Freitag, 25.10.2019 - Freitag, 20.12.2019 währen der Rathaus-Öffnungszeiten

Ausstellung "Feuerwehr, Synagoge - wie weiter?"

Kurzbeschreibung

Noch bis 20. Dezember werden im Rathaus am Marktplatz (2. OG) die 18 Wettbewerbsbeiträge des Ideenwettbewerbs "Synagoge, Feuerwehr - wie weiter?" präsentiert.

Beschreibung

Mit dem geplanten Umzug der Feuerwehr in die Bahnstadt im Jahr 2020 wird das alte Feuerwehrhaus in der Friedrichstraße 78 mitsamt Gelände frei. Als Standort der ehemaligen Synagoge ist dieses Areal von historischer Bedeutung. Die zentrale Lage macht es darüber hinaus für viele Investoren und Nutzer interessant.  

Entsprechend hat der Gemeinderat im April 2018 beschlossen, die Nachnutzung im Rahmen eines siebenstufigen Verfahrens unter der Beteiligung der Bürgerschaft zu klären. Bürgerinnen und Bürger sowie Beteiligte konnten sich beim öffentlichen Anhörungs- und Ideenfindungsprozess mit Ideen zur Anschlussnutzung beteiligen. Diese Vorschläge waren Basis des nun folgenden offenen Ideenwettbewerbs für Architekten und interessierte Personen. 18 Wettbewerbsbeiträge wurden eingereicht. Unter allen eingereichten Beiträgen wurden nun drei Werke prämiert. Zwei weitere Beiträge haben Anerkennungspreise erhalten.  

Alle Wettbewerbsbeiträge werden in Form einer öffentlichen Ausstellung vom 25. Oktober bis 20. Dezember im Rathaus am Marktplatz (2. OG) präsentiert. Die Ausstellung "Synagoge > Feuerwehr > wie weiter?" kann während der üblichen Rathaus-Öffnungszeiten besichtigt werden. Interessierte können zu den einzelnen Wettbewerbsbeiträgen Feedback geben.

Wer nähere Einzelheiten zu den Wettbewerbsbeiträgen und zur Bewertung durch die Jury erfahren möchte, kann an einer der öffentlichen Führungen teilnehmen, die im Rahmen der Ausstellung im 14-tägigen Rhythmus angeboten werden. Die Termine sind: Montag, 4. November | Montag, 18. November | Montag, 2. Dezember | Montag, 16. Dezember. Treffpunkt ist jeweils um 18 Uhr im Rathaus am Marktplatz, Foyer im Erdgeschoss. Wir bitten um Anmeldung zu den Führungen per E-Mail an einladungsrueckmeldung@bruchsal.de oder telefonisch vormittags unter 07251/79-505

Montag, 04.11.2019 - Montag, 17.02.2020 19:00 bis 21:00 Uhr

Mappenkurs

Beschreibung

Mappenkurs  

Für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene, die mit dem Gedanken spielen, einen kreativen oder künstlerischen Studiengang oder Beruf zu ergreifen und sich mit einer „Mappe“ bewerben wollen, bietet der MuKs-Dozent Martin Gehri, vom 4. November bis 17. Februar (außer in den Ferien, nicht am 6. Januar) immer montags, von 19.00 bis 21.00 Uhr professionelle und individuelle Beratung, Unterstützung und Begleitung an.

Im Vordergrund steht die individuelle Entwicklung des eigenen „Charakters“ der Mappe. Studienfachschwerpunkt sind alle Arten von Design, Freie Kunst, Lehramt Kunst, Architektur und alle verwandten Fachbereiche.  

Alles was bis dahin an Skizzen, Bildern, Kritzeleien und Ideen in der Schule oder Zuhause gesammelt wurde, kann in das Atelier im dritten Stock der MuKs, Durlacherstr. 3-7 in Bruchsal, mitgebracht werden.

Die Kursgebühr beträgt 3 x 39,-.  

Informationen unter 07251/9134-0. Anmeldung über die Homepage der MuKs Bruchsal (www.muks-bruchsal.de).

Montag, 16.12.2019 18.00 - 20.00 Uhr

öffentliche Führungen

Kurzbeschreibung

Im Rathaus am Marktplatz sind noch bis 20. Dezember alle 18 Beiträge des Ideenwettbewerbs ausgestellt. Zum besseren Verständnis der Wettbewerbsbeiträge und zur Bewertung durch die Jury bietet die Stadt Bruchsal vier öffentliche Führungstermine an.

Beschreibung

Mit dem geplanten Umzug der Feuerwehr in die Bahnstadt im Jahr 2020 wird das alte Feuerwehrhaus in der Friedrichstraße 78 mitsamt Gelände frei. Als Standort der ehemaligen Synagoge ist dieses Areal von historischer Bedeutung. Die zentrale Lage macht es darüber hinaus für viele Investoren und Nutzer interessant.  

Entsprechend hat der Gemeinderat im April 2018 beschlossen, die Nachnutzung im Rahmen eines siebenstufigen Verfahrens unter der Beteiligung der Bürgerschaft zu klären. Bürgerinnen und Bürger sowie Beteiligte konnten sich beim öffentlichen Anhörungs- und Ideenfindungsprozess mit Ideen zur Anschlussnutzung beteiligen. Diese Vorschläge waren Basis des nun folgenden offenen Ideenwettbewerbs für Architekten und interessierte Personen. 18 Wettbewerbsbeiträge wurden eingereicht. Unter allen eingereichten Beiträgen wurden nun drei Werke prämiert. Zwei weitere Beiträge haben Anerkennungspreise erhalten.  

Alle Wettbewerbsbeiträge werden in Form einer öffentlichen Ausstellung vom 25. Oktober bis 20. Dezember im Rathaus am Marktplatz (2. OG) präsentiert. Die Ausstellung "Synagoge > Feuerwehr > wie weiter?" kann während der üblichen Rathaus-Öffnungszeiten besichtigt werden. Interessierte können zu den einzelnen Wettbewerbsbeiträgen Feedback geben.

Wer nähere Einzelheiten zu den Wettbewerbsbeiträgen und zur Bewertung durch die Jury erfahren möchte, kann an einer der öffentlichen Führungen teilnehmen, die im Rahmen der Ausstellung im 14-tägigen Rhythmus angeboten werden. Die Termine sind: Montag, 4. November | Montag, 18. November | Montag, 2. Dezember | Montag, 16. Dezember. Treffpunkt ist jeweils um 18 Uhr im Rathaus am Marktplatz, Foyer im Erdgeschoss. Wir bitten um Anmeldung zu den Führungen per E-Mail an einladungsrueckmeldung@bruchsal.de oder telefonisch vormittags unter 07251/79-505

Montag, 16.12.2019 14.00

Musik nach Feierabend

Beschreibung

 Musikautomaten in Gaststätten und Tanzsälen Moderne Musik und populäre Schlager waren bei den Besuchern von Gaststätten und Tanzsälen lange vor dem Betrieb der Musikboxen gefragt. Um 1920 waren Jazz und Charleston die aktuellen Tänze, die meist von einem Klavierspieler, einem Schlagzeuger und einem Saxophonspieler dargeboten wurden. Diese Entwicklung nimmt die Musikautomaten-Industrie auf und produziert Orchestrien, wie das „Sinfonie Jazz“ der Leipziger Firma Ludwig Hupfeld. Ausgehend von diesem Gerät, das in der historischen Wirtschaft des Deutschen Musikautomaten-Museums in Bruchsal steht, stellt Frau Kira Kokoska die Musikautomaten in Gaststätten und Tanzsälen vor. Die musikalische Erinnerungstour präsentiert Melodien der 1920er bis 1970er Jahre und findet am Sonntag, 26. Januar 2020, um 14 Uhr im Deutschen Musikautomaten-Museum im Schloss Bruchsal statt. Der Eintritt entspricht dem Museumseintritt und beträgt acht Euro, ermäßigt vier Euro zuzüglich zwei Euro Führungsgebühr.    

Aussenansicht

Dienstag, 17.12.2019 16.00 Uhr

öffentliche Sitzung des Gemeinderates der Stadt Bruchsal

Dienstag, 17.12.2019 18:30 - 21:30 Uhr

Motivieren- kritisieren- delegieren

Beschreibung

Gebühr: 47,- EUR
inkl. Lehrmaterial

Dieses Seminar setzt an drei Erfolgsfaktoren den Hebel an:
Motivieren
Die Führungskraft sollte sich selbst motivieren können. Damit schafft sie die Voraussetzung, dass auch die Mitarbeiter/innen ihres Bereiches ihre Leistung gerne erbringen.
Kritisieren
In vielen Unternehmen gibt es zu wenig Rückkopplung über erbrachte Leistungen. Regelmäßige Kritik und Anerkennung geben allen Beteiligten mehr Orientierung. Der Aufbau und die Durchführung von Kritikgesprächen werden trainiert.
Delegieren
Die beste Personalentwicklungsmaßnahme ist die Delegation anspruchsvoller Aufgaben. Dieser Bereich wird von vielen Führungskräften zur Leistungssteigerung im eigenen Verantwortungsbereich kaum oder falsch genutzt. Hier erhalten die Teilnehmenden wichtige methodische Anregungen.
Dieses Seminar stellt praktische Führungshilfen zu diesen drei Erfolgsfaktoren zur Verfügung. Es werden Verhaltensweisen für die Führungspraxis in diesen drei Problemfeldern trainiert. Außerdem erarbeiten die Teilnehmenden eine praktische Führungsstrategie für ihre Mitarbeiter/innen.
Inhalt: Herausforderungen für die moderne Führungskraft, Strategie zur Selbstmotivation, Mitarbeiter/innen nachhaltig motivieren, Das "Können" und "Wollen" der Mitarbeiter steigern, mit Kritik und Anerkennung zur Leistungssteigerung, Delegation als praktisches Führungsinstrument, Erfahrungsaustausch.

 

Mittwoch, 18.12.2019 11 Uhr

BLB: Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Homepage www.dieblb.de
Beschreibung

Der Räuber Hotzenplotz ist aus dem Spritzenhaus entkommen und Wachtmeister Dimpfelmoser ist außer sich! Kasperl will das mit seinem Freund Seppel übernehmen, wie beim letzten Mal. Aber Seppel ruht sich gerade so schön aus und könnte den lästigen Räuber auf den Mond schießen! Das bringt Kasperl auf eine Idee: Aus Kartons, Kleister und silbernem Klebeband bauen die Jungs eine Mondrakete. Lauthals streiten sie darum, wer von ihnen damit auf den Mond fliegen darf – der ja bekanntlich aus purem Silber besteht. Für den Räuber Hotzenplotz, der längst auf der Lauer liegt, ist klar: Niemand anderes als er werde zum Mond fliegen und sich das Silber holen! Die neuste Räuber-Hotzenplotz-Geschichte ist im Nachlass Otfried Preußlers von dessen Tochter entdeckt worden. John von Düffel hat sie mit viel Fingerspitzengefühl für die Bühne bearbeitet.  

Otfried Preußler  

Otfried Preußler (1923-2013) war einer der wichtigsten deutschen Kinderbuchautoren. Sein Gesamtwerk aus 32 Büchern wurde in 55 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.  

John von Düffel  

John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen, ist Dramaturg und Autor. Er ist am Deutschen Theater Berlin engagiert und Autor zahlreicher Bühnenstücke, Bühnenbearbeitungen sowie eigener Romane.

Ab 6 Jahren/ab 1. Klasse

Mittwoch, 18.12.2019 18:30 - 21:30 Uhr

Festliche Frisuren für Erwachsene

Beschreibung

Gebühr: 15,- EUR

Ob zu Weihnachten, Geburtstag, Hochzeit oder Kommunion - zur festlichen Robe gehört auch eine schicke Frisur. Dazu müssen Sie künftig nicht vorher zum Friseur gehen, sondern können sich selbst eine hübsche Frisur zaubern. In diesem Kurs lernen Sie verschiedene Flechttechniken und üben Frisuren, die Sie einfach selbst nachfrisieren können. Sie werden sich wundern, was Sie mit ein paar Haarklammern alles zaubern können und wie einfach und schnell es geht, sich eine schicke Frisur zu machen. Lassen Sie sich überraschen. Die Anleitungen bekommen Sie mit nach Hause. Sie sollten mindestens schulterlanges Haar haben. Bitte mitbringen: Kamm, Bürste, Haargummi, Haarklammern (Schieber) und U-Haarklammern; wer hat auch gerne einen Spiegel.

 

Kath. Kirche St. Sebastian Helsmsheim

Mittwoch, 18.12.2019

Lithurgische Nachtwanderung

Mittwoch, 18.12.2019

Blutspendetermin

Donnerstag, 19.12.2019 19:30 Uhr

BLB: nichts, was uns passiert

Homepage www.dieblb.de
Beschreibung

Sommer 2014. In Brasilien ist Fußballweltmeisterschaft, in Deutschland Partystimmung, im Leipziger Studentenmilieu wird mit viel Alkohol gefeiert. Anna ist 27 Jahre alt. Sie will dolmetschen, jobbt nach dem Studium in einer Kneipe und lernt Jonas kennen. Er promoviert über ukrainische Popliteratur und hat eben eine Trennung hinter sich. Die beiden sind sich sympathisch und verbringen eine Nacht, aus der nichts folgt; kein gemeinsames Frühstück, keine Verabredung. Zufällig treffen sie sich auf einer Party wieder, völlig betrunken schleppt Jonas Anna ab. Aber sie will diesmal keinen Sex und sagt nein – oder glaubt zumindest, nein gesagt zu haben. Anna ist zu kraftlos, zu betrunken, um Jonas aufzuhalten. Ihr ist klar, dass er ihr Selbstbestimmungsrecht missachtet hat. Erst nach zwei Monaten Wut und Depression zeigt sie ihn an. Aber was sie als Vergewaltigung erlebt hat, war für ihn nicht der beste, aber ohne den geringsten Zweifel einvernehmlicher Sex. Er fühlt sich gebrandmarkt, stigmatisiert, sie sieht sich als Falschbeschuldigerin diffamiert. Denn bald wird überall über den Fall gesprochen, in der Universität, in der ganzen Stadt. Wer hat Recht? Was ist in besagter Nacht wirklich passiert? Berichte von Anna und Jonas, von Freunden, Verwandten, Uni-Professoren, WG-Mitbewohnern und Arbeitgebern ergeben ein widersprüchliches, komplexes Bild. Der Roman nichts, was uns passiert thematisiert, welchen Einfluss eine Vergewaltigung auf Opfer, Täter und das Umfeld hat und wie unsere Gesellschaft mit sexueller Gewalt umgeht. Bettina Wilpert erhielt für ihren Debütroman, der 2018 erschien, den aspekte- Literaturpreis.  

Bettina Wilpert  

Bettina Wilpert wurde 1989 in Bayern geboren. In Potsdam, Berlin und Leipzig studierte sie Kulturwissenschaft, Anglistik und Literarisches Schreiben. Sie war u. a. Stipendiatin des 20. Klagenfurter Literaturkurses und Stipendiatin der Autorenwerkstatt Prosa 2017 des Literarischen Colloquiums Berlin. Ihre Texte wurden u. a. in BELLA triste, Metamorphosen, outside the box, PS – Politisch Schreiben und testcard veröffentlicht. Sie arbeitet als Trainerin für Deutsch als Fremdsprache und lebt in Leipzig.

Donnerstag, 19.12.2019 9:00 – 11:30 Uhr

Raunächte und andere Traditionen „zwischen den Jahren”

Beschreibung

Das Brauchtum der Raunächte ist über ganz Europa verbreitet: vom Salzkammergut bis nach Bulgarien und vom Baltikum bis zu den Ardennen. Die Tage und Nächte zwischen Weihnachten und Dreikönig sind ganz besondere Tage – an der Schwelle zwischen vergangenem und neuem Jahr. Zwölf Tage, bei denen jeder Tag für einen ganzen Monat des kommenden Jahres stehen könnte und sich in verschiedenen Gegenden besondere Bräuche erhalten haben. Am Donnerstag, den 19. Dezember werden beim Internationalen Frauencafé Bruchsal ausgewählte Traditionen vorgestellt, über die wir uns unterhalten werden. Herzliche Einladung zum Mitbringfrühstück!

Freitag, 20.12.2019 19:00 Uhr

Hilfe, die Herdmanns kommen

Beschreibung

Hilfe, die Herdmanns kommen (nach dem Buch von Barbara Robinson) Der ganze Stadtteil ist sich einig: Die Herdmann- Kinder sind die schlimmsten Kinder aller Zeiten. Sie lügen, klauen, rauchen Zigarren und erzählen schmutzige Witze. Sie schlagen kleine Kinder, fluchen auf ihre Lehrer, missbrauchen den Namen des Herrn usw. Jetzt haben sie es sogar geschafft, sich sämtliche Hauptrollen im Krippenspiel zu ergattern. Jeder erwartet das Schlimmste... Eine etwas andere Annäherung an die Weihnachtsgeschichte: humorvoll, witzig und dennoch von einer anrührenden Tiefe. Den beiden Schauspielern gelingt es seit Jahren, die Zuschauer mit diesem Stück in ihren Bann zu ziehen und über den eigentlichen Sinn von Weihnachten nachzudenken. Für Erwachsene und Kinder ab 9 Jahren. Termin: 20.12.2019 um 19 Uhr im Theater im Riff Bruchsal Eintrittspreise: 10 EUR normal und 6 EUR ermäßigt. Ermäßigungen werden jeweils direkt an der Abendkasse gewährt. Beginn VVK: 22.11.2019 online unter www.diekoralle.de und in der Buchhandlung Braunbarth in Bruchsal. 

Freitag, 20.12.2019 19:00 - 20:00 Uhr

Hilfe, die Herdmanns kommen

Beschreibung

Der ganze Stadtteil ist sich einig: die Herdmanns sind die schlimmsten Kinder aller Zeiten. Sie lügen, klauen, rauchen Zigarren und erzählen schmutzige Witze. Sie schlagen kleine Kinder, fluchen auf ihre Lehrer, missbrauchen den Namen des Herrn usw. Jetzt haben sie es sogar geschafft, sich sämtliche Hauptrollen im Krippenspiel zu ergattern. Jeder erwartet das Schlimmste. Seit Jahren sind Caroline Sessler, aufgewachsen in Bruchsal, und ihr Ehemann, Lukas Ullrich, beide ausgebildete Schauspieler, mit dieser ganz anderen Vorweihnachtsgeschichte an Schulen und Kultureinrichtungen im Raum Bruchsal und Stuttgart unterwegs. Bereits in den vergangenen Jahren waren sie immer mal wieder zu Gast. „ Eigentlich sollte man diese Geschichte jedes Jahr von Neuem ansehen, als Einstimmung auf Weihnachten“, so die Meinung einer Zuschauerin. Und es scheint, als hätten sich viele diese Aussage zu eigen gemacht, betrachtet man die jährlich sich wiederholenden Aufführungen an den selben Orten. Für die Zuschauer ist es herrlich zu erleben, wie es den beiden Schauspielern gelingt, zu zweit sämtliche Rollen des Stückes lebendig werden zu lassen und alle in ihren Bann zu ziehen. Mit großem Einfallsreichtum verkörpern sie die hinreißend witzige und zugleich tief bewegende Geschichte der sechs verwahrlosten und ungezogenen Herdmannskinder, die zum Schrecken aller Beteiligten auf die Idee kommen, sämtliche Rollen beim anstehenden Weihnachtsspiel zu übernehmen. Die Katastrophe scheint vorprogrammiert. Doch alles kommt anders … Für Erwachsene sowie Kinder ab 9 Jahren.   Nur ein einziges Mal zu sehen: Fr 20. Dezember 2019 um 19 Uhr bei der Koralle, Theater im Riff Bruchsal, Kartenreservierung unter www.diekoralle.de Vorverkauf ab 22. November 2019 Buchhandlung Braunbarth Bruchsal  

Freitag, 20.12.2019 19:30 Uhr

BLB: Das Schmuckstück

Beschreibung

Suzanne Pujol hat sich nach 30 Jahren Ehe wohl oder übel an die Pascha-Allüren und die ironisch-herablassende Poltrigkeit ihres Mannes Robert gewöhnt. Seine sexuellen Eskapaden hat sie schon lange durchschaut, mit der Rolle der bürgerlichen Hausfrau hat sie sich mehr oder weniger abgefunden. Unmut macht sich nun aber unter den Arbeitern von Roberts Regenschirmfabrik, die er von seinem Schwiegervater geerbt hat, breit. Höhere Löhne und sozialere Arbeitsbedingungen kommen für den skrupellosen Kapitalisten aber nicht in Frage. Die Belegschaft tritt in Streik! Nach einem Handgemenge wird Robert gefangen genommen. Hilfesuchend wendet sich Suzanne an den kommunistischen Bürgermeister Maurice Babin. Diesem gelingt es, den Unternehmer freizubekommen, konfrontiert ihn aber gleichzeitig mit einer unsauberen Buchführung. Robert erleidet einen Herzanfall. Dass sein Sohn Laurent die Musikerin Floriane heiraten möchte, macht die Sache nicht besser; muss er doch annehmen, deren Vater zu sein! Während Robert zur Erholungskur geht, übernimmt Suzanne kurzerhand die Leitung der Firma und krempelt den Laden kräftig um. Ob sie bereit ist, den Chefsessel je wieder herzugeben? Und wie geht Robert wohl mit den bisher geheim gehaltenen Tatsachen um, die seine Ehefrau ihm nun unter die Nase reibt? Das Schmuckstück erlangte durch die Verfilmung mit Catherine Deneuve und Gérard Depardieu große Bekanntheit. Wir bringen die temporeiche Komödie über Emanzipation und Frauenpower mit einer kleinen Band und live gesungenen Chansons auf die Bühne.  

Pierre Barillet/Jean-Pierre Grédy  

Die französischen Autoren Barillet und Grédy begannen ihre Zusammenarbeit 1950. Gleich ihr erstes gemeinsames Stück Le Don d’Adèle wurde preisgekrönt. Das Autorenduo bekennt sich zum Unterhaltungstheater nach dem Vorbild der klassischen französischen Komödie und gehört zu den weltweit bekanntesten Dramatikern des Boulevardtheaters. Sie haben über 30 Komödien geschrieben, darunter Die Kaktusblüte, welche die Badische Landesbühne in der Spielzeit 2013.2014 mit großem Erfolg spielte.

Freitag, 20.12.2019 20:00 Uhr

Der kleine dicke Ritter

Beschreibung

„Vor langer Zeit – als Drachen noch weitverbreitet waren – lebte ein Herzog. Und jedes Mal, wenn ihn Meldung über eine drachenbedingte Verwüstung irgendwo im Lande erreichte, schickte er einen seiner Ritter in glänzender Rüstung los, um das Problem zu beheben …

“Der sensible Ritter Oblong-Fitz-Oblong, der wegen seiner friedliebenden Haltung zum Ärgernis des Hofstaates geworden ist, wird durch eine List überredet eine Mission auf der Bolligru-Insel anzunehmen, wo der böse Baron Bolligru die Bewohner tyrannisiert und ein gefährlicher Drache sein Unwesen treibt. Der Baron ist wenig erfreut von der Anwesenheit des ehrenhaften Ritters. Mithilfe seines tumben Gehilfen Schwarzherz, des finsteren Zauberers Moloch und des Drachens versucht er Oblong so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Doch dem etwas tollpatschigen Ritter-Sonderling Oblong gelingt es mit Mut, Zivilcourage und Rafinesse Bolligrus hinterhältige Pläne zu vereiteln.

Robert Bolt hat mit „Der kleine dicke Ritter“ ein Märchen für große und kleine Kinder gezaubert – voller Sprachwitz und Situationskomik, mit wunderschön gezeichneten Figuren und flotten Dialogen. Die Neuübersetzung von Konstantin Küspert orientiert sich sehr nahe am englischen Original im Stil von Monty Pythons „Ritter der Kokosnuss“ und wird erstmals auf der Bühne eines Amateurtheaters gezeigt.

Kartenpreise: 10,– € / 6,– € ermäßigtKartenreservierung & Infos: www.exiltheater.de

Kartenvorverkauf: Buchhandlung Carolin Wolf, Hoheneggerstr.6, Bruchsal & Hirsch-Apotheke, Bahnhofstr. 8, Bruchsal

Kontakt

Touristinformation Bruchsal
Am Alten Schloss 22
76646 Bruchsal 
Tel. 07251 505 94 61
touristinformation@btmv.de

 

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