Bevölkerungsschutz


Das Sachgebiet „Bevölkerungsschutz“ ist integriert in die Abteilung „Brand- und Katastrophenschutz“ des Ordnungsamtes.

Hier werden nicht nur (vom Landkreis ausgerufene!) Katastrophen nach dem Landeskatastrophenschutz Baden-Württemberg (LKatSG) sondern auch größere Schadensereignisse unterhalb der Katastrophenschwelle abgearbeitet.

Bei der Bekämpfung eines solchen Ereignisses wirken, je nach Ereignis, nachfolgende Hilfsorganisationen mit:

  • Polizei / Bundespolizei
  • Feuerwehr
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Malteser Hilfsdienst
  • Johanniter Unfallhilfe
  • Arbeiter-Samariter-Bund
  • Krankenhaus Bruchsal
  • Strom- und Wasserversorger
  • Technisches Hilfswerk

Außerdem wird bei einer größeren Schadenslage der Verwaltungsstab der Stadt Bruchsal einberufen. Mitglieder sind unter Federführung der Oberbürgermeisterin bzw. des
Bürgermeisters die oben genannten Organisationen sowie Teile der Stadtverwaltung.

Notfallvorsorge

Ist ein Notfall erst eingetreten, ist es für Vorsorgemaßnahmen meist zu spät. Wenn es brennt, müssen Sie sofort reagieren. Wenn Sie und Ihre Familie evakuiert werden müssen, können Sie nicht erst beginnen, Ihr Notgepäck zu packen. Wenn der Strom für Tage ausfällt, sollten Sie bereits einen …

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Warn-Apps

Verschiedene Apps bieten durch frühzeitige Warnungen Schutz vor Katastrophen- und Naturereignissen wie Hochwasser, Überflutung, Feuer und anderen.

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Sirenen

Die Kommunen haben bei Eintritt eines größeren Schadensereignisses nicht nur die Allgemeinheit vor Schäden zu schützen, sondern die Bevölkerung schnellstmöglich über das Ereignis zu warnen und zu informieren.

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Hochwasser

Hochwasserschäden können nicht nur durch Überlastungen der Gewässer, sondern auch abseits der Gewässer durch sogenanntes „wild abfließendes Wasser“ entstehen. Ausgelöst werden solche Überflutungen meist durch lokal begrenzte Starkregenereignisse kurzer Dauer und hoher …

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Waldbrand

Zunehmende Trockenheit im Sommer erhöht das Waldbrandrisiko. Es gilt daher von März bis einschließlich Oktober ein generelles Rauchverbot im Wald. 

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Hitze und Hitzeschutz

Hitze wird häufig unterschätzt. Insbesondere für ältere Menschen, chronisch Erkrankte sowie Säuglinge und Kleinkinder können die hohen Temperaturen gefährlich werden oder sogar zum Tod führen, denn  die zusätzlichen Belastungen des Herz-Kreislaufsystems sowie Flüssigkeitsmangel, zum …

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Ihre Ansprechpersonen

Andreas Kroll
Telefon: (07251) 79-37 23
Fax: (07251) 79-113 723
E-Mail: bevoelkerungsschutz@bruchsal.de

Gebäude: Feuerwehrhaus Bruchsal

Sitzungstermine des Gemeinderats