Informationen zur aktuellen Entwicklung des Corona-Virus in Bruchsal

Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Sachen Corona-Virus hat die Stadt Bruchsal umfassende Maßnahmen beschlossen. Auf der Informationsseite finden Sie alles Wissenswerte speziell für Bruchsal und seine Stadtteile.

Meldung vom 28.01.2021

Informationen zur Corona-Pandemie

Aktuelle Informationen zu Terminen für die Impfung gegen COVID-19 finden sich unter Informationen zu Impfterminen . mehr...
Meldung vom 06.05.2021

FAS-Probealarm am 15. Mai

Damit zukünftig frühzeitig alle Bürger/-innen vor drohendem Starkregen gewarnt werden können, hat die Stadt Bruchsal ein Starkregen- F rüh a larm s ystem (FAS) in Betrieb genommen. mehr...
Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick wünscht allen Bruchsaler Bürger/-innen einen schönen 1. Mai! mehr...
Meldung vom 30.04.2021

Digitaler Sommertagszug 2021

Am Sonntag, 2. Mai 2021, zieht der digitale Sommertagszug per Video über die Bildschirme! Startpunkt ist auf der Seite des Städtischen Museums Bruchsal . Karola Vettermann, Präsidentin des Sommertagzug-Komitees Bruchsal, und die Leitern des Städtischen Museums Bruchsal, Regina Bender, präsentieren das in liebevoller Detailarbeit gestaltete Modell von Wilhelm Hillenbrand. mehr...
Am Donnerstag, 20. Mai 2021, wird sich das Internationale Frauencafé mit weltweiten Aktionstagen beschäftigen, die auf Missstände und auf die Benachteiligung von Menschen aufmerksam machen wollen. mehr...

Hier finden Sie das aktuelle Amtsblatt der Stadt Bruchsal als PDF. [weiter lesen]

Derzeit sind keine aktuellen Ausschreibungen vorhanden.

- Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB mehr...
- Beschluss über die Einleitung des Verfahrens gemäß § 2 BauGB - Beschluss über die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 (1) BauGB - Beschluss über die frühzeitige Beteiligung der Behörden gemäß § 4 (1) BauGB mehr...
Örtliche Bauvorschriften für den räumlichen Geltungsbereich des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes „Photovoltaikfreiflächenanlage Untergrombach“, Gemarkung Untergrombach mehr...
Meldung vom 11.02.2021

Bekanntmachung

1. Das Wählerverzeichnis für die Landtagswahl der Gemeinde Stadt Bruchsal wird in der Zeit vom 22. Februar bis 26. Februar 2021 während der allgemeinen Öffnungszeiten des Bürgeramtes– Bürgerbüro, Rathaus am Otto-Oppenheimer-Platz, Otto-Oppenheimer-Platz 5 bzw. bei den Verwaltungsstellen Büchenau, Au in den Buchen 81, Heidelsheim, Merianstr. 18, Helmsheim, Kurpfalzstr. 58, Obergrombach, Rathausplatz 1 und Untergrombach, Schulstr. 4 für Wahlberechtigte zur Einsicht bereitgehalten. Wahlberechtigte können die Richtigkeit oder Vollständigkeit der zu ihrer Person im Wählerverzeichnis eingetragenen Daten überprüfen. Die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis eingetragenen Personen können Wahlberechtigte nur überprüfen, wenn Tatsachen glaubhaft gemacht werden, aus denen sich eine Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht zur Überprüfung besteht nicht hinsichtlich der Daten von Wahlberechtigten, für die im Melderegister eine Auskunftssperre nach dem Bundesmeldegesetz eingetragen ist.</justify><justify>       Das Wählerverzeichnis wird im automatisierten Verfahren geführt; die Einsicht ist durch ein Datensichtgerät möglich. Wählen kann nur, wer in das Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat. 2. Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann während der Einsichtsfrist vom 20. bis 16. Tag vor der Wahl, spätestens am 26. Februar 2021 bis 13.00 Uhr im Bürgeramt - Bürgerbüro, Rathaus am Otto-Oppenheimer-Platz, Otto-Oppenheimer-Platz 5 bzw. bei den Verwaltungsstellen Büchenau, Au in den Buchen 81, Heidelsheim, Merianstr. 18, Helmsheim, Kurpfalzstr. 58, Obergrombach, Rathausplatz 1 und Untergrombach, Schulstr. 4 Einspruch einlegen. Der Einspruch kann schriftlich oder durch Erklärung zur Niederschrift eingelegt werden. 3. Wahlberechtigte, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, erhalten bis spätestens am 21. Februar 2021 eine Wahlbenachrichtigung samt Vordruck für einen Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins. Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, muss Einspruch gegen das Wählerverzeichnis einlegen, wenn er nicht Gefahr laufen will, dass er sein Wahlrecht nicht ausüben kann. Wahlberechtigte, die nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen werden und die bereits einen Wahlschein und Briefwahlunterlagen beantragt haben, erhalten keine Wahlbenachrichtigung. 4. Wer einen Wahlschien hat, kann an der Wahl im Wahlkreis 29 Bruchsal durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlraum (Wahlbezirk) dieses Wahlkreises oder durch Briefwahl teilnehmen. Bei der Briefwahl muss der Wähler den Wahlbrief mit dem Stimmzettel und dem Wahlschein so rechtzeitig an die angegebene Stelle absenden, dass der Wahlbrief dort spätestens am Wahltag bis 18 Uhr eingeht. 5. Einen Wahlschein erhält auf Antrag 5.1  eine in das Wählerverzeichnis eingetragene wahlberechtigte Person. 5.2  eine nicht in das Wählerverzeichnis eingetragene wahlberechtigte Person, wen a) sie nachweist, dass sie ohne ihr Verschulden die Antragsfrist auf Aufnahme in das Wählerverzeichnis nach § 11 Abs. 2 Satz 2 der Landeswahlordnung (bis zum 21. Februar 2021) oder die Einspruchsfrist gegen das Wählerverzeichnis nach § 21 Abs. 4 Sätze 1 und 3 des Landtagswahlgesetzes versäumt hat, b) ihr Recht auf Teilnahme an der Wahl erst nach Ablauf der Antragsfrist nach § 11 Abs. 2 der Landeswahlordnung oder der Einspruchsfrist nach § 21 Abs. 4 Sätze 1 und 3 des Landtagswahlgesetzes entstanden ist, c) ihr Wahlrecht im Einspruchs- oder Beschwerdeverfahren festgestellt worden und die Feststellung erst nach Abschluss des Wählerverzeichnisses dem Bürgermeister bekannt geworden ist. Der Wahlschein kann bis zum 12. März 2021, 18:00 Uhr beim Bürgeramt – Bürgerbüro, Rathaus am Otto-Oppenheimer-Platz, Otto-Oppenheimer-Platz 5 bzw. bei den Verwaltungsstellen Büchenau, Au in den Buchen 81, Heidelsheim, Merianstr. 18, Helmsheim, Kurpfalzstr. 58, Obergrombach, Rathausplatz 1 und Untergrombach, Schulstr. 4 schriftlich, elektronisch oder mündlich (nicht aber telefonisch) beantragt werden. Wenn bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung oder aufgrund der Anordnung einer Absonderung nach dem Infektionsschutzgesetz der Wahlraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten aufgesucht werden kann, kann der Antrag noch bis zum Wahltag, 15:00 Uhr beim Bürgeramt-Wahlamt, Rathaus am Campus, Campus 1, gestellt werden Versichert ein Wahlberechtigter glaubhaft, dass ihm der beantragte Wahlschein nicht zugegangen ist, kann ihm bis zum Tage vor der Wahl, 12.00 Uhr, beim Bürgeramt – Bürgerbüro, Rathaus am Otto-Oppenheimer-Platz, Otto-Oppenheimer-Platz 5 ein neuer Wahlschein erteilt werden. Nicht in das Wählerverzeichnis eingetragene Wahlberechtigte können aus den unter 5.2 Buchstabe a bis c angegebenen Gründen den Antrag auf Erteilung eines Wahlscheines noch bis zum Wahltage, 15.00 Uhr, stellen. 6. Wer den Antrag für einen anderen stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Ein Wahlberechtigter mit Behinderung kann sich bei der Antragstellung der Hilfe einer anderen Person bedienen. 7.Mit dem Wahlschein erhält die wahlberechtigte Person 7.1. einen amtlichen Stimmzettel des Wahlkreises, 7.2. einen amtlichen blauen Stimmzettelumschlag für die Briefwahl und 7.3. einen amtlichen hellroten Wahlbriefumschlag, auf dem die vollständige Anschrift, wohin der Wahlbrief zu übersenden ist, sowie die Bezeichnung der Dienststelle der Gemeinde, die den Wahlschein ausgestellt hat (Ausgabestelle), und die Wahlscheinnummer oder der Wahlbezirk angegeben sind. 8. Wahlschein und Briefwahlunterlagen können auch durch den Wahlberechtigten persönlich abgeholt werden. An eine andere Person können diese Unterlagen nur ausgehändigt werden, wenn die Berechtigung zur Empfangnahme durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewiesen wird. Der Wahlberechtigte, der seine Briefwahlunterlagen bei der Stadtverwaltung Bruchsal selbst in Empfang nimmt, kann an Ort und Stelle die Briefwahl ausüben. 9. Ein Wahlberechtigter, der des Lesens unkundig oder wegen einer Behinderung an der Abgabe seiner Stimme gehindert ist, kann sich zur Stimmabgabe der Hilfe einer anderen Person bedienen. Die Hilfsperson muss das 16. Lebensjahr vollendet haben. Die Hilfeleistung ist auf technische Hilfe bei der Kundgabe einer vom Wahlberechtigten selbst getroffenen und geäußerten Wahlentscheidung beschränkt. Unzulässig ist eine Hilfeleistung, die unter missbräuchlicher Einflussnahme erfolgt, die selbstbestimmte Willensbildung oder Entscheidung des Wahlberechtigten ersetzt oder verändert oder wenn ein Interessenkonflikt der Hilfsperson besteht. Die Hilfsperson ist zur Geheimhaltung der Kenntnisse verpflichtet, die sie bei der Hilfeleistung von der Wahl einer anderen Person erlangt hat. Bruchsal, 11.02.2021 Cornelia Petzold-Schick Oberbürgermeisterin mehr...

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