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Donnerstag, 22.12.2022 | 19:30 Uhr

BLB: Wir sind ja sooo zufrieden

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Beschreibung

Vor 90 Jahren protestierten Weigel, Brecht und andere Künstler mit der Roten Revue in Berlin gegen den Aufstieg der Nationalsozialisten. Das Programm hieß Wir sind ja sooo zufrieden. Heute wissen wir zwar, dass es die Rote Revue gab, das Programmheft nennt die Namen der Beteiligten und die Titel der einzelnen Szenen. Aber was damals tatsächlich auf der Bühne geschah, ist weitgehend unbekannt. Die Beiträge Brechts sind bekannt, ein Song von Günther Weisenborn und Kurt Weill wurde inzwischen wiederentdeckt, doch Vieles ist in Vergessenheit geraten. Ein zusammenhängendes Textbuch ist nicht überliefert. 

In einem politischen Liederabend rekonstruieren wir das historische Kabarettprogramm so gut es geht und lassen eine bewegte Zeit wieder lebendig werden. Wir zeigen, was die Beteiligten damals umgetrieben hat und was aus ihnen nach 1933 geworden ist. Und wir fragen: Was kann uns die Rote Revue heute noch sagen?

Kategorie

Donnerstag, 29.12.2022 | 20:00 - 22:30 Uhr

Die Nacht der Musicals

Kurzbeschreibung

Tanz der Vampire, Mamma Mia, Der König der Löwen,
The Greatest Showman, Das Phantom der Oper, Cats,
Rocky uvm.

Seit über 20 Jahren lockt Die Nacht der Musicals mit einem immer neuen und
abwechslungsreichen Programm die Zuschauer in Hallen und Theatersäle in ganz
Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weit über 2 Millionen Besucher kamen
bereits in den musikalischen Genuss der bekanntesten und beliebtesten Lieder aus
den erfolgreichsten Musicalproduktionen der Welt.

Beschreibung

Von himmelhoch rockig bis gefühlvoll den Tränen nah. In einer über
zweistündigen Show, entführen gefeierte Stars der Originalproduktionen den
Zuschauer auf eine Reise durch die bunte und vielfältige Welt der Musicals, die keine
Wünsche offen lässt.

Die besten Hits und Highlights aus gefeierten Erfolgsstücken wie „Tanz der
Vampire“ oder „Elisabeth“ fehlen dabei ebenso wenig, wie die
Musicalklassiker „Mamma Mia“ oder „Das Phantom der Oper“, welches die
berühmte Geschichte um den entstellten Mann und seine sehnsuchtsvolle Liebe
behandelt.

Aber auch das Erfolgsmusical „Der König der Löwen“ darf dabei nicht fehlen.
Es zählt zu den beliebtesten Inszenierungen der Welt. 1994 begeisterte der
Disney-Film und bereits drei Jahre später wurde die tragische Geschichte des kleinen
Löwenjungen Simba als Bühnenfassung in Amerika uraufgeführt.

Seither feiert das Musical über Leben und Tod, Freundschaft und Liebe weltweit
große Erfolge. Besonders einprägsam ist vor allem die einfühlsame und zugleich
mitreißende Musik, welche von keinem geringeren als Sir Elton John komponiert
wurde.

Die Nacht der Musicals ist ein musikalisches wie visuelles Feuerwerk, bei dem jeder
Zuschauer auf seine Kosten kommt. Abgerundet wird der Abend durch
mitreißende Choreografien, aufwändige Kostüme sowie ein ausgefeiltes
Licht- und Soundkonzept. Die herausragenden, perfekt aufeinander
abgestimmten Darsteller, sorgen durch ihre Stimmgewalt und das
schauspielerische Talent für jede Menge Emotionen und garantieren einen
unvergesslichen Abend.

Tickets sind erhätlich in der Touristinformation Bruchsal und unter www.dienachtdermusicals.de

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Freitag, 30.12.2022 | 15:00 Uhr

BLB: Meisterdetektiv Kalle Blomquist

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Beschreibung

Kalle Blomquist, Eva-Lotta und Anders langweilen sich. Es sind Ferien, doch in Kleinköping ist nichts los: keine Überfälle, keine Verbrechen, keine Action! Doch dann tauchen ein ominöser Fremder und zwei weitere schräge Vögel in der Kleinstadt auf und die Kinder finden sich inmitten eines Krimis wieder. Mit Mut und Raffinesse gelingt es den Nachwuchsdetektiven, den Verbrechern das Handwerk zu legen. Lindgrens Kinderbuchklassiker als Theatervergnügen für große und kleine Spürnasen.

Astrid Lindgren

Astrid Lindgren (1907-2002) gehört zu den beliebtesten Schriftstellerinnen der Welt. Ihre Kinder- und Jugendbücher prägen noch heute Generationen von jungen Menschen. Meisterdetektiv Kalle Blomquist, den ersten ihrer drei Romane über den jungen Detektiv, hat sie 1946 geschrieben. Sie gilt damit als Pionierin der Gattung des Kinderkrimis.

Ab 6 Jahren/1. Klasse

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Samstag, 31.12.2022 | 19:30 Uhr

BLB: Fisch zu viert

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Beschreibung

Seit Jahren arbeitet Diener Rudolf im Haushalt von drei wohlhabenden Schwestern. Stets kümmert er sich um all ihre Wünsche – nicht nur beim Einkaufen oder Kochen. Mit jeder von ihnen hat er bereits zärtliche Stunden verbracht, natürlich ohne das Wissen der jeweils anderen. Nun aber hat Rudolf genug! Statt seinen Lebensabend als buckelnder Diener zu verbringen, will er eine Weltreise machen. Doch dafür braucht er Geld! Wie gut, dass jede der Schwestern ihm einst in intimer Zweisamkeit zugesagt hat, ihn mit einer größeren Summe in ihrem Testament zu bedenken. Nacheinander bittet er die Frauen, ihn auszubezahlen. Keine will sich jedoch an solch eine Vereinbarung erinnern. Als Rudolf damit droht, delikate Geheimnisse aufzudecken, sind sich die Schwestern einig: Der Diener muss schnellstens um die Ecke gebracht werden! Aber wie? Dann serviert Rudolf ein ganz besonderes Menü ... 

Fisch zu viert ist eine der erfolgreichsten Kriminalkomödien. Hohes Tempo, Sprachwitz und schwarzer Humor versprechen einen schaurig-schönen Theaterabend.

Wolfgang Kohlhaase

Wolfgang Kohlhaase, 1931 in Berlin geboren, ist einer der renommiertesten deutschen Drehbuchautoren. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete er zunächst als Zeitungsredakteur und Dramaturgie-Assistent bei der DEFA. Seit 1952 ist er als freischaffender Drehbuchautor und Schriftsteller tätig. 2011 wurde er mit dem Ehrenpreis des Deutschen Filmpreises ausgezeichnet.

Rita Zimmer

Rita Zimmer wurde 1937 in Berlin geboren. Sie studierte zunächst Malerei und arbeitete später als Kostümbildnerin für Film und Ballett. Neben Fisch zu viert schrieb sie eine Reihe von weiteren erfolgreichen Hörspielen.

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Samstag, 31.12.2022 | 21:00 - 22:00 Uhr

Silvesterkonzert

Beschreibung

Samstag, 31. Dezember 2022, 21 Uhr, Kath. Kirche St. Peter Bruchsal: Silvesterkonzert   Traditionell bildet das Silvesterkonzert in der Balthasar-Neumann-Barockkirche St. Peter den musikalischen Jahresabschluss Bruchsals.Bezirkskantor Dominik Axtmann bringt dabei auch beide Orgeln der Stadtkirche zu Gehör.Veranstalter ist der Förderverein Barockkirche St. Peter Bruchsal in Verbindung mit dem kath. Bezirkskantorat Bruchsal und mit Unterstützung der Sparkasse Kraichgau.Eintrittskarten für 15 € im Vorverkauf bei der Touristinformation Bruchsal.   Das Konzert findet unter Einhaltung der tagesaktuellen Verordnungen für Veranstaltungen statt.   Ort: Kirche St. Peter Bruchsal (Peter-und-Paul-Straße 59, 76646 Bruchsal), Parkplätze am Friedhof

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Freitag, 13.01.2023 | 19:30 Uhr

BLB: Wir sind ja sooo zufrieden

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Vor 90 Jahren protestierten Weigel, Brecht und andere Künstler mit der Roten Revue in Berlin gegen den Aufstieg der Nationalsozialisten. Das Programm hieß Wir sind ja sooo zufrieden. Heute wissen wir zwar, dass es die Rote Revue gab, das Programmheft nennt die Namen der Beteiligten und die Titel der einzelnen Szenen. Aber was damals tatsächlich auf der Bühne geschah, ist weitgehend unbekannt. Die Beiträge Brechts sind bekannt, ein Song von Günther Weisenborn und Kurt Weill wurde inzwischen wiederentdeckt, doch Vieles ist in Vergessenheit geraten. Ein zusammenhängendes Textbuch ist nicht überliefert. 

In einem politischen Liederabend rekonstruieren wir das historische Kabarettprogramm so gut es geht und lassen eine bewegte Zeit wieder lebendig werden. Wir zeigen, was die Beteiligten damals umgetrieben hat und was aus ihnen nach 1933 geworden ist. Und wir fragen: Was kann uns die Rote Revue heute noch sagen?

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Freitag, 13.01.2023 | 20:00 Uhr

The 12 Tenors

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Sonntag, 15.01.2023 | 19:30 Uhr

BLB: Wir sind ja sooo zufrieden

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Vor 90 Jahren protestierten Weigel, Brecht und andere Künstler mit der Roten Revue in Berlin gegen den Aufstieg der Nationalsozialisten. Das Programm hieß Wir sind ja sooo zufrieden. Heute wissen wir zwar, dass es die Rote Revue gab, das Programmheft nennt die Namen der Beteiligten und die Titel der einzelnen Szenen. Aber was damals tatsächlich auf der Bühne geschah, ist weitgehend unbekannt. Die Beiträge Brechts sind bekannt, ein Song von Günther Weisenborn und Kurt Weill wurde inzwischen wiederentdeckt, doch Vieles ist in Vergessenheit geraten. Ein zusammenhängendes Textbuch ist nicht überliefert. 

In einem politischen Liederabend rekonstruieren wir das historische Kabarettprogramm so gut es geht und lassen eine bewegte Zeit wieder lebendig werden. Wir zeigen, was die Beteiligten damals umgetrieben hat und was aus ihnen nach 1933 geworden ist. Und wir fragen: Was kann uns die Rote Revue heute noch sagen?

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Donnerstag, 19.01.2023 | 19:30 Uhr

BLB: Wir sind ja sooo zufrieden

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Vor 90 Jahren protestierten Weigel, Brecht und andere Künstler mit der Roten Revue in Berlin gegen den Aufstieg der Nationalsozialisten. Das Programm hieß Wir sind ja sooo zufrieden. Heute wissen wir zwar, dass es die Rote Revue gab, das Programmheft nennt die Namen der Beteiligten und die Titel der einzelnen Szenen. Aber was damals tatsächlich auf der Bühne geschah, ist weitgehend unbekannt. Die Beiträge Brechts sind bekannt, ein Song von Günther Weisenborn und Kurt Weill wurde inzwischen wiederentdeckt, doch Vieles ist in Vergessenheit geraten. Ein zusammenhängendes Textbuch ist nicht überliefert. 

In einem politischen Liederabend rekonstruieren wir das historische Kabarettprogramm so gut es geht und lassen eine bewegte Zeit wieder lebendig werden. Wir zeigen, was die Beteiligten damals umgetrieben hat und was aus ihnen nach 1933 geworden ist. Und wir fragen: Was kann uns die Rote Revue heute noch sagen?

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Freitag, 20.01.2023 | 19:30 Uhr

BLB: Wir sind ja sooo zufrieden

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Vor 90 Jahren protestierten Weigel, Brecht und andere Künstler mit der Roten Revue in Berlin gegen den Aufstieg der Nationalsozialisten. Das Programm hieß Wir sind ja sooo zufrieden. Heute wissen wir zwar, dass es die Rote Revue gab, das Programmheft nennt die Namen der Beteiligten und die Titel der einzelnen Szenen. Aber was damals tatsächlich auf der Bühne geschah, ist weitgehend unbekannt. Die Beiträge Brechts sind bekannt, ein Song von Günther Weisenborn und Kurt Weill wurde inzwischen wiederentdeckt, doch Vieles ist in Vergessenheit geraten. Ein zusammenhängendes Textbuch ist nicht überliefert. 

In einem politischen Liederabend rekonstruieren wir das historische Kabarettprogramm so gut es geht und lassen eine bewegte Zeit wieder lebendig werden. Wir zeigen, was die Beteiligten damals umgetrieben hat und was aus ihnen nach 1933 geworden ist. Und wir fragen: Was kann uns die Rote Revue heute noch sagen?

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Freitag, 20.01.2023 | 20:00 Uhr

The Beatles live again

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Samstag, 21.01.2023 | 19:30-19:30

*ABGESAGT*! Ersatztermin vom 29.01.2022: Operette "Die lustige Witwe"

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Sonntag, 22.01.2023 | 17:00 Uhr

BLB: Wir sind ja sooo zufrieden

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Vor 90 Jahren protestierten Weigel, Brecht und andere Künstler mit der Roten Revue in Berlin gegen den Aufstieg der Nationalsozialisten. Das Programm hieß Wir sind ja sooo zufrieden. Heute wissen wir zwar, dass es die Rote Revue gab, das Programmheft nennt die Namen der Beteiligten und die Titel der einzelnen Szenen. Aber was damals tatsächlich auf der Bühne geschah, ist weitgehend unbekannt. Die Beiträge Brechts sind bekannt, ein Song von Günther Weisenborn und Kurt Weill wurde inzwischen wiederentdeckt, doch Vieles ist in Vergessenheit geraten. Ein zusammenhängendes Textbuch ist nicht überliefert. 

In einem politischen Liederabend rekonstruieren wir das historische Kabarettprogramm so gut es geht und lassen eine bewegte Zeit wieder lebendig werden. Wir zeigen, was die Beteiligten damals umgetrieben hat und was aus ihnen nach 1933 geworden ist. Und wir fragen: Was kann uns die Rote Revue heute noch sagen?

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Donnerstag, 02.02.2023 | 19:30 Uhr

BLB: Masken PREMIERE

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Der Showmaster Christian Legagneur trieft vor Güte, Herzlichkeit und Nächstenliebe. In seiner populären Fernsehsendung betreibt er ein vorgeblich menschenfreundliches Spiel mit den Sehnsüchten seiner Studiogäste. Nun will der Journalist Roland Wolf eine Biografie über den Publikumsliebling schreiben. Zur Recherche lädt Legagneur Roland auf seinen Landsitz ein. Nach und nach beginnt die Hochglanzfassade der berühmten TV-Persönlichkeit zu bröckeln. Aber auch Roland führt ein Doppelleben. Denn in Wahrheit ist sein Name nicht Wolf, sondern Chevalier – und er will das plötzliche Verschwinden seiner Schwester aufklären, die sich zuletzt im Haus des Moderators aufgehalten hatte. Auf ihren Spuren gerät er immer tiefer in einen Strudel dunkler Machenschaften.

Im Film Masken vereint der „französische Hitchcock“ Claude Chabrol Thriller und Lustspiel zu einem medienkritischen Pamphlet gegen die leeren Glücksversprechen des Fernsehens. Wir zeigen das Drehbuch als packendes Theatererlebnis.

Claude Chabrol

Dem Filmregisseur und Drehbuchautor Claude Chabrol (1930-2010) gelang 1959, mit gerade einmal 29 Jahren, der internationale Durchbruch. Er führte bei mehr als 60 Filmen Regie, erhielt viele bedeutende Auszeichnungen und gilt als Wegbereiter der Nouvelle Vague.

Odile Barski

Die Schriftstellerin Odile Barski wurde 1946 in Paris geboren und schreibt neben Thrillern und Romanen auch für Film und Fernsehen. Als Drehbuchautorin wirkte sie an über 150 Filmen mit. Mit Chabrol verband sie eine häufige Zusammenarbeit, die bis zu seinem Tod andauerte.

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Samstag, 04.02.2023 | 19:30 Uhr

BLB: Quartett PREMIERE

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In seinem Stück Quartett lässt Heiner Müller die Protagonisten aus Laclos’ Skandalroman Gefährliche Liebschaften nochmals aufeinandertreffen. Marquise de Merteuil und ihr Ex-Liebhaber Vicomte de Valmont liefern sich einen erbarmungslosen Zweikampf zwischen Mann und Frau. Der dekadenten Welt einer dem Untergang geweihten Aristokratie entsprungen, rühmen sie sich einer radikal amoralischen Vernunft. In einer vollkommen aufgeklärten und durchrationalisierten Gesellschaft ist kein Platz für romantische Gefühle – und so bleibt nur übrig, den Menschen auf seinen Körper und dessen Funktionen zu reduzieren. Das körperliche Verlangen zwischen Merteuil und Valmont weicht zunehmend der Idee, die Liebe in der intensivsten Form, nämlich der der Fiktion, zu erleben. In einem sprachlichen Duell von bisweilen boulevardeskem Humor durchspielen die beiden grausame sexuelle Intrigen. Liebe zeigt sich dabei als brutales Spiel um Gewalt und Macht und ist darin Abbild einer auf Herrschaft, Ausbeutung und Materialismus gegründeten Gesellschaft.

Heiner Müller

Heiner Müller (1929-1995) war Lyriker, Dramatiker, Dramaturg, Regisseur, Übersetzer und zuletzt Intendant des Berliner Ensembles. Als scharfsinniger, witziger und visionärer Kopf regte er stets zum Denken, oft auch zum Widerspruch an. Quartett gehört zu Müllers meistgespielten Stücken.

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Freitag, 10.02.2023 | 19:30 Uhr

BLB: Das weiße Dorf

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Ruth und Jean waren mal ein Paar – aus Karrieregründen haben sie sich getrennt. An Deck eines Kreuzfahrtschiffes begegnen sie sich per Zufall wieder. Das Wiedersehen raubt ihnen kurz den Atem, doch schnell fassen sie sich wieder. Täglich treffen sie sich an der Reling, schauen auf die vorbeiziehende Landschaft, checken sich ab und plaudern über ihre beruflichen Erfolge, Lebensentwürfe und aktuellen Partnerschaften. Die Luft zwischen ihnen flirrt. Sie scherzen, flirten und bestätigen sich darin, dass es nichts zu bedeuten habe, sie seien ja beide „Menschen, die nichts so schnell aus der Bahn“ werfe. Nach und nach bekommt die glatte Oberfläche der beiden dauerzufriedenen Selbstoptimierer Risse und eine nie verheilte Wunde klafft jäh auf.

Das weiße Dorf ist ein komisch-trauriges Porträt zweier Menschen, welche die Gebote des Turbokapitalismus so sehr verinnerlicht haben, dass sie ihre Gefühle auf dem Altar der Vernunft opfern.

 

Teresa Dopler

Teresa Dopler wurde 1990 in Linz geboren. Sie studierte Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Für ihre Theaterstücke erhielt sie zahlreiche Literaturstipendien, darunter das Dramatikerinnen-Stipendium der Literar-Mechana und das Literaturstipendium der Stadt Linz. Für Das weiße Dorf bekam Dopler den Autor*innenpreis des Heidelberger Stückemarktes 2019.

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Samstag, 11.02.2023 | 19:30 Uhr

BLB: 20.000 Meilen unter dem Meer PREMIERE

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Uraufführung

Vernes weltberühmter Roman ist ein Klassiker der Science-Fiction-Literatur. Die Autorin Sophie Reyer schreibt eine Theateradaption für die Junge BLB. Meeresforscher Aronnax soll ein Seeungeheuer jagen und landet dabei an Bord von Kapitän Nemos U-Boot. Eine atemberaubende Weltreise unter Wasser beginnt: Spannung pur!

Jules Verne

Jules Verne (1828-1905) gilt als Begründer der Science-Fiction-Literatur. Er war ein Visionär mit zukunftsweisender Vorstellungskraft. In seinen Büchern nahm er viele technische Errungenschaften wie das U-Boot und die Mondrakete vorweg.

Sophie Reyer

Sophie Reyer, 1984 in Wien geboren, studierte Germanistik und Komposition in Österreich und Szenisches Schreiben bei uniT. 2017 promovierte sie in Philosophie. Sie schreibt Lyrik, Prosa und Libretti sowie Stücke für Kinder und Jugendliche und erhielt bereits zahlreiche Preise und Stipendien. Für ihr Stück Anna und der Wulian, das 2014 an der Jungen BLB uraufgeführt wurde, erhielt sie den Förderpreis Nah dran!.

Ab 8 Jahren/3. Klasse

Kategorie

Sonntag, 19.02.2023 | 17:00 Uhr

BLB: Das weiße Dorf

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Beschreibung

Ruth und Jean waren mal ein Paar – aus Karrieregründen haben sie sich getrennt. An Deck eines Kreuzfahrtschiffes begegnen sie sich per Zufall wieder. Das Wiedersehen raubt ihnen kurz den Atem, doch schnell fassen sie sich wieder. Täglich treffen sie sich an der Reling, schauen auf die vorbeiziehende Landschaft, checken sich ab und plaudern über ihre beruflichen Erfolge, Lebensentwürfe und aktuellen Partnerschaften. Die Luft zwischen ihnen flirrt. Sie scherzen, flirten und bestätigen sich darin, dass es nichts zu bedeuten habe, sie seien ja beide „Menschen, die nichts so schnell aus der Bahn“ werfe. Nach und nach bekommt die glatte Oberfläche der beiden dauerzufriedenen Selbstoptimierer Risse und eine nie verheilte Wunde klafft jäh auf.

Das weiße Dorf ist ein komisch-trauriges Porträt zweier Menschen, welche die Gebote des Turbokapitalismus so sehr verinnerlicht haben, dass sie ihre Gefühle auf dem Altar der Vernunft opfern.

 

Teresa Dopler

Teresa Dopler wurde 1990 in Linz geboren. Sie studierte Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Für ihre Theaterstücke erhielt sie zahlreiche Literaturstipendien, darunter das Dramatikerinnen-Stipendium der Literar-Mechana und das Literaturstipendium der Stadt Linz. Für Das weiße Dorf bekam Dopler den Autor*innenpreis des Heidelberger Stückemarktes 2019.

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Donnerstag, 23.02.2023 | 19:30 Uhr

BLB: Quartett

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In seinem Stück Quartett lässt Heiner Müller die Protagonisten aus Laclos’ Skandalroman Gefährliche Liebschaften nochmals aufeinandertreffen. Marquise de Merteuil und ihr Ex-Liebhaber Vicomte de Valmont liefern sich einen erbarmungslosen Zweikampf zwischen Mann und Frau. Der dekadenten Welt einer dem Untergang geweihten Aristokratie entsprungen, rühmen sie sich einer radikal amoralischen Vernunft. In einer vollkommen aufgeklärten und durchrationalisierten Gesellschaft ist kein Platz für romantische Gefühle – und so bleibt nur übrig, den Menschen auf seinen Körper und dessen Funktionen zu reduzieren. Das körperliche Verlangen zwischen Merteuil und Valmont weicht zunehmend der Idee, die Liebe in der intensivsten Form, nämlich der der Fiktion, zu erleben. In einem sprachlichen Duell von bisweilen boulevardeskem Humor durchspielen die beiden grausame sexuelle Intrigen. Liebe zeigt sich dabei als brutales Spiel um Gewalt und Macht und ist darin Abbild einer auf Herrschaft, Ausbeutung und Materialismus gegründeten Gesellschaft.

Heiner Müller

Heiner Müller (1929-1995) war Lyriker, Dramatiker, Dramaturg, Regisseur, Übersetzer und zuletzt Intendant des Berliner Ensembles. Als scharfsinniger, witziger und visionärer Kopf regte er stets zum Denken, oft auch zum Widerspruch an. Quartett gehört zu Müllers meistgespielten Stücken.

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