Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bruchsal

Die Gleichstellungsbeauftragte hat die Aufgabe, die Umsetzung des verfassungsmäßigen Gleichstellungsgebotes im Alltag zu unterstützen.

Bei Benachteiligungen und Beeinträchtigungen von Menschen im beruflichen, privaten oder öffentlichen Bereich vermittelt sie Beratung und gibt Informationen an die Hand.

Die Gleichstellungsbeauftragte setzt sich dafür ein, dass Menschen grundsätzlich als gleichwertig und gleichwürdig behandelt werden. Sie setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein, d. h. zum Beispiel für die Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern.

Die Gleichstellungsbeauftragte wirkt Diskriminierungen entgegen und informiert über die gesetzlichen Grundlagen der Gleichstellungsarbeit sowie über die Möglichkeiten ihrer Durchsetzung.

Die Gleichstellungsbeauftragte unterstützt

  • die Gleichstellung der Bürger*innen in der Stadt Bruchsal und die der Mitarbeitenden in der Verwaltung
  • die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • den Zugang zu und Austausch mit Fachberatungsstellen, Verbänden, Organisationen und Initiativen, die zu den genannten Themen arbeiten, informieren und unterstützen

Die Gleichstellungsbeauftragte

  • führt Informationsveranstaltungen durch
  • vermittelt Beratung
  • erstellt fachliche Analysen
  • betreibt Öffentlichkeitsarbeit
  • begleitet Projekte, die an Gleichstellung orientiert sind
     - vorbehaltlich einer einvernehmlichen Vereinbarung zum Auftrag und der Zustimmung zu den zu erbringenden Leistungen und den Konditionen -

Informationen zu aktuellen Themen und Veranstaltungen:

Programm Internationales Frauencafé Bruchsal, 2. Halbjahr 2019 (563 KB)

  Gleichstellungsbeauftragte sind Agentinnen des Wandels! Gleichstellung ist Zukunft!






Wurzeln von Frauenfeindlichkeit, von Antifeminismus und von sozialer Ungleichheit, sozialem Abstieg und Armut
I. Genetisch und biologisch bedingte Unterschiede von Menschen, wie z. B. zwischen Frauen und Männern, dienen als unbegründete Rechtfertigung für soziale Ungleichheit.

II. Hegemonie. Kraft-, Technik-, Machtmissbrauch.

III. Mechanismen von Macht.

IV. Negative Übertragungen und Projektionen. Abwehrmechanismen.

V. Starre oder/und stereotype bzw. pauschalisierende Zuschreibungen und Klischees, das (auch gruppenbezogene) Frauenbild, Männerbild, Menschenbild betreffend.
   
VI. Fehlende bzw. falsche Moral. Fehlen von (Zusammenhangs-) Wissen. Fehlende Integrität. Fehlende Verantwortungsübernahme. Falsche Prioritätensetzung.


Unterstützung bei Gewalt


Notrufkarte Ermutigung und Hilfe bei Gewalt (1,2 MB)

Broschüre "Mehr Schutz bei häuslicher Gewalt" (837 KB)




Historisches, Gegenwärtiges, Zahlen


Broschüre "Wenn wir stark sind...." (7,4 MB)

www.frauengeschichte-bruchsal.de

Zahlen und Fakten zu Gleichstellung (2,1 MB)




Paare und Familien


Eherecht aktuell 2018 (390 KB) 

Beratung Paare Familien bei Konflikten und Trennung (314 KB) 



Mensch und Arbeit




Minijobbroschüre - Leichte Sprache (523 KB)

KontaktGleichstellungsbeauftragte

Frau Sabine Riescher

Gleichstellungsbeauftragte

Kaiserstraße 66
Telefon 07251/79-364
Fax 07251/79-11364
Öffnungszeiten:

Di - Fr von 9 Uhr bis 12 Uhr

Gebäude: Rathaus am Marktplatz, Kaiserstr. 66
Raum: 1.25

Sitzungstermine des Gemeinderats