Informationen zur aktuellen Entwicklung des Corona-Virus in Bruchsal

Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Sachen Corona-Virus hat die Stadt Bruchsal umfassende Maßnahmen beschlossen. Auf der Informationsseite finden Sie alles Wissenswerte speziell für Bruchsal und seine Stadtteile.

Informationen zu Corona-Hilfestellungen

Maßnahmen von Bund, Ländern und Kommunen für Selbstständige und Unternehmen

Weitere Infos rund um Corona gibt es auf der Info-Seite.
Zur Corona-Infoseite

Beherbergungsbetriebe

Gaststätten

Unternehmen/Wirtschaftsförderung

Novemberhilfe

1. Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betreffen viele Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen direkt oder indirekt durch angeordnete Schließungen. Die Bundesregierung unterstützt deshalb alle diese Betroffenen mit einer „außerordentlichen Wirtschaftshilfe“, der sogenannten Novemberhilfe. Alle diese Betroffenen erhalten schnell und unbürokratisch Hilfe in Form von Zuschüssen. Der Zuschuss beträgt 75 Prozent des jeweiligen durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer der Corona-bedingten Schließungen.
Soloselbständige können als Vergleichsumsatz alternativ den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der Monatsumsatz im Oktober 2020 oder der monatliche Durchschnittsumsatz seit Gründung gewählt werden.
Anträge auf Novemberhilfe können bis zum 31. Januar 2021 gestellt werden.

Zum Antrag
 
2. Für Soloselbstständige:
 
Solo-Selbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenem Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5000,- Euro beantragen.
Voraussetzung für die Anmeldung ist ein ELSTER-Zertifikat.

Zum Antrag

Informationen zu Überbrückungshilfen

Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat am 25. August 2020 folgende Maßnahmen zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie beschlossen:

• Verlängerung des Kurzarbeitergelds bis zum 31. Dezember 2021 sowie der aktuell geltenden Sonderregelungen über den erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld und die Regelung zur Erhöhung des Kurzarbeitergeldes

• Fortsetzung des Überbrückungshilfen-Programms für kleine und mittelständische Betriebe bis zum 31. Dezember 2020; der erleichterte Zugang zur Grundsicherung wird bis Ende des Jahres verlängert (insbesondere für Künstler, Soloselbstständige und Kleinunternehmen durch eine geeignete Ausgestaltung des Schonvermögens)

• Schaffung eines auf 2020 und 2021 befristeten Fördeprogramms zur Corona-gerechten Umrüstung von Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten in Höhe von 500 Millionen Euro

Weitere Infos auf der Infoseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie des Bundesministeriums für Finanzen: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Aktuelle Corona-Verordnung auf einen Blick

Angesichts der sinkenden Inzidenzen in vielen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg hat die Landesregierung neue Regelungen der Corona-Verordnung beschlossen. Sie treten am Montag, 7. Juni, in Kraft.
Abhängig vom Infektionsgeschehen sind weitere Lockerungen und Erleichterungen in vielen Bereichen vorgesehen.
Die wesentlichen Änderungen im Überblick:

Es erfolgt eine Erweiterung der Öffnungsstufen 1 bis 3. So sind Vortrags- und Informationsveranstaltungen abhängig von der jeweiligen Öffnungsstufe mit 100 Personen im Freien (Stufe 1), 250 Personen im Freien bzw. 100 Personen in geschlossenen Räumen (Stufe 2) sowie 500 Personen im Freien bzw. 250 Personen in geschlossenen Räumen (Stufe 3) vorgesehen.

Der organisierte Vereinssport ist nunmehr auch außerhalb von Sportanlagen möglich, wenn die Personenobergrenzen der jeweiligen Öffnungsstufen eingehalten werden. Neben den Wettkampfveranstaltungen des Profi- und Spitzensports sind auch solche im Bereich des Amateursports gestattet.

Auch der Betrieb von Vergnügungsstätten, Spielhallen, Spielbanken und Wettvermittlungsstellen wird nunmehr in den Öffnungsstufen 2 und 3 unter den dort geltenden Einschränkungen gestattet, dies gilt bereits ab 4. Juni 2021.

Der Eintritt in die Öffnungsstufe 3 der Corona-Verordnung ist bereits bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 an fünf aufeinander folgenden Tagen möglich.
- Der Betrieb des Gastgewerbes, insbesondere von Schank- und Speisewirtschaften, ist dann bis 1 Uhr nachts gestattet.
- Im Rahmen der Inzidenzstufe von 50 gilt für Ansammlungen, private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen eine Begrenzung auf maximal zehn Personen aus drei Haushalten.
 
Es wird eine neue Inzidenzstufe 35 eingeführt, die weitere Erleichterungen ermöglicht, wenn der Schwellenwert von 35 (7-Tage-Inzidenz) in den jeweiligen Stadt- und Landkreisen an fünf aufeinander folgenden Tagen unterschritten wird:
- Es entfällt die Pflicht zur Vorlage eines Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweises bei den in den Öffnungsstufen 1 bis 3 zulässigen Veranstaltungen, Angeboten und Einrichtungen im Freien (Besuch von Freibädern, Außengastronomie, Open-Air-Kulturveranstaltungen etc.).
- Es sind Feiern in gastronomischen Einrichtungen mit bis zu 50 Personen, die einen Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis vorlegen, gestattet (Ausnahme: Tanzveranstaltungen).
- Der Betrieb von Messe-, Ausstellungs- und Kongresszentren ist mit einer Flächenbegrenzung von sieben Quadratmetern pro Besucher/-in oder Besucher gestattet.
Kulturveranstaltungen, Vortrags- und Informationsveranstaltungen, Gremiensitzungen, Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen, sowie Wettkampfveranstaltungen des Amateur-, Profi- und Spitzensports sind im Freien mit bis zu 750 Besucher/-innen.
- In Stadt- und Landkreisen, in welchen der Schwellenwert der Sieben-Tage-Inzidenz von 50 bzw. 35 bereits an den fünf Tagen vor dem 7. Juni unterschritten war, können die zuvor genannten Öffnungen am 7. Juni eintreten. Dies haben die zuständigen Gesundheitsämter jeweils am 6. Juni bekanntzumachen.
- Für Schülerinnen und Schüler ist die Vorlage eines von der Schule bescheinigten negativen Tests, der maximal 60 Stunden zurückliegt, künftig für den Zutritt zu allen zulässigen Angeboten ausreichend.
- Der Betrieb der Schulen wird zukünftig umfassend in einer eigenen Ressort - Verordnung Schulen geregelt; daher wird die bisherige Schulregelung der Corona-Verordnung weitgehend aufgehoben.
Alle weiteren Informationen sowie die am häufigsten gestellten Fragen sind auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg eingestellt.
 

Allgemeinverfügung des Landratsamtes

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Stadt und Landkreis Karlsruhe liegt am fünften Tag in Folge unter 50. Damit gelten von morgen, Montag (31. Mai), an weitere Lockerungen. Das meldet das Landratsamt. Konkret sind Treffen von maximal zehn Personen aus bis zu drei Haushalten möglich. Kinder der Haushalte bis einschließlich 13 Jahre sowie geimpfte und genesene Personen werden nicht mitgezählt. Der gesamte Einzelhandel darf öffnen, allerdings unter Vorgaben. Besondere Verkaufsaktionen sind nicht erlaubt. Die Testpflicht für Kund/-innen entfällt. Diese Aussetzung der Testpflicht gilt aber lediglich für den Einzelhandel. Auflagen der Öffnungsschritte, wie etwa die allgemeine Maskenpflicht oder die Testpflicht in anderen Bereichen bestehen weiter. Für den Besuch beispielsweise von Archiven, Büchereien, Bibliotheken, zoologischen und botanischen Gärten, Galerien, Gedenkstätten und Museen ist weiterhin eines der „3G“ (getestet, geimpft, genesen) erforderlich.

Weitere Infos finden sich auf der Coronaseite des Landkreises und aktuelle Fallzahlen gibt es auf dem Info-Portal des Landkreises Karlsruhe.

Ausnahmeregelungen für Geimpfte/Genesene

Mit Verordnung vom 4. Mai 2021 hat der Bund Erleichterungen für Geimpfte und Genesene beschlossen. 

  • Bei den allgemeinen Kontaktbeschränkungen sowie standesamtlichen Trauungen zählen genesene und vollständig geimpfte Personen nicht mehr zur maximalen Personenzahl hinzu.
  • Genesene und vollständig Geimpfte sind in den jeweiligen Bereichen von der Testpflicht befreit.

Nachweispflicht

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

Weitere Infos und häufig gestellte Fragen gibt es auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg

Einreise / Corona-Verordnung "Absonderung"

Corona Einreise-Verordnung

Die Corona Einreise-Verordnung des Landes Baden-Württemberg regelt, dass Personen die aus einem Risikogebiet (www.rki.de) im Ausland nach Baden-Württemberg einreisen sich unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben müssen.
Grundsätzlich wird derzeit in drei verschiedene Arten von Risikogebieten auf der Seite des Robert-Koch-Institutes unterschieden (www.rki.de).
- Virusvariantengebiet: Ein negatives Testergebnis muss direkt nach der Einreise bei der Ortspolizeibehörde vorgelegt werden Die Quarantäne dauert 14 Tage Eine frühzeitige Befreiung/ Aufhebung der Quarantänepflicht ist nicht möglich
 
- Hochinzidenzgebiete: Ein negatives Testergebnis muss direkt nach der Einreise bei der Ortspolizeibehörde vorgelegt werden Die Quarantäne dauert 10 Tage Eine Verkürzung der Quarantänepflicht ist nur in Ausnahefällen möglich (siehe hierzu §2 Corona VO Einreise)
 
- Risikogebiete: Ein negatives Testergebnis muss der Ortspolizeibehörde innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise vorgelegt werden Die Quarantäne dauert 10 Tage Die Quarantäne kann nach dem 5. Tag der Einreise durch einen erneuten Coronatest mit negativem Testergebnis durch die Ortspolizeibehörde verkürzt werden
 
Die Testergebnisse und Einreisemeldungen können Sie per Mail an coronavo-einreise@bruchsal.de vornehmen.

Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass bei Zuwiderhandlung gegen die Bestimmungen der Verordnung ein Bußgeld im Rahmen von 150 bis 10.000 Euro vorgesehen ist.

Die aktuellen Landesverordnungen finden sich unter:

Corona-Verordnung Einreise/Quarantäne

Corona-Verordnung Absonderung sowie das Melde-Formular zum Herunterladen

Auf der Internetseite des Sozialministeriums finden sich zudem Erläuterungen zur häufig gestellten Fragen.

Kontakt

Kommunale Wirtschaftsförderung

Birgit Welge
Dipl. Wirtsch.-Ing. (FH)

Besucheradresse:
Luisenstraße 13 / Zi.Nr. 1.004
Postadresse:
Kaiserstraße 66
76646 Bruchsal
                                               
Telefon 07251/79-5845                                  
Telefax 07251/79-11-5845 
Mobil 0160/98250694
E-Mail: birgit.welge@bruchsal.de   

Christine Dimmelmeier 
Assistenz Wirtschaftsförderung / Projektkoordination

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Luisenstraße 13 / Zi.Nr. 1.003
Postadresse:
Kaiserstraße 66
76646 Bruchsal

Telefon 07251/79-257
Telefax 07251/79-11-257                          
E-Mail: christine.dimmelmeier@bruchsal.de

Regionale Wirtschaftsförderung

Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH
TRIWO Technopark Bruchsal
Werner-von-Siemens-Straße 2-6
Gebäude 51/37

76646 Bruchsal
Tel. 07251/ 93256-0
E-Mail: info@wfg-bruchsal.de

Homepage: www.wfg-bruchsal.de

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