Informationen zur aktuellen Entwicklung des Corona-Virus in Bruchsal

Aufgrund der aktuellen Entwicklung in Sachen Corona-Virus hat die Stadt Bruchsal umfassende Maßnahmen beschlossen. Auf der Informationseite finden Sie alles Wissenswerte speziell für Bruchsal und seine Stadtteile.

Informationen zur Entwicklung des Corona-Virus

Aktuelle Informationen zu Terminen für die Impfung

Aktuelle Informationen zu Terminen für die Impfung gegen COVID-19 finden sich unter Informationen zu Impfterminen. Über alle Fragen rund um die Impfung informiert die Kassenärztlichen Vereinigungen unter der Hotline-Nummer 116 117. 
Über das von der Stadt Bruchsal eingerichtete Bürger-Telefon können keine Impftermine und Informationen zur Impfung abgefragt werden.

Infos zu aktuellen Landesverordungen und mehrsprachige Informationen gibt es unter dem Punkt "Aktuell / Verordnungen".

Diese Seite wird ständig aktualisiert. Stand 22. Januar 2021

Abstrichstelle / Fieberambulanz

Die Zentrale Abstrichstelle Corona (ZAC) in Bruchsal befindet sich in der Lußhardtstraße, 76646 Bruchsal, auf einem Parkplatz gegenüber der S-Bahn-Haltestelle „Am Mantel“. Die ZAC ist von Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Sie ist als Drive-Thru-Teststation mit zwei Spuren geplant. Folgende Personengruppen ohne Symptome können sich kostenfrei testen lassen:

- Reiserückkehrende aus Risikogebieten. Bitte Nachweise (Flugticket, Bahnfahrt, Hotel- oder Tankquittung etc.) mitbringen.

- Personen, die vom Gesundheitsamt zur Testung aufgefordert werden, weil sie gegebenenfalls als Kontaktperson ermittelt wurden. Bitte Ausdruck der Mail des Gesundheitsamtes mitbringen.

Die Anmeldung erfolgt über die Terminhotline 0721 936-82227 (Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr) des Gesundheitsamtes in Karlsruhe. Darüber hinaus können die Haus- und Kinderärzt/-innen vor Ort ihre Patient/-innen in der ZAC zur Testung anmelden.

Bitte suchen Sie die Abstrichstelle nicht ohne Termin auf! Weitere Infos gibt es im "Wegweiser Coronavirus" auf der Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg (KVBW). Dort gibt es auch eine interaktive Karte mit einer Übersicht über die Testzentren in Baden-Württemberg.

Fieberambulanz

Zentrale Corona-Abstrichstelle Bruchsal wird ab 3. November um eine Fieberambulanz erweitert. Patient/-innen mit Erkältungsbeschwerden sollen sich telefonisch mit ihrer Hausarztpraxis in Verbindung setzen, die sie dann an eine Corona Schwerpunktpraxis oder die Fieberambulanz vermittelt.
In Fieberambulanzen werden die Patienten ärztlich untersucht und erhalten bei Bedarf einen Abstrich. Je nach Symptomen und Krankheitsbild entscheiden die Ärzte, ob die Patient/-innen in häusliche Quarantäne geschickt werden oder bei schwerem Verlauf stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Vor dem Hintergrund der zunehmenden grippalen Infekte sollen so die Corona Schwerpunktpraxen der Hausärzt/-innnen bei steigenden Zahlen zu behandelnder Personen unterstützt werden.
Der Weg für die Patient/-innen in die Fieberambulanz führt über den Hausarzt. Auf keinen Fall sollen sie direkt ohne vorherige Anmeldung in die Ambulanz kommen.

Land sucht freiwillige Helfer/-innen

Für den Einsatz in den Impfzentren des Landes werden freiwillige Helfer/-innen gesucht.

Melden können sich:

- Medizinisches Fachpersonal: Pflegekräfte, Medizinisch-Technische Assistenten, Apotheker/Pharmazeutisch-Technische Assistenten, Rettungssanitäter, Notfallsanitäter, Medizinstudierende ab dem siebten Semester oder im Praktischen Jahr.

- Personen für Verwaltungsaufgaben, Begleitung zum Impfbereich, Unterstützung der Abläufe an der Anmeldung und bei der Dokumentation.

Ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Mitarbeit in den Impfzentren des Landes am Standort Bruchsal können Freiwillige direkt beim Regierungspräsidium Karlsruhe erklären:
ImpfhilfeBW@rpk.bwl.de

Weitere Infos auf der Homepage der Landesregierung.

Robert Koch Institut: Orientierungshilfe für Bürger/-innen

Textblatt mit Handlungsrichtlinien
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Robert Koch Institute: Guidance for the public

Textblatt mit Handlungsrichtlinien auf Englisch
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Aktuell / Verordnungen

Zum 18. Januar 2021 tritt erneut eine Änderungsverordnung der Corona-Verordnung des Landes in Kraft. Wichtigste Neuerungen darin sind, dass die Schließung von Kindertageseinrichtungen, Kindergärten und Schulen bis zum 31. Januar verlängert wird. Eine Notbetreuung ist nach wie vor eingerichtet. Weitere Infos dazu finden sich unter der entsprechenden Rubrik auf dieser Seite. Zudem gelten besondere Voraussetzungen für den Besuch von Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern. 

Weitere Infos sowie die am häufigsten gestellten Fragen finden sich unter www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung

Grafische Darstellung der vom 16. Dezember geltenden Corona-Regeln

Informationen in Englisch, Französisch, Italienisch, Türkisch, Polnisch, Russisch, Rumänisch und Arabisch finden Sie unter:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

"Corona-Verordnung Absonderung"

Wichtige Information zur neuen „Corona-Verordnung Absonderung“ des Sozialministeriums vom 23. November 2020

Künftig müssen sich Krankheitsverdächtige, positiv auf SARS-CoV-2 (Coronavirus) getestete Personen, Haushaltsangehörige einer positiv getesteten Person und Kontaktpersonen (Kategorie I) nach Kenntnisnahme unverzüglich und eigenverantwortlich absondern.

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg hat eine „Corona-Verordnung Absonderung“ erlassen, die seit vergangenen Samstag, 28. November 2020, in Kraft ist. Der Text ist auf der Internetseite des Ministeriums unter abrufbar. Dort gibt es außerdem Erläuterungen zur häufig gestellten Fragen.

Die Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung), welche beispielsweise Festlegungen zu allgemeinen Abstandsregeln, dem Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und Hygieneanforderungen enthält, gilt weiterhin! Die neue "Corona-Verordnung Absonderun" ist eine zusätzliche Verordnung zur Regelung sogenannter Absonderungspflichten von insbesondere positiv getesteten Personen sowie Kontaktpersonen. Ziel ist es, dass sich betroffene Personen schneller in die häusliche Isolation beziehungsweise Quarantäne begeben (müssen) und damit das Risiko einer Weitertragung des Virus auf andere Menschen bestmöglich unterbunden wird.

Wie war die bisherige Praxis?

Der Regelfall im Landkreis Karlsruhe war, dass Personen, die positiv auf SARS-CoV-2 (Coronavirus) getestet wurden oder als sogenannte Kontaktpersonen der Kategorie I nach den Kriterien des Robert-Koch-Institutes eingestuft wurden, schnellstmöglich vorab durch das Gesundheitsamt telefonisch kontaktiert wurden, um die weiteren Schritte zu besprechen. Im Nachgang erhielten die Betroffenen eine schriftliche Verfügung der zuständigen Ortspolizeibehörde mit Regelungen zur häuslichen Isolation beziehungsweise Quarantäne.

Was ist neu?

Krankheitsverdächtige müssen sich künftig eigenverantwortlich und unverzüglich in Absonderung begeben. Gleiches gilt für positiv getestete Personen, sobald diese von einem positiven Testergebnis (PCR- oder Antigentest) Kenntnis erlangt haben - auch hier ist ein unverzügliches Handeln der Betroffenen erforderlich.

Die Pflicht zum eigenverantwortlichen Umsetzen der Absonderungspflicht betrifft auch Haushaltsangehörige einer positiv getesteten Person, die sich ebenfalls unverzüglich nach Kenntniserlangung über den positiven Test einer im Haushalt wohnenden Person in Absonderung begeben müssen.

Diese Verpflichtung gilt auch für Kontaktpersonen der Kategorie I, sobald die Behörde sie über diesen Status informiert hat.

Was bedeutet „krankheitsverdächtig“?

„Krankheitsverdächtig“ ist jede Person, die typische Symptome einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus), insbesondere Fieber, trockenen Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweist und für die entweder das Gesundheitsamt eine molekularbiologische Testung mittels Polymerase-Kettenreaktion (englisch abgekürzt zu PCR-Testung) auf das Coronavirus angeordnet oder die sich aufgrund der typischen Symptome einer Infektion einer PCR-Testung auf das Coronavirus unterzogen hat.

Was bedeutet „positiv getestet“?

„Positiv getestet“ ist jede Person, der vom Gesundheitsamt oder von der die Testung vornehmenden oder auswertenden Stelle mitgeteilt wurde, dass eine bei ihr vorgenommene PCR-Testung oder ein bei ihr vorgenommener Antigentest für den direkten Erregernachweis des Coronavirus ein positives Ergebnis aufweist.

Was bedeutet „Kontaktperson der Kategorie I“?

„Kontaktperson der Kategorie I“ ist jede Person, die nach den jeweils geltenden Kriterien des Robert-Koch-Instituts von der zuständigen Behörde als solche eingestuft wurde.

Absonderung – was ist zu beachten?

Der Regelfall ist die Absonderung in einer Wohnung oder dem Wohnhaus. Wichtig ist, dass es in der Zeit der Absonderung nicht gestattet ist, Besuch zu empfangen oder den Absonderungsort ohne ausdrückliche Zustimmung der zuständigen Behörde zu verlassen, auch nicht für kurzzeitige Erledigungen. Für zwingende Gründe wie beispielsweise medizinische Notfällen oder notwendige Arztbesuche sieht die „Corona-Verordnung Absonderung“ Ausnahmen vor.

Empfehlungen für die Absonderung

Wenn andere Personen mit in der Wohnung leben, sollten sich diese - sofern es die räumlichen Gegebenheiten zulassen - in anderen Räumen aufhalten. Zusätzlich können das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und die Einhaltung des Abstandes andere Haushaltsangehörige schützen. Gemeinsam genutzte Räume sollten möglichst zeitlich getrennt genutzt und regelmäßig gelüftet werden. Kinder und pflegebedürftige Angehörige haben besondere persönliche Bedürfnisse, so dass die Absonderung darauf bestmöglich angepasst werden sollte.

Weitere Schutzvorkehrungen wie eine gute Handhygiene, das regelmäßige Reinigen häufig berührter Oberflächen mit einem haushaltsüblichen Reinigungsmittel und der häufige Austausch genutzter Handtücher können helfen, das Risiko der Übertragung auf andere Haushaltsangehörige zu minimieren. Darüber hinaus sollte Wäsche erkrankter Personen möglichst bei mindestens 60° C mit Vollwaschmittel gereinigt und Abfälle nur in verschlossenen Müllsack über den Restmüll entsorgt werden.

Wie geht es dann weiter, wenn man sich in die „Absonderung“ begeben hat?

Positiv mittels PCR-Test getesteten Personen und deren Kontaktpersonen der Kategorie I wird von der zuständigen Behörde eine Bescheinigung ausgestellt, aus der die Pflicht zur Absonderung und die Absonderungsdauer hervorgehen. Positiv mittels Antigentest getestete Personen erhalten eine entsprechende Bescheinigung von der Stelle, welche die Testung vorgenommen hat.

Wie lange dauert die Absonderung?

Die Dauer der Absonderung richtet sich grundsätzlich nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Bei Haushaltsangehörigen und Kontaktpersonen der Kategorie I beträgt sie grundsätzlich 10 Tage ab dem letzten Tag des Kontakts. Bei positiv getesteten Personen und Krankheitsverdächtigen beträgt die Absonderungsdauer in der Regel zehn Tage.

Die zuständige Behörde kann abweichende/weitergehende Maßnahmen erlassen. Zudem, kann sie das Ende der Absonderung aus wichtigem Grund im Einzelfall verkürzen. Dies ist in der Regel nur dann der Fall, wenn aufgrund der Systemrelevanz (medizinisches Fachpersonal) die Ausübung des Berufes zwingend notwendig erscheint und die Weiterverbreitung des Virus unwahrscheinlich ist.</justify>

Aktuell verabschiedete Landesverordnung tritt am 2. November in Kraft

Der starke Anstieg der Neuinfektionen kann eine umfassende Nachverfolgung von Infektionsketten nicht mehr gewährleisten. Das macht aus Sicht der Landesregierung zusätzliche Maßnahmen zur flächendeckenden Reduzierung des Infektionsgeschehens und zur Abwehr einer akuten Gefahrenlage erforderlich. Deshalb ist am 1. November eine Änderung der bisherigen Landesverordnung verabschiedet worden. Diese tritt am 2. November in Kraft und behält bis zum 30. November Gültigkeit.
Die zentralen Regelungen können Sie der folgenden Übersicht entnehmen. Umfangreiche Informationen erhalten Sie auch auf der Homepage der Landesregierung unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Ansprechpersonen im Rathaus

Allgemeine Information

Rathaus und Bürgerbüro: Persönliches Erscheinen nur nach vorheriger Terminvereinbarung

Das Bürgerbüro und alle Verwaltungsstellen sind wieder zu den vor Corona üblichen Öffnungszeiten erreichbar. Damit werden die erweiterten Telefonzeiten während des restriktiven, Corona bedingten Lockdowns wieder zurückgefahren. Ein Grund hierfür ist die Rückkehr der städtischen Mitarbeiter/-innen in den Regelbetrieb. Das ist ein erster Baustein für die schrittweise Öffnung des Bürgerbüros, die bis spätestens Ende Juli erfolgt sein soll. Zunächst handelt es sich, nach wie vor, um eine telefonische Erreichbarkeit. Ein persönliches Erscheinen im Rathaus ist, wie gehabt, nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich.
Im Bürgerbüro geben die städtischen Mitarbeiter/-innen zu folgenden Zeiten telefonisch Auskunft oder vereinbaren einen Termin: Montag von 8 bis 16 Uhr, Mittwoch und Freitag von 8 bis 13 Uhr, Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und jeden ersten und dritten Samstag im Monat von 9 bis 12 Uhr. Dienstag ist geschlossen.
Für die fünf Verwaltungsstellen gelten die folgenden Zeiten: Montag, Mittwoch, Freitag von 8 bis 12 Uhr, Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr. Auch hier ist Dienstag geschlossen. Die Verwaltungsstellen Untergrombach und Heidelsheim haben zudem montags von 14 bis 16 Uhr geöffnet.

Abwasserbetrieb

Sekretariat
Telefon (07251) 79-603

Amt für Familie und Soziales

Sekretariat Amtsleitung
Telefon (07251) 79-475

Amt für Liegenschaften und Geoinformation

Frau Vogel
Städtische Grundstücke/Liegenschaften, Baulandumlegung und Erschließungsbeiträge
Telefon (07251) 79-439

Frau Grobs
Geographisches Informationssystem, Baulastenabfragen, vermessungstechnische Fragen
Telefon (07251) 79-434

Frau Ziegter
Gutachterausschuss
Telefon (07251) 79-177

Ausländerbehörde

Die Ausländerbehörde der Stadt Bruchsal ist zu folgenden Zeiten telefonisch erreichbar: Montag und Mittwoch zwischen 14 und 16 Uhr, Dienstag von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, Freitag von 9 bis 12 Uhr. Auch können Sie eine E-Mail an folgende Adresse schicken: Auslaenderbehoerde@Bruchsal.de.

Baurechtsamt / Bürgerservice Bauen

Baurechtsamt/Bürgerservice Bauen
Telefon (07251) 79-600

Bürgerbüro

Bürgerbüro
Telefon (07251) 79-500

Ordnungsamt

Vorzimmer
Telefon 07251 79- 367

Presse

Pressestelle
Telefon (07251) 79-338

Ina Rau, Pressesprecherin
Telefon (07251) 79-154

Standesamt

Geburten
Telefon (07251) 79-239

Sterbefälle
Telefon (07251) 79-187

Stadtbauamt

Sekretariat Amtsleitung
Telefon (07251) 79-428

Sekretariat Tiefbau, Grün und Landschaftspflege
Telefon (07251) 79-419

Sekretariat Gebäude- und Energiemanagement
Telefon (07251) 79-182

Stadtplanungsamt

Sekretariat, Frau Adam und Frau Splettstößer
Telefon (07251) 79-386

Verwaltungsstellen

Verwaltungsstelle Obergrombach
Telefon (07251) 79-731

Verwaltungsstelle Untergrombach
Telefon (07251) 79-721

Verwaltungsstelle Heidelsheim
Telefon (07251) 79-51 88

AST Sammeltaxi

Atuelle Infos zum Anrufsammeltaxi (AST) in Bruchsal, Waghäusel, Vorderes Kraichtal und Karlsbad gibt es auf der Homepage des KVV.

Beherbergungsbetriebe

Bestattungen - Gottesdienste

Die seit dem 16. Oktober 2020 geltende Corona-Verordnung religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen wurde mit Wirkung zum 20. Oktober 2020 wie folgt geändert.

- Für religiöse Veranstaltungen im Freien gilt einen neue Begrenzung der Teilnehmendenzahl von 500 Personen.
- Für Veranstaltungen im Freien bei Todesfällen gilt die Begrenzung Teilnehmendenzahl von 100 Personen.

Damit gelten für religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen nicht mehr die allgemeine Corona-Verordnung und deren Personenobergrenzen. Das Anlegen einer Teilnehmendenliste sowie das Erstellen eines Hygienekonzept für Bestattunggen sind weiterhin verpflichtend. Veranstaltern wird außerdem empfohlen, Teilnehmende zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu verpflichten.

Ausführliche Erläuterungen zur Verordnungen gibt es auf der Homepage des Kultusministeriums.

Weitere Informationen gibt es auf dieser Seite unter dem Reiter "Friedhofsverwaltung".

Bürgerbüro

Das Bürgerbüro und alle Verwaltungsstellen sind für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger trotz Corona geöffnet. Um die Hygienevorschriften einhalten zu können, nach wie vor nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung.
 
Um Sie und uns zu schützen, appellieren wir an Sie, die Besuche im Bürgerbüro und in den Verwaltungsstellen auf das unbedingt Notwendige zu beschränken.

Nicht verschiebbar und nur mit persönlichem Erscheinen zu erledigen sind:

  • Beantragung von Personalausweisen
  • Beantragung von Führungszeugnissen
  • Wohnsitzanmeldungen
  • Beglaubigungen
  • Abholung von Fundsachen

Die Abwicklung von Angelegenheiten, die ohne persönlichen Kontakt bearbeitet werden können, erfolgt über Briefkasten, Postzustellungen, via Telefon bzw. E-Mail. Dies sind insbesondere:

Bei folgenden Angelegenheiten wird die Notwendigkeit geprüft:

  • Beantragung von Reisepässen/Kinderreisepässen
  • Beantragung von Fischereischeinen

Kontakt Bürgerbüro

Telefon 072 51 / 79 - 500
E-Mail buergerbuero@bruchsal.de

Öffnungszeiten
Montag
8 bis 16 Uhr
Dienstag
8 bis 12 Uhr
Mittwoch
8 bis 13 Uhr
Donnerstag
8 bis 18 Uhr
Freitag
8 bis 13 Uhr
Samstag (jeder ersten und dritte im Monat)
9 bis 12 Uhr

Kontakt Verwaltungsstellen

Für die fünf Verwaltungsstellen gelten die folgenden Zeiten:

Montag
8 bis 12 Uhr
14 bis 16 Uhr (nur Untergrombach und Heidelsheim)
Dienstag
geschlossen
Mittwoch
8 bis 12 Uhr
Donnerstag
8 bis 12 Uhr
14 bis 18 Uhr
Freitag
8 bis 12 Uhr
 
Sie erreichen die Verwaltungsstellen in den Stadtteilen wie folgt:

Verwaltungsstelle Büchenau
Telefon 07257/2037
E-Mail verwaltungsstelle.buechenau@bruchsal.de

Verwaltungsstelle Heidelsheim
Telefon 07251/5188
E-Mail verwaltungsstelle.heidelsheim@bruchsal.de

Verwaltungsstelle Helmsheim
Telefon 07251/5124
E-Mail verwaltungsstelle.helmsheim@bruchsal.de

Verwaltungsstelle Obergrombach
Telefon 07251/79-731
E-Mail verwaltungsstelle.obergrombach@bruchsal.de

Verwaltungsstelle Untergrombach
Telefon 07251/79-721
E-Mail verwaltungsstelle.untergrombach@bruchsal.de
 

Bürgertelefon

07251/ 79-779

Bei allen Fragen rund um das Thema Corona:

Montag bis Donnerstag: 8 bis 12 Uhr und 14 bis 15 Uhr
Freitag: 8 bis 12 Uhr

 

Einkaufen & Dienstleistungen

Shoppen, aber von zu Hause aus

Logo von meinbruchsal.shop
Zu meinbruchsal.shop

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Bruchsal hat zusammen mit dem Branchenbund und dem „Landfunker” sowie durch Unterstützung der Sparkasse ein Internet-Portal für Handel und Dienstleistungen eingerichtet: unter www.meinbruchsal.shop kann man die teilnehmenden Firmen aufrufen und sich aus deren Angebot die passenden Waren bestellen. Die Geschäfte liefern dann direkt nach Hause.
Sven Wipper, Vorsitzender des Branchenbunds Bruchsal B³, sieht in der Plattform auch eine Solidaritätsaktion mit dem jeweiligen Lieblings-Laden, dem -Café, -Restaurant oder der -Eisdiele. „Durch den Kauf von Gutscheinen kann man schon jetzt bezahlen, was man später braucht und verschafft den Firmen auf diese Weise ein finanzielles Polster, mit dem sie überleben können”, sagt er. „Die Gutscheine gibt es unter www.meinbruchsal.help im Internet.”
Die Stadt Bruchsal unterstützt diese Aktion derzeit mit 3.000 Euro wöchentlich für die Werbung als Ausgleich für andere publikumswirksame Veranstaltungen des Stadtmarketings, die derzeit nicht stattfinden können.

Einkaufsdienste/Nachbarschaftsinitiativen

Nach wie vor gehören ältere Menschen und chronisch Kranke zu der Risikogruppe. Wenn sie zu ihrem eigenen Schutz ihre Wohnung nicht verlassen wollen, erhalten sie Hilfe - zum Beispiel beim Einkaufen - von den Nachbarschaftsinitiativen, die sich seit Beginn der Corona-Pandemie gegründet haben. Es ist beeindruckend, wie solidarisch sich die Bruchsaler/innen in der Kernstadt und in den Stadtteilen zeigen. An dieser Stelle von Seiten der Stadt Bruchsal: Danke!

Eine Übersicht über die Hilfsangebote (z.B. Einkaufshilfe) in Bruchsal während der Corona-Krise finden Sie auf der Seite des Engagementbüros.

Einreise/Rückreise

Neue Einreise-Quarantäne Verordnung

Vom 23. Dezember 2020 an gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne. Aufgrund der Infektionslage sowohl in Baden-Württemberg als auch in den Grenzregionen ergibt sich Handlungsbedarf für eine Neu-Regelung der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne.
Bislang waren Personen von der Quarantäne ausgenommen, die aus angrenzenden Regionen Frankreis, der Schweiz oder Österreichs nach Baden-Württemberg einreisen, wenn sie sich nicht länger als 24 Stunden in Baden-Württemberg aufhalten oder sich vor der Einreise nicht länger als 24 Stunden in der Grenzregion aufgehalten haben. 
Diese Ausnahmeregelung greift vom 23. Dezember an nicht mehr, wenn die Ein- bzw. Rückreise überwiegend aus touristischen Gründen oder zu Zwecken des Einkaufs erfolgt.
Weitere Infos dazu finden sich auf der Homepage des Sozialministeriums unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de

Die Corona Einreise-Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 14. Juli 2020 regelt, dass Personen die aus einem Risikogebiet (www.rki.de) im Ausland nach Baden-Württemberg einreisen sich unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben müssen. Befreit wird von der Quarantänepflicht, wer dem Ordnungsamt ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache vorlegen kann, welches ein negatives Corona Testergebnis nachweist und nicht älter als 48 Stunden ist. Der Nachweis gegenüber der Stadt Bruchsal erfolgt mittels Formular sowie dem negativen Testnachweis möglichst per E-Mail an coronavo-einreise@bruchsal.de. Die Befreiung von der Quarantänepflicht wird nach Prüfung vom Ordungsamt erteilt.
 
Darüber hinaus muss sich das Zeugnis auf eine molekularbiologische Testung stützen, die durch einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das RKI veröffentlichen Staat durchgeführt worden ist.
 
Die Ein- und Rückreisenden sind außerdem verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise bei der Ortspolizeibehörde der Stadt Bruchsal zu melden, sowie diese über das etwaige Auftreten von Krankheitssymptomen zu unterrichten.

Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass bei Zuwiderhandlung gegen die Bestimmungen der Verordnung ein Bußgeld im Rahmen von 150 bis 10.000 Euro vorgesehen ist.

Die aktuelle Landesverordnung sowie die Melde-Formulare zum Herunterladen finden Sie weiter unten.

Die aktuelle Landesverordnung und Formulare zum Herunterladen

Meldeformular

Abstrichstelle Bruchsal

Die Zentrale Abstrichstelle Corona (ZAC) in Bruchsal befindet sich in der Lußhardtstraße, 76646 Bruchsal, auf einem Parkplatz gegenüber der S-Bahn-Haltestelle „Am Mantel“. Die ZAC ist von Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Sie ist als Drive-Thru-Teststation mit zwei Spuren geplant. Folgende Personengruppen ohne Symptome können sich kostenfrei testen lassen:

- Reiserückkehrende aus Risikogebieten. Bitte Nachweise (Flugticket, Bahnfahrt, Hotel- oder Tankquittung etc.) mitbringen.

- Personen, die vom Gesundheitsamt zur Testung aufgefordert werden, weil sie gegebenenfalls als Kontaktperson ermittelt wurden. Bitte Ausdruck der Mail des Gesundheitsamtes mitbringen.

Die Anmeldung erfolgt über die Terminhotline 0721 936-82227 (Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr) des Gesundheitsamtes in Karlsruhe. Darüber hinaus können die Haus- und Kinderärzt/-innen vor Ort ihre Patient/-innen in der ZAC zur Testung anmelden.

Bitte suchen Sie die Abstrichstelle nicht ohne Termin auf! Weitere Infos gibt es im "Wegweiser Coronavirus" auf der Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg (KVBW). Dort gibt es auch eine interaktive Karte mit einer Übersicht über die Testzentren in Baden-Württemberg.

Friedhofsverwaltung

Aufgrund der aktuellen Situation bleibt die Friedhofsverwaltung für Besucher/-innen bis auf weiteres geschlossen.
Bei aktuellen Sterbefällen und Bestattungen können Termine unter folgender Telefonnummer vereinbart werden: (07251) 79-407, -797 oder -297.
 
Bite beachten Sie die aktuelle Corona-Verordnungen des Landes. Mehr Infos dazu gibt es auf dieser Seite unter dem Reiter "Bestattungen/Gottesdienste".

Vielen Dank für Ihr Verständnis!
 
Stadt Bruchsal

Gaststätten

Impfzentren

Impfzentren im Landkreis Karlsruhe

Am Freitag, 22. Januar, gehen im ganzen Land die Kommunalen Impfzentren (KIZ) in Betrieb. Anfangs werden sie an drei Tagen geöffnet sein: freitags ab 13 Uhr und sonntags sowie mittwochs jeweils ab 9 Uhr.

„Es wird am Anfang nicht möglich sein, allen Terminwünschen zu entsprechen“, dämpft Landrat Dr. Christoph Schnaudigel Erwartungen auf einen schnellen Impftermin. Zu gering sind die gelieferten Mengen in der Anfangszeit: So bekommt jedes Kreisimpfzentrum im Rhythmus von 14 Tagen 975 Impfdosen. Von diesem Kontingent müssen aber sowohl die mobilen Impfteams versorgt werden, von denen am Anfang je eines pro KIZ stationiert ist und die vor Ort in die Pflegeheime fahren, als auch die Berechtigten in den Krankenhäusern und anderen besonders schutzbedürftigen Bereichen.

Für beide Gruppen sind jeweils 30 Prozent des Impfstoffs vorgesehen. Der größere Teil von 40 Prozent geht an das Impfzentrum. Das bedeutet, dass für die Allgemeinheit pro Woche um die 200 Impftermine angeboten werden können. Es ist davon auszugehen, dass die Termine jeweils in kürzester Zeit vergeben sind.

Terminvereinbarung

Geimpft werden kann nur der, der zuvor einen Impftermin vereinbart hat! Das ist ausschließlich online über www.impfterminservice.de oder über die bundesweite Sonderrufnummer 116 117 möglich.

Wer ist impfberechtigt?

Impfberechtigt sind zunächst nur Personen, die besonders hoch gefährdet sind an COVID-19 schwer zu erkranken oder sich mit SARS-CoV-2 anzustecken. Dazu zählen alle Menschen über 80 und alle Bewohner von Pflegeeinrichtungen sowie auch Mitarbeiter, die in Pflegeheimen, Intensiv- und Covidstationen von Krankenhäusern, Rettungsdiensten und vergleichbaren Bereichen wie z.B. Dialysezentren, ambulante Pflegedienste, COVID-Abstrichstellen oder Corona-Schwerpunktpraxen arbeiten.

Weitere Infos

Weitere Infos unter www.landkreis-karlsruhe.de.

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Jugendamt

Das Jugendamt ist auch in der Corona- Krise für Familien, Kinder und Jugendliche da!


Das Jugendamt ist auch in der Corona- Krise für Familien, Kinder und Jugendliche da!
Die aktuelle Situation ist ungewohnt: Kein Kita- und Schulbesuch, vermehrtes Zuhause-Sein, keine Möglichkeit, sich mit Freunden zu treffen und nur noch wenige Freizeitaktivitäten, die erlaubt sind. Vielerorts droht ein „Lagerkoller“. Die besonderen Herausforderungen können für das Familienleben zur Belastung werden.
Wie kann die Familie die kommenden Wochen gut überstehen? Was können Mütter und Väter tun, damit die Familie trotz der äußerlichen Einschränkungen eine „gute Zeit“ miteinander verbringen kann?
Die Frühen Hilfen, die Psychologischen Beratungsstellen und der Allgemeine Soziale Dienst des Jugendamtes im Landkreis Karlsruhe gehen auch in der Krise ihrer Beratungsarbeit nach. Die zentralen Telefonnummern der Dienste hier im Überblick:

  • Unterstützung und Beratung der Frühen Hilfe
    Auch wenn gerade keine Eltern-Kind-Gruppen in Ihrer Gemeinde stattfinden, werden Schwangere und Eltern mit Kindern bis drei Jahren weiter unterstützt Beraten wird weiterhin zu den Themen: Eingewöhnung zu Hause nach der Geburt, Schlafen, Schreien, Ernährung, Trotzphase…
    Frühe Hilfen Bruchsal (0721) 936 523 70
  • Beratungsangebot der Psychologischen Beratungsstellen im Landkreis Karlsruhe
    Das Zusammensein in der Familie und das dauerhafte Aufeinandersitzen kann zu Konflikten zwischen Eltern und Kindern oder unter Geschwistern führen. Die pädagogischen und psychologischen Fachkräfte der Psychologischen Beratungsstellen im Landkreis Karlsruhe helfen in dieser herausfordernden Zeit gerne weiter:
    Psychologische Beratungsstelle Bruchsal (07251) 91 500
  • Hilfs- und Beratungsangebote durch den Allgemeinen Sozialen Dienst
    Für den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) steht in der Krise im Vordergrund, Hilfe- und Unterstützungsmaßnahmen anzubieten, diese in einem den Umständen entsprechenden Rahmen fortzuführen und Familien zu begleiten. In allen Fällen einer akuten Kindeswohlgefährdung mit Schutzauftrag werden durch den ASD weiterhin Face-to-Face Kontakte und Hausbesuche unter Berücksichtigung der derzeit gültigen Hygienevorschriften durchgeführt. Bei Fragen zur Einschätzung einer
    Kindeswohlgefährdung stehen auch weiterhin die erfahrenen Fachkräfte zur Beratung zur Verfügung.
    Die zuständigen ASD-Mitarbeiter sind wie gewohnt zu erreichen:
    Allgemeiner Sozialer Dienst Bruchsal (0721) 936 523 70

Kindertageseinrichtungen

Formulare Notbetreuung

Die seit dem 16. Dezember 2020 geltenden Regelungen zur Schließung von Grundschulen und Kitas sowie zur Notbetreuung sollen nach Beschluss der Landesregierung vom 14. Januar 2021 bis zum 31. Januar 2021 fortgeführt werden.

Eine Entscheidung, wie es ab Februar weiter geht,  soll erst nach Beratung der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsident/-innen der Länder am 25. Januar getroffen werden.

Die Notbetreuung soll weiterhin nur dann in Anspruch genommen werden, wenn dies zwingend erforderlich ist, das heißt, eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann.
Die Notbetreuung organisieren die Träger/Einrichtungen.
Das unten stehende Anmeldeformular muss deshalb bei den Trägern/Einrichtungen abgegeben werden.

Kinderkrankengeld

Weitere Informationen zu den Regelungen rund um die Erweiterung der Kinderkrankentage finden sich auf der Website des zuständigen Bundesministeriums für Gesundheit oder auf der Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Musterbescheinigung für die Krankenkasse

Mit dieser Musterbescheinigung zur Beantragung von Kinderkrankengeld kann bestätigt werden, dass eine Betreuungseinrichtung aus Gründen des Infektionsschutzes schließen oder ihren Zugang beschränken musste. Sollten Krankenkassen einen Nachweis durch die Einrichtung verlangen, kann diese Musterbescheinigung verwendet werden.

In Bruchsaler Kindertagesstätten und -krippen läuft seit 29. Juni 2020 „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

In den Bruchsaler Kindertagesstätten und -krippen läuft seit 29. Juni 2020 der „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen.

Maskenpflicht

Seit dem 27. April gilt in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht. Sie wurde mit der Corona-Verordung vom 1. Dezember 2020 erweitert.

Personen nach ihrem sechsten Geburtstag müssen

- im öffentlichen Personennahverkehr, also zum Beispiel in U-Bahnen und Bussen sowie an Bahn- und Bussteigen

- im öffentlichen Fernverkehr in Arbeits- und Betriebsstätten, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann – auch im Freien, auf dem Betriebsgelände und auf Baustellen

- in und vor Läden und Einkaufszentren sowie auf den dazugehörigen Parkplätzen

- in, auf und vor allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten sowie auf den dazugehörigen Parkplätzen

- in Schulen ab der fünften Klasse, sowohl im Unterricht als auch auf den Verkehrswegen

- in Freizeitparks und Vergnügungsstätten in Warteschlangen und geschlossenen Räumen

- in der Gastronomie, wenn sich die Gäste nicht an ihrem Platz befinden

- in Fußgängerbereichen wie Einkaufsstraßen, Fußgängerzonen, Marktplätzen und stark frequentierten Wegen, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann

- in Arbeits- und Betriebsstätten, insbesondere in Fluren, Treppenhäusern, Teeküchen, Pausenräumen, sanitären Einrichtungen und sonstigen Begegnungsflächen, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann

eine Alltagsmaske oder andere Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist. Sie gilt auch nicht, wenn es einen anderen mindestens gleichwertigen baulichen Schutz gibt, etwa für Kassierer/-innen, die hinter einer Plexiglasscheibe arbeiten.

Häufig gestellte Fragen zur Maskenpflicht

Musikschulen/Jugendkunstschulen

Die neue Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über die Wiederaufnahme des Betriebs in den Musikschulen und Jugendkunstschulen  tritt am 14. September in Kraft und ersetzt zum selben Zeitpunkt die bisherige Corona-Verordnung Musik- und Jugendkunstschulen.

Mehr Infos gibt es auf der Homepage des Kultusministeriums.

Pflegekräfte gesucht

Altenwohn- und Pflegeheime gehören zu den besonders anfälligen Einrichtungen im Hinblick auf das Corona-Virus. Ihre Bewohner/-innen und die Beschäftigten besonders zu schützen und zu unterstützen, ist deshalb vordringlichstes Ziel in diesen Tagen. Gemeinsam mit den Kliniken haben Gesundheitsamt und Heimaufsicht des Landkreises ein umfangreiches Paket geschnürt. Unter andere wurde unter www.landkreis-karlsruhe.de/hilf-im-heim ein Portal freigeschaltet, auf dem sich bevorzugt Personen mit Vorkenntnissen im pflegerischen Bereich freiwillig melden können.

Städtische Telefonkontakte

Bürgerbüro

Das Bürgerbüro und alle Verwaltungsstellen sind für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger trotz Corona geöffnet. Um die Hygienevorschriften einhalten zu können, nach wie vor nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung.
 
Um Sie und uns zu schützen, appellieren wir an Sie, die Besuche im Bürgerbüro und in den Verwaltungsstellen auf das unbedingt Notwendige zu beschränken.

Nicht verschiebbar und nur mit persönlichem Erscheinen zu erledigen sind:

Bürgertelefon

07251/ 79-779

Bei allen Fragen rund um das Thema Corona:

Montag bis Donnerstag: 8 bis 12 Uhr und 14 bis 15 Uhr
Freitag: 8 bis 12 Uhr

 

Schulen

Schulen bis 31. Januar 2021 geschlossen

Um der weiter zunehmenden Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 entgegenzuwirken, bleiben die Schulen in der Zeit mit Beschluss der Landesregierung vom 14. Januar 2021 weiterhin bis 31. Januar 2021 geschlossen.

Eine Entscheidung, wie es ab Februar weiter geht,  soll erst nach Beratung der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsident/-innen der Länder am 25. Januar getroffen werden.
 
Die Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Grundschulen und der Grundschulförderklassen, Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 bis 7, Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, soweit diese nicht bereits wieder in Präsenz unterrichten, bleibt bestehen.
 
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden können?
Voraussetzung ist grundsätzlich, dass beide Erziehungsberechtigte tatsächlich durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht.
 
Es ist deshalb für die Teilnahme an der Notbetreuung zu erklären, dass die Erziehungsberechtigten beide entweder in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen, sofern sie die Abschlussprüfung im Jahr 2021 anstreben, und sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind.
 
Es kommt also nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in Präsenz außerhalb der Wohnung oder im Homeoffice verrichtet wird. In beiden Fällen ist möglich, dass die berufliche Tätigkeit die Wahrnehmung der Betreuung verhindert. Es kommt auch nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in der kritischen Infrastruktur erfolgt.
 
Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit beziehungsweise Studium/Schule an.
 
Auch wenn das Kindeswohl dies erfordert oder andere schwerwiegende Gründe, zum Beispiel pflegebedürftige Angehörige oder ehrenamtlicher Einsatz in Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten oder Feuerwehren, vorliegen, ist eine Aufnahme in die Notbetreuung möglich.
 
Die Anmeldung zur schulischen Notbetreuung erfolgt an der jeweiligen Schule, die Ihr Kind besucht formlos (keine Nachweispflicht durch den Arbeitgeber erforderlich)
 
Wenn Sie ein Angebot der kommunalen Schulkindbetreuung gebucht haben (Kernzeit/ergänzende Betreuung zum Ganztag) und auch in der nächsten Woche eine Betreuung vor oder nach der regulären Unterrichtszeit benötigen, können Sie Ihr Kind ebenfalls direkt an der Schule zur kommunalen Notbetreuung außerhalb der Schulzeit anmelden (zusammen mit der Anmeldung zur schulischen Notbetreuung).
 

Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

Kinderkrankengeld

Weitere Informationen zu den Regelungen rund um die Erweiterung der Kinderkrankentage finden sich auf der Website des zuständigen Bundesministeriums für Gesundheit oder auf der Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Musterbescheinigung für die Krankenkasse

Mit dieser Musterbescheinigung zur Beantragung von Kinderkrankengeld kann bestätigt werden, dass eine Betreuungseinrichtung aus Gründen des Infektionsschutzes schließen oder ihren Zugang beschränken musste. Sollten Krankenkassen einen Nachweis durch die Einrichtung verlangen, kann diese Musterbescheinigung verwendet werden.

Seniorenrat

Der Seniorenrat der Stadt Bruchsal bietet wieder für ältere Bürgerinnen und Bürger aus Bruchsal und den Stadteilen eine Telefonsprechstunde an. Helga Jannakos, Vorsitzende des Seniorenrates, erklärt „Wir wissen, dass es viele alleinstehende Menschen gibt, die unter den Einschränkungen durch die Pandemie leiden und wollen uns deshalb als Gesprächspartner zur Verfügung stellen. Freitags und montags können Sie mit Mitgliedern des Seniorenrates von 17 Uhr bis 18 Uhr sprechen“.
Der Seniorenrat ist erreichbar unter diesen Telefonnummern:
07257/4141

07257/3631

07251/14972

0175/50253083

07251/3915098

07251/07251/5158

07251/934282

Spielplätze

Seit dem 6. Mai dürfen die baden-württembergischen Spielplätze wieder geöffnet werden, so auch in Bruchsal. Das hat die 7. Änderungsverordnung des Landes Baden-Württemberg geregelt. Ergänzend dazu hat das Ministerium eine Empfehlung ausgesprochen, die in der angehängten PDF nachgelesen werden kann. Dieser schließt sich die Stadt Bruchsal an und appelliert an alle Eltern bei einem Besuch des Spielplatzes die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten und gegebenenfalls den Spielplatz zu einem späteren Zeitpunkt zu besuchen, wenn sehr viele Kinder mit ihren Eltern dort sind.

Plakat für die wieder geöffneten Spielplätze.

Sport

Mit der neuen landesweiten Corona-Verordnung, die ab dem 1. Juli 2020 gilt, werden Regelungen für den Sport übersichtlicher. Sowohl im Amateur- als auch im Leistungssportbereich sind Training, Spielbetrieb und Wettkämpfe in Kontaktsportarten unter Vorgaben wie Hygienevorschriften und Dokumentationspflichten wieder möglich.

Mehr Infos gibt es auf der Homepage des Kultusministeriums.

Stadtbibliothek

Wegen der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bleibt die Stadtbibliothek bis voraussichtlich 31. Januar 2021 für den Publikumsverkehr geschlossen. Der Briefkasten ist ebenfalls geschlossen.
 
Bereits ausgeliehene Medien sind automatisch bis 13. Februar 2021 verlängert. Säumnisgebühren fallen während der Schließzeit nicht an.

Abholservice eingerichtet

Wer einen gültigen Bibliotheksausweis besitzt, kann auf der Homepage der Stadtbibliothek Bücher, CDs, DVDs und andere verfügbare Medien auswählen und sich diese per Mail an stadtbibliothek@bruchsal.de bereitlegen lassen.

Möglich ist auch die Vorbestellung eines durch die Bibliotheksmitarbeiterinnen ausgewählten "Überraschungspaketes", hierzu wäre die genaue Angabe des gewünschten Genres erforderlich (zum Beispiel Kinderbücher für Altersstufe neun bis zwölf Jahre, historische Romane, Krimis und mehr).

Erforderlich sind neben der eindeutigen Bezeichnung von Autor und Titel auch Name und Benutzernummer des Bestellers. Sofern kein E-Mail-Kontakt möglich ist, nehmen die Mitarbeiterinnen der Bibliothek die Bestellungen von Dienstag bis Freitag zwischen 10 und 16 Uhr auch telefonisch unter der Rufnummer 07251 / 79-310 entgegen. Die Abholung erfolgt zu einem vereinbarten Termin (frühestens am Folgetag).


Der Zutritt zum Vorraum der Bibliothek ist nur mit Mund-Nase-Maske und als Einzelperson erlaubt. Ein Zutrittsverbot gilt für Personen, die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, und für alle, die Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen.

Das Angebot gilt ab sofort bis zur Wiederöffnung der Stadtbibliothek. Neuanmeldungen sind momentan jedoch nicht möglich. Die für bestimmte Medien erhobenen Gebühren (1 Euro pro DVD) sind ebenfalls erst nach Ende der Schließzeit zu entrichten und werden vorläufig auf dem Benutzerkonto vermerkt.

Kostenloser Schnupperausweis für die digitalen Angebote

Allen Bürgerinnen und Bürgern, die noch keinen Leseausweis besitzen, bietet die Stadtbibliothek einen auf sechs Wochen, d.h. bis zum 31. Januar 2021, befristeten kostenlosen Schnupperausweis für die digitalen Angebote an.
 
Die Anmeldung erfolgt über stadtbibliothek@bruchsal.de. Dort geben Interessierte bitte ihre Daten an (Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefon). Sobald die Daten erfasst wurden, wird eine Ausweisnummer und ein Passwort, mit dem man sich dann bei allen Angeboten im genannten Zeitraum einloggen kann, per Mail zugestellt.
 

Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen beachten

  • Maskenpflicht auch für Kinder im Grundschulalter
  • Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 Metern, auch in der Warteschlange vor der Bibliothek (mit Wartezeiten ist zu rechnen)

Services

  • Ausleihe
  • Verlängerung/Rückgabe (auch über den Briefkasten)
  • Neuanmeldung und Ausweisverlängerung
  • Abholung von Vormerkungen
  • Bestellung von bis zu fünf verfügbaren Medien per Mail (außer Bilderbücher): Sie geben uns Ihre Wunschtitel und Ausweisnummer an, wir legen die Medien schnellstmöglich zurück und Sie holen sie innerhalb von fünf Ausleihtagen ab
  • Kurzrecherchen am OPAC-Bibliothekssystem
  • Nutzung von Schreib-PC und Internet (max. 30 Minuten) nach Voranmeldung
  • Die "Geschichten aus dem Koffer" kommen zu euch nach Hause! Jeden Freitag erscheint hier auf unserer Homepage eine neue Geschichte die ihr euch anschauen könnt. stadtbibliothek.bruchsal.de/Tipps-gegen-Langeweile

Nicht möglich sind:

  • längerer Aufenthalt (keine Sitzgelegenheiten, keine Lesesaalnutzung)
  • Nutzung des Kopierers
  • Zeitunglesen

Öffnungszeiten

Dienstag, Donnerstag, Freitag 13 bis 18 Uhr
Mittwoch und Samstag 9.30 bis 13 Uhr
montags geschlossen

Touristinformation

Die Touristinformation Bruchsal ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 17 Uhr sowie Freitag von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Am Samstag ist aktuell bis auf Weiteres geschlossen.

Telefon: (07251) 505 94-61
E-Mail: touristinformation@btmv.de

Unternehmen/Wirtschaftsförderung

Novemberhilfe

1. Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betreffen viele Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen direkt oder indirekt durch angeordnete Schließungen. Die Bundesregierung unterstützt deshalb alle diese Betroffenen mit einer „außerordentlichen Wirtschaftshilfe“, der sogenannten Novemberhilfe. Alle diese Betroffenen erhalten schnell und unbürokratisch Hilfe in Form von Zuschüssen. Der Zuschuss beträgt 75 Prozent des jeweiligen durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer der Corona-bedingten Schließungen.
Soloselbständige können als Vergleichsumsatz alternativ den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der Monatsumsatz im Oktober 2020 oder der monatliche Durchschnittsumsatz seit Gründung gewählt werden.
Anträge auf Novemberhilfe können bis zum 31. Januar 2021 gestellt werden.

Zum Antrag
 
2. Für Soloselbstständige:
 
Solo-Selbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenem Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5000,- Euro beantragen.
Voraussetzung für die Anmeldung ist ein ELSTER-Zertifikat.

Zum Antrag

Informationen zu Überbrückungshilfen

Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat am 25. August 2020 folgende Maßnahmen zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie beschlossen:

• Verlängerung des Kurzarbeitergelds bis zum 31. Dezember 2021 sowie der aktuell geltenden Sonderregelungen über den erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld und die Regelung zur Erhöhung des Kurzarbeitergeldes

• Fortsetzung des Überbrückungshilfen-Programms für kleine und mittelständische Betriebe bis zum 31. Dezember 2020; der erleichterte Zugang zur Grundsicherung wird bis Ende des Jahres verlängert (insbesondere für Künstler, Soloselbstständige und Kleinunternehmen durch eine geeignete Ausgestaltung des Schonvermögens)

• Schaffung eines auf 2020 und 2021 befristeten Fördeprogramms zur Corona-gerechten Umrüstung von Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten in Höhe von 500 Millionen Euro

Weitere Infos auf der Infoseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie des Bundesministeriums für Finanzen: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Volkshochschule

Das Programm Frühjahr 2021 ist erschienen!

Das gedruckte Programm ist mittlerweile in Banken, Sparkassen, den Trägergemeinden und natürlich in der Geschäftsstelle in Bruchsal erhältlich.
 
Im Moment sind alle Kurse des Herbstsemester 2020 abgesagt! 
Auch für das Frühjahrsemester 2021 sind weiterhin die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus, auf die sich Bund und Länder verständigt haben zu berücksichtigen, was nun für die Kurse der Volkshochschule, die im Januar starten, folgendes bedeutet:

Wenn Sie sich für Ihren Wunschkurs angemeldet haben, schauen Sie bitte vor Kursbeginn nochmals auf unsere Homepage, ob dieser aufgrund den dann aktuellen Corona-Maßnahmen tatsächlich stattfinden kann!
Besonderer Hinweis: Sollte Ihr Wunschkurs ausgebucht sein, melden Sie sich bitte trotzdem für diesen auf der Warteliste an! Die Erfahrungen der letzten Monate haben gezeigt, dass Corona bedingt oftmals nachträglich Plätze frei werden, wodurch eine Teilnahme für Sie eventuell doch möglich wird.

Bitte beachten Sie, sobald die Kurse im Januar wieder starten können, für alle stattfindenden Kurse unsere aktuellen Verhaltensregeln, unseren Hygieneplan und die Hinweise zum Lüften der Kursräumlichkeiten gelten. 

Bezüglich der Maskenpflicht gilt generell: Während der Kurse besteht keine Maskenpflicht (am Platz) - nur, wenn Sie sich im Hause oder in den Räumlichkeiten bewegen (z.B. Wege im Treppenhaus, in den Gängen, zu den Toiletten). 
Unsere Empfehlung bis auf weiteres ist: tragen Sie die Maske, wenn möglich auch während der Veranstaltung!

Neben den Präsenzkursen, werden natürlich weiterhin die neuen digitalen Alternativangebote im Programm beibehalten, um auch unseren häuslich gebundenen Teilnehmern Alternativen zu bieten.
Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten der Geschäftsstelle:
 
Montag bis Freitag 9 bis 13 Uhr
Donnerstagnachmittag 14.30 bis 17 Uhr

Aktuelle Infos auf der Homepage der vhs.

Wertstoffhöfe/Grünabfallsammelplätze

Öffnungszeiten auf den Wertstoffhöfen und Grünabfallsammelplätzen des Landkreises Karlsruhe ab dem 1. Januar 2021

Mit Einführung der Bioabfallsammlung ab Januar 2021 werden die Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe/Grünabfallsammelplätze in Bruchsal (Nähe Deponie), Heidelsheim (Nähe Einkaufsmarkt B35) und Untergrombach (Rötzenweg) wie folgt geändert und einheitlich angepasst:
 
1. April bis 31. Oktober
Montag bis Freitag          16 bis 18 Uhr
Samstag                            10 bis 16 Uhr
 
1. November bis 31. März
Montag bis Freitag          15 bis 17 Uhr
Samstag                            10 bis 16 Uhr

Gebührenfreie Annahme folgender Wertstoffe und Grünabfälle:
Papier, Pappe, Kartonagen, Metalle, Altholz (nicht aus dem Außenbereich), Styropor (nur Verpackungsmaterial), verwertbarer Bauschutt (max. 50 l), Elektrokleingeräte, Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Batterien
Grasschnitt, krautige und holzige Grünabfälle (z.B. Baumschnitt)
Das Material ist getrennt nach holzig und grasig/krautige Grünabfälle anzuliefern. Annahme auf max. 5m³ je Anlieferung beschränkt.

Kontakt

Adresse
Kaiserstraße 66, 76646 Bruchsal
Telefon
07251/79-0
Fax
07251/79-222
Mail
info@bruchsal.de

Öffnungszeiten

Die Rathäuser der Stadt Bruchsal sind bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.
Alle Ämter sind jedoch zu den üblichen Öffnungszeiten besetzt und über Telefon, Mail und Brief zu erreichen. Kontaktdaten sind unter dem Reiter "Ansprechpersonen im Rathaus" zu finden.

Für dringende persönliche Angelegenheiten ist eine vorherige Terminvereinbarung mit namentlicher Anmeldung möglich.

Weitere Infos

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