Mann wird beim Diebstahl von der Zauberin Gotel erwischt. Nun hat er den Salat, denn die Zauberin fordert dafür das Neugeborene! Sie liebt das Mädchen, das sie Rapunzel nennt, über alles. Da sie jedoch Angst hat, jemand könnte ihr das Kind wegnehmen, schirmt sie es von der Außenwelt ab. Aber Rapunzel ist neugierig, will andere Jugendliche treffen und sich ihren Platz in der Welt erobern. Ihrer Ziehmutter passt das nicht, sie sperrt Rapunzel in einen Turm in einem abgelegenen Wald. Rapunzel beklagt sich. Erhört wird sie von Prinz Thomas, der weder kämpfen noch König werden will. Er bittet sie, ihre langen Haare herunterzulassen und klettert an ihnen hoch: Es ist Liebe auf den ersten Blick! Eifersüchtig auf das junge Glück schickt Gotel Rapunzel in die Wüste, aber die Liebe ist stärker als alles auf der Welt. Katharina Schlenders moderne Theateradaption des bekannten Grimm-Märchens erzählt von Liebe, Angst und Mut. Sie ist ein humorvolles Plädoyer für Zweisamkeit und Unabhängigkeit.  

Katharina Schlender  

Katharina Schlender wurde 1977 in Neubrandenburg geboren. An der Universität der Künste Berlin studierte sie Szenisches Schreiben. Seit 2000 arbeitet sie als freischaffende Schriftstellerin, vorwiegend als Theaterautorin. Für ihre Texte erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise, so etwa den Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg für das Stück Plumpsack und 2001 den Kleist- Förderpreis für junge Dramatik. 2003 war sie Preisträgerin des Heidelberger Stückemarktes.  

Brüder Grimm  

Die Brüder Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859) wurden im hessischen Hanau geboren. Ab 1807 begannen sie, Märchen zu sammeln und aus mündlicher Überlieferung aufzuzeichnen. Ihre Märchensammlungen machten sie weltberühmt.

ab 6 Jahren/1. Klasse

Samstag, 09.05.2020 19:30 - 21:30 Uhr

Salonlöwinnen on tour

Beschreibung

GastspielSalonlöwinnen on Tour 9. Mai 2020| 19:30 Uhr Die Koralle – Theater im Riff Mit Musik von Jacques Offenbach, Gioachino Rossini, Johannes Brahms, George Gerswhin, Johann Strauß, Irving Berlin, Léo Delibes, Theodor Leschetizky, Giacomo Puccini, Otto Nicolai, Wolfgang Amadeus Mozart und vielen anderen. Nachts sind alle Katzen grau? Fragen Sie mal Ihren Kater! Zwei musisch veranlagte Katzen, Mienz und Maunz, verlassen ihr gemütliches Berliner Salonnest und begeben sich auf Weltreise. Warum? Nun, der konkrete Anlass ist wohl eine unglückliche Liebesaffäre mit dem Kater Murr. Vor allem aber treibt sie ihr nicht mehr zu unterdrückender Bühneninstinkt an, denn diese beiden Miezen sind wirkliche Showtalente. Da trifft es sich gut, dass auch ihr Frauchen, Pianistin Paulinchen, gerade ihre Heimat verlassen muss, wegen einer dummen Geschichte mit ein paar Streichhölzern (nachzulesen beim „Struwwelpeter“). Zu dritt umrunden sie den Globus: von Berlin über Paris und Neapel nach New York, in den Wilden Westen, in die Südsee und immer weiter… Unterwegs bespielen sie alle wichtigen Dachböden und Seitengassen der Katzenmusikszene. Zu dritt? Manchmal gesellt sich noch Mad Dog Müller dazu und setzt als Schlagzeuger und Geräuschemacher entscheidende Akzente! Für ihre aktuelle Revue „Salonlöwinnen on tour“ versammelt die Karlsruher Salonoper bekannte und unbekannte musikalische Schätze aus rund 120 Jahren, eingebunden in eine skurril-poetische Rahmenhandlung, die Appetit auf weitere musikalische Entdeckungen macht. So schön wurde selten miaut! Mitwirkende: Mienz - Martina Jäger Sopran Maunz - Uta Buchheister Mezzosopran Paulinchen - Aglaia Bätzner Klavier Special Guest - Mad Dog Müller   Tickets: 14 EUR bzw. 10 EUR ermäßigt. Für diese Veranstaltung gilt freie Sitzplatzwahl. Vorverkauf ab dem 11. April 2020 hier online oder bei der Buchhandlung Braunbarth, Tel.: 07251 . 384800

Sonntag, 10.05.2020 11 Uhr

BLB: Café Europa - Tag der Befreiung

Homepage www.dieblb.de
Beschreibung

Befreiung, was sonst?! – Wer nicht feiert, hat verloren!

Sechs Jahre Krieg und mehr als 60 Millionen Tote: Als am 8. Mai 1945 die Kapitulation der Wehrmacht in Kraft trat, endete die nationalsozialistische Terrorherrschaft endgültig. Heute ist der 8. Mai als Gedenktag für das Selbstverständnis der Bundesrepublik nicht mehr wegzudenken, aber das war nicht immer so. Lange galt der 8. Mai vor allem als Datum der Niederlage. Erst 1985 legte Richard von Weizsäcker mit seiner berühmten Rede das Fundament für ein grundsätzlich neues Verständnis dieses Datums und trug so zu einem neuen Grundtenor der Erinnerungskultur bei. 2020 jährt sich der Tag der Befreiung zum 75. Mal. Im Café Europa wollen wir einen Blick in die Vergangenheit, aber auch einen kritischen Blick auf unsere Gegenwart werfen. Der 8. Mai markiert den Sieg von Menschlichkeit und Demokratie in Europa, doch wie steht es heute damit?

Sonntag, 10.05.2020 17 Uhr

BLB: Welt am Draht

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Beschreibung

Mit Hilfe des Supercomputers Simulacron haben Wissenschaftler um Professor Vollmer am Institut für Kybernetik und Zukunftsforschung, IKZ, eine Welt erschaffen, die von künstlichen Menschen bewohnt wird. Die Forscher, darunter Vollmers Assistent Fred Stiller, haben Zugang zu dieser Welt. Einer ihrer Bewohner, ein Mann namens Einstein, weiß, dass er in einer Simulation lebt. Er ist die Kontaktperson der Forscher. Nachdem Professor Vollmer durch einen Unfall ums Leben kommt, wird Stiller zum Technischen Direktor des Instituts befördert. Dass sein Kollege Lause plötzlich spurlos verschwindet und sich niemand an dessen Existenz erinnern kann, ist nur einer von vielen rätselhaften Zwischenfällen am IKZ, denen Stiller auf den Grund gehen will. Einen Hinweis erhält er von Einstein, dem es kurzzeitig gelingt, der Simulation zu entkommen: Auch Stillers Wirklichkeit sei lediglich simuliert und werde von einer höheren Ebene aus gesteuert. Premiere: 5. März 2020 Verblüffend spannend und klar, in einer Mischung aus Krimi und Science-Fiction verband der Fernsehfilm Welt am Draht aus dem Jahr 1973 das Spiel mit verschiedenen Wirklichkeitsebenen. Seine Themen – manipuliertes Bewusstsein, das Gefühl permanenter Überwachung und die zunehmende Durchdringung unserer Lebenswirklichkeit mit Technologie – sind im digitalen Zeitalter von bestechender Aktualität.  

Rainer Werner Fassbinder  

Rainer Werner Fassbinder (1945-1982) avancierte als Regie- Autodidakt zu einem der erfolgreichsten deutschen Nachkriegsregisseure und wichtigsten Vertreter des gesellschaftskritischen Neuen Deutschen Films. Trotz seines frühen Todes hinterließ der „im Leben wie im Arbeiten berserkerhaft Vorwärtsstürmende“ (SZ) ein umfangreiches Werk, das als genial und provokant zugleich aufgenommen wurde.  

Fritz Müller-Scherz  

Fritz Müller-Scherz ist Drehbuchautor und war auch als Musiker und Filmjournalist tätig. Über mehrere Jahre gehörte er zum Stab Rainer Werner Fassbinders. Als Darsteller ist Müller-Scherz durch Helmut Dietls Serie Kir Royal bekannt geworden.  

Daniel Francis Galouye  

Daniel Francis Galouye (1920-1976) war während des Zweiten Weltkriegs Testpilot der US Navy und arbeitete danach als Reporter bei einer Tageszeitung in New Orleans. Er publizierte Kurzgeschichten in diversen Science-Fiction-Magazinen und verfasste fünf Romane, darunter 1964 Simulacron-3. Der war Vorlage für Fassbinders Welt am Draht und Josef Rusnaks The 13th Floor aus dem Jahr 1999; auch in dem Film Matrix der Wachowski-Geschwister findet sich die Grundidee von Galouyes Roman wieder.

Freitag, 15.05.2020 19:30 Uhr

BLB: Mercedes

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Beschreibung

Zwei junge Menschen treffen sich im Nirgendwo: Sakko hat seinen Job verloren und eine Abfindung bekommen. Arbeitslos, haltlos und einsam steht er an der Straße und zählt die vorbeifahrenden Autos. Um seinem Leben wieder Sinn zu geben, sieht er als einzigen Ausweg die Verpflichtung bei der Armee. Oi kann Sakkos Haltung nur schwer nachvollziehen. Für sie ist freie Zeit doppelte Zeit, arbeitslos oder Urlaub – das mache keinen Unterschied. Wenn sie etwas braucht, klaut sie es im Supermarkt oder aus der Umkleidekabine der Sauna. Und zur Not nimmt sie auch mal Geld für Sex. Sakko und Oi, so grundverschieden ihre Haltungen zu Leben und Arbeit auch sind, versuchen sich langsam anzunähern, probieren unterschiedliche Rollen, Konstellationen, Versuchsanordnungen aus, nehmen Rauschmittel und immer wieder neuen Anlauf. Medium oder Bindeglied ihrer Begegnungen ist ein Auto, das auch als Wunsch und Projektionsfläche dient: ein Mercedes. Thomas Braschs sprachgewaltiges Stück Mercedes ist eine Liebesgeschichte. Es hat, so der Autor, mit Leonce und Lena zu tun, „mit den beiden Königskindern, die sich zufällig begegnen und ineinander verlieben, ohne zu wissen, dass sie diejenigen sind, die füreinander bestimmt sind. Oder mit Romeo und Julia, denen es verboten wird, sich zu lieben.“ Wie sie können Sakko und Oi ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen. So wird erst über den Umweg von Experiment und Spiel für zwei gestrandete Einzelne etwas möglich, was in der stupiden Realität nicht zustande kommt: Nähe.  

Thomas Brasch  

Der Schriftsteller und Filmemacher Thomas Brasch (1945-2001) war eine der markantesten Figuren der Neueren Deutschen Literatur. Aus seinen Texten spricht die individuelle Erfahrung eines jungen Mannes mit dem Zwangssystem seines Vaters, der ein hoher Parteifunktionär in der DDR war. Die unbedingte Sehnsucht nach Utopie, die Beschreibung sozialer Unfreiheit und Auseinandersetzung mit entfremdeter Arbeit, die „dem Mensch das Leben wegfrisst“ (Katja Lange-Müller), machen ihn zu einem Autor von bleibender Aktualität.

Samstag, 16.05.2020 19:30 Uhr

BLB: Bürgertheater - Wer ist Bruchsal? Teil 2 PREMIERE

Homepage www.dieblb.de
Beschreibung

Wir alle leben mit anderen Menschen zusammen. Wir alle sind Bürgerinnen und Bürger einer Stadt. Wir alle sind Teil einer Gesellschaft. Doch wer ist „alle“? Wer sind die Menschen, mit denen ich zusammenlebe? Wer ist mir nah, wer scheint mir fern? In der letzten Spielzeit begann die Beschäftigung des Bürgertheaters mit diesen Fragen. Aus der Recherche entstand ein szenisches Kaleidoskop zum Bruchsaler Stadt-Körper, das im Mai 2019 Premiere hatte. Während in stadt raum körper – Wer ist Bruchsal? Teil 1 körperliche und räumliche Aspekte der Stadtgesellschaft im Fokus standen, werden in dieser Spielzeit geistige Aspekte des Zusammenlebens in Bruchsal theatral untersucht. Was für Sprachen spricht diese Stadt? Woran glaubt sie? Was sind Ideale, Werte und Haltungen, die ihre Bewohnerinnen und Bewohner vereinen oder vereinzeln? Unter der Leitung der Regisseurinnen Meike Hedderich und Petra Jenni wird das Bürgertheater wieder gemeinsam recherchieren, improvisieren, schreiben und ein dokumentarisches Theaterprojekt entwickeln.

Das Bürgertheater bietet Menschen ab 18 Jahren einen kreativen Spielraum. Neue Gesichter sind herzlich willkommen, Theatererfahrung wird keine vorausgesetzt. Geprobt wird ab Herbst 2019 jeweils mittwochs von 19 Uhr bis 22 Uhr, einmal im Monat findet ein Probenwochenende statt. Die Teilnahme ist kostenlos.  

Samstag, 16.05.2020 - Sonntag, 24.05.2020 19:30 Uhr

BLB: Bürgertheater - Wer ist Bruchsal? Teil 2

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Beschreibung

Wir alle leben mit anderen Menschen zusammen. Wir alle sind Bürgerinnen und Bürger einer Stadt. Wir alle sind Teil einer Gesellschaft. Doch wer ist „alle“? Wer sind die Menschen, mit denen ich zusammenlebe? Wer ist mir nah, wer scheint mir fern? In der letzten Spielzeit begann die Beschäftigung des Bürgertheaters mit diesen Fragen. Aus der Recherche entstand ein szenisches Kaleidoskop zum Bruchsaler Stadt-Körper, das im Mai 2019 Premiere hatte. Während in stadt raum körper – Wer ist Bruchsal? Teil 1 körperliche und räumliche Aspekte der Stadtgesellschaft im Fokus standen, werden in dieser Spielzeit geistige Aspekte des Zusammenlebens in Bruchsal theatral untersucht. Was für Sprachen spricht diese Stadt? Woran glaubt sie? Was sind Ideale, Werte und Haltungen, die ihre Bewohnerinnen und Bewohner vereinen oder vereinzeln? Unter der Leitung der Regisseurinnen Meike Hedderich und Petra Jenni wird das Bürgertheater wieder gemeinsam recherchieren, improvisieren, schreiben und ein dokumentarisches Theaterprojekt entwickeln.

Das Bürgertheater bietet Menschen ab 18 Jahren einen kreativen Spielraum. Neue Gesichter sind herzlich willkommen, Theatererfahrung wird keine vorausgesetzt. Geprobt wird ab Herbst 2019 jeweils mittwochs von 19 Uhr bis 22 Uhr, einmal im Monat findet ein Probenwochenende statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Freitag, 22.05.2020 19:30 Uhr

BLB: Bürgertheater - Wer ist Bruchsal? Teil 2

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Beschreibung

Wir alle leben mit anderen Menschen zusammen. Wir alle sind Bürgerinnen und Bürger einer Stadt. Wir alle sind Teil einer Gesellschaft. Doch wer ist „alle“? Wer sind die Menschen, mit denen ich zusammenlebe? Wer ist mir nah, wer scheint mir fern? In der letzten Spielzeit begann die Beschäftigung des Bürgertheaters mit diesen Fragen. Aus der Recherche entstand ein szenisches Kaleidoskop zum Bruchsaler Stadt-Körper, das im Mai 2019 Premiere hatte. Während in stadt raum körper – Wer ist Bruchsal? Teil 1 körperliche und räumliche Aspekte der Stadtgesellschaft im Fokus standen, werden in dieser Spielzeit geistige Aspekte des Zusammenlebens in Bruchsal theatral untersucht. Was für Sprachen spricht diese Stadt? Woran glaubt sie? Was sind Ideale, Werte und Haltungen, die ihre Bewohnerinnen und Bewohner vereinen oder vereinzeln? Unter der Leitung der Regisseurinnen Meike Hedderich und Petra Jenni wird das Bürgertheater wieder gemeinsam recherchieren, improvisieren, schreiben und ein dokumentarisches Theaterprojekt entwickeln.

Das Bürgertheater bietet Menschen ab 18 Jahren einen kreativen Spielraum. Neue Gesichter sind herzlich willkommen, Theatererfahrung wird keine vorausgesetzt. Geprobt wird ab Herbst 2019 jeweils mittwochs von 19 Uhr bis 22 Uhr, einmal im Monat findet ein Probenwochenende statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Samstag, 23.05.2020 19:30 Uhr

BLB: Junges Bürgertheater - Die junge Welt PREMIERE

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Beschreibung

Was ist wichtig in einer jungen Welt? Welche Themen spielen eine Rolle, welche Prioritäten wollen wir setzen, welche Geschichten wollen wir erzählen? Gemeinsam mit Jugendlichen ab 14 Jahren wollen wir die Welt aus der Perspektive junger Menschen beschreiben. Aus bestehenden wie aus selbstgeschriebenen Texten soll ein Stück entstehen, das unsere ganz persönliche Weltgeschichte erzählt. Zunächst wollen wir uns aber mit den Grundlagen des Theaters auseinandersetzen. Wir trainieren nicht nur Körper und Stimme, sondern beschäftigen uns auch mit bekannten Theatermethoden, die nicht nur auf der Bühne, sondern auch im privaten Alltag dienlich sein können. Im Anschluss werden wir bereit sein für die Bühne: die Bretter, die die Welt bedeuten.

Falls dein Interesse geweckt ist und du mit uns eine junge Welt gestalten möchtest, komm’ einfach zu unserem Auftakttreffen am 25. September 2019 um 17.30 Uhr oder melde dich direkt über die unten stehende E-Mail-Adresse an.

Das Junge Bürgertheater trifft sich ab dem 8. Oktober 2019 immer dienstags von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr. An einzelnen Wochenenden sowie in der ersten Woche der Osterferien finden Intensivproben statt, die Teilnahme ist kostenlos.

Sonntag, 24.05.2020 19:30 Uhr

BLB: Junges Bürgertheater - Die junge Welt

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Beschreibung

Was ist wichtig in einer jungen Welt? Welche Themen spielen eine Rolle, welche Prioritäten wollen wir setzen, welche Geschichten wollen wir erzählen? Gemeinsam mit Jugendlichen ab 14 Jahren wollen wir die Welt aus der Perspektive junger Menschen beschreiben. Aus bestehenden wie aus selbstgeschriebenen Texten soll ein Stück entstehen, das unsere ganz persönliche Weltgeschichte erzählt. Zunächst wollen wir uns aber mit den Grundlagen des Theaters auseinandersetzen. Wir trainieren nicht nur Körper und Stimme, sondern beschäftigen uns auch mit bekannten Theatermethoden, die nicht nur auf der Bühne, sondern auch im privaten Alltag dienlich sein können. Im Anschluss werden wir bereit sein für die Bühne: die Bretter, die die Welt bedeuten.

Falls dein Interesse geweckt ist und du mit uns eine junge Welt gestalten möchtest, komm’ einfach zu unserem Auftakttreffen am 25. September 2019 um 17.30 Uhr oder melde dich direkt über die unten stehende E-Mail-Adresse an.

Das Junge Bürgertheater trifft sich ab dem 8. Oktober 2019 immer dienstags von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr. An einzelnen Wochenenden sowie in der ersten Woche der Osterferien finden Intensivproben statt, die Teilnahme ist kostenlos.

Donnerstag, 28.05.2020 19:30 Uhr

BLB: Junges Bürgertheater - Die junge Welt

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Beschreibung

Was ist wichtig in einer jungen Welt? Welche Themen spielen eine Rolle, welche Prioritäten wollen wir setzen, welche Geschichten wollen wir erzählen? Gemeinsam mit Jugendlichen ab 14 Jahren wollen wir die Welt aus der Perspektive junger Menschen beschreiben. Aus bestehenden wie aus selbstgeschriebenen Texten soll ein Stück entstehen, das unsere ganz persönliche Weltgeschichte erzählt. Zunächst wollen wir uns aber mit den Grundlagen des Theaters auseinandersetzen. Wir trainieren nicht nur Körper und Stimme, sondern beschäftigen uns auch mit bekannten Theatermethoden, die nicht nur auf der Bühne, sondern auch im privaten Alltag dienlich sein können. Im Anschluss werden wir bereit sein für die Bühne: die Bretter, die die Welt bedeuten.

Falls dein Interesse geweckt ist und du mit uns eine junge Welt gestalten möchtest, komm’ einfach zu unserem Auftakttreffen am 25. September 2019 um 17.30 Uhr oder melde dich direkt über die unten stehende E-Mail-Adresse an.

Das Junge Bürgertheater trifft sich ab dem 8. Oktober 2019 immer dienstags von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr. An einzelnen Wochenenden sowie in der ersten Woche der Osterferien finden Intensivproben statt, die Teilnahme ist kostenlos.

Freitag, 29.05.2020 19:30 Uhr

BLB: Junges Bürgertheater - Die junge Welt

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Beschreibung

Was ist wichtig in einer jungen Welt? Welche Themen spielen eine Rolle, welche Prioritäten wollen wir setzen, welche Geschichten wollen wir erzählen? Gemeinsam mit Jugendlichen ab 14 Jahren wollen wir die Welt aus der Perspektive junger Menschen beschreiben. Aus bestehenden wie aus selbstgeschriebenen Texten soll ein Stück entstehen, das unsere ganz persönliche Weltgeschichte erzählt. Zunächst wollen wir uns aber mit den Grundlagen des Theaters auseinandersetzen. Wir trainieren nicht nur Körper und Stimme, sondern beschäftigen uns auch mit bekannten Theatermethoden, die nicht nur auf der Bühne, sondern auch im privaten Alltag dienlich sein können. Im Anschluss werden wir bereit sein für die Bühne: die Bretter, die die Welt bedeuten.

Falls dein Interesse geweckt ist und du mit uns eine junge Welt gestalten möchtest, komm’ einfach zu unserem Auftakttreffen am 25. September 2019 um 17.30 Uhr oder melde dich direkt über die unten stehende E-Mail-Adresse an.

Das Junge Bürgertheater trifft sich ab dem 8. Oktober 2019 immer dienstags von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr. An einzelnen Wochenenden sowie in der ersten Woche der Osterferien finden Intensivproben statt, die Teilnahme ist kostenlos.

Samstag, 13.06.2020 20:30 - 22:30 Uhr

Freilichtspiel am Belvedere 2020

Beschreibung

Freilichtspiel am Belvedere 2020Otello darf nicht platzen Komödie von Ken Ludwig Eine Kleinstadt im Tito Merelli-Fieber! Der weltberühmte Opernstar hat ein Gastspiel als Otello zugesagt. Max, Assistent der Theaterleitung und leidenschaftlicher Amateursänger, wartet mit seiner Freundin Maggie seit Stunden in der Hotelsuite auf den Tenor. Der Operndirektor befürchtet das Schlimmste. Endlich erscheint Merelli mit seiner Frau, und Maggie versteckt sich im Badezimmer. Merelli weigert sich an der Generalprobe teilzunehmen. Er fühlt sich unwohl, weil er zu viel gegessen und getrunken hat. Da Maggies Versteck zum häufig frequentierten Ort wird, flüchtet sie in den Wandschrank. Dort wird sie von Merellis eifersüchtiger Gattin entdeckt, die tobend abrauscht, nicht ohne einen dramatischen Abschiedsbrief zu hinterlassen. Im Auftrag des Operndirektors soll Max auf den Star aufpassen. Die beiden Männer freunden sich an, trinken ein bisschen zusammen, und Tito gibt Max eine Gesangstunde. Als Tito entdeckt, dass ihn seine Frau verlassen hat, will er sich aus Verzweiflung umbringen. Vollgepumpt mit Medikamenten sinkt der Weltklassetenor in einen Tiefschlaf. Vergeblich versucht Max, ihn vor der Vorstellung zu wecken. Da entdeckt er den Abschiedsbrief und ein leeres Pillenröhrchen auf dem Nachttisch. Max glaubt, dass der Brief von Tito sei und vermutet einen Selbstmordversuch. Aber "Otello" darf nicht platzen und so überredet der verzweifelte Intendant des Theaters Max, die Rolle zu übernehmen. Kaum ist der falsche Otello in Kostüm und Maske in Richtung Bühne unterwegs, erweist sich auch der Heldentenor wieder als quicklebendig und möchte partout seinen Part singen.... OTELLO DARF NICHT PLATZEN wurde am Broadway 1985 uraufgeführt und erhielt den Tony-Award als bestes Stück. 1986 wurde das Stück im Londoner Globe Theatre produziert und für den Sir Laurence Olivier Award als Komödie des Jahres nominiert. Im deutschsprachigen Raum erlebte die schwungvolle Boulevard-Komödie rund um die Bretter, die die Welt bedeuten, bis heute 110 Produktionen. Inszenierung: Günther Hußlik Aufführungen: Sa 13. Juni 2020 (Premiere) 14., 19., 20., 21., 26., 27., 28. Juni 3., 4. Juli Jeweils 20.30 Uhr, Belvedere im Stadtgarten Bruchsal Abendkasse und Bar öffnen jeweils ab 19 Uhr! Vorverkauf ab 16. Mai 2020 in der Buchhandlung Braunbarth Bruchsal und Online Reservierungen unter www.diekoralle.de Tickets: 14 EUR bzw. 10 EUR ermäßigt, Ermäßigungen werden jeweils direkt an der Abendkasse gewährt.  

Sonntag, 14.06.2020 20:30 - 22:30 Uhr

Freilichtspiel am Belvedere 2020

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Freilichtspiel am Belvedere 2020Otello darf nicht platzen Komödie von Ken Ludwig Eine Kleinstadt im Tito Merelli-Fieber! Der weltberühmte Opernstar hat ein Gastspiel als Otello zugesagt. Max, Assistent der Theaterleitung und leidenschaftlicher Amateursänger, wartet mit seiner Freundin Maggie seit Stunden in der Hotelsuite auf den Tenor. Der Operndirektor befürchtet das Schlimmste. Endlich erscheint Merelli mit seiner Frau, und Maggie versteckt sich im Badezimmer. Merelli weigert sich an der Generalprobe teilzunehmen. Er fühlt sich unwohl, weil er zu viel gegessen und getrunken hat. Da Maggies Versteck zum häufig frequentierten Ort wird, flüchtet sie in den Wandschrank. Dort wird sie von Merellis eifersüchtiger Gattin entdeckt, die tobend abrauscht, nicht ohne einen dramatischen Abschiedsbrief zu hinterlassen. Im Auftrag des Operndirektors soll Max auf den Star aufpassen. Die beiden Männer freunden sich an, trinken ein bisschen zusammen, und Tito gibt Max eine Gesangstunde. Als Tito entdeckt, dass ihn seine Frau verlassen hat, will er sich aus Verzweiflung umbringen. Vollgepumpt mit Medikamenten sinkt der Weltklassetenor in einen Tiefschlaf. Vergeblich versucht Max, ihn vor der Vorstellung zu wecken. Da entdeckt er den Abschiedsbrief und ein leeres Pillenröhrchen auf dem Nachttisch. Max glaubt, dass der Brief von Tito sei und vermutet einen Selbstmordversuch. Aber "Otello" darf nicht platzen und so überredet der verzweifelte Intendant des Theaters Max, die Rolle zu übernehmen. Kaum ist der falsche Otello in Kostüm und Maske in Richtung Bühne unterwegs, erweist sich auch der Heldentenor wieder als quicklebendig und möchte partout seinen Part singen.... OTELLO DARF NICHT PLATZEN wurde am Broadway 1985 uraufgeführt und erhielt den Tony-Award als bestes Stück. 1986 wurde das Stück im Londoner Globe Theatre produziert und für den Sir Laurence Olivier Award als Komödie des Jahres nominiert. Im deutschsprachigen Raum erlebte die schwungvolle Boulevard-Komödie rund um die Bretter, die die Welt bedeuten, bis heute 110 Produktionen. Inszenierung: Günther Hußlik Aufführungen: Sa 13. Juni 2020 (Premiere) 14., 19., 20., 21., 26., 27., 28. Juni 3., 4. Juli Jeweils 20.30 Uhr, Belvedere im Stadtgarten Bruchsal Abendkasse und Bar öffnen jeweils ab 19 Uhr! Vorverkauf ab 16. Mai 2020 in der Buchhandlung Braunbarth Bruchsal und Online Reservierungen unter www.diekoralle.de Tickets: 14 EUR bzw. 10 EUR ermäßigt, Ermäßigungen werden jeweils direkt an der Abendkasse gewährt.  

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Am Alten Schloss 22
76646 Bruchsal 
Tel. 07251 505 94 61
touristinformation@btmv.de

 

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