Bruchsaler Innenstadt im Wandel:

Rathausgalerie, neue Plätze und Modehaus Jost

Die Bruchsaler Innenstadt ist im Wandel: mit der Eröffnung der neuen Rathausgalerie ist ein erster Schritt zu einer attraktiven Innenstadt gemacht, die zum Verweilen und Einkaufen einlädt.

Auch das Rathaus und die überdachte „Rathauspassage“ erstrahlen in neuem Licht

Ein neues Parkkonzept  soll das Parken in Bruchsal einfacher gestalten.

Weitere Maßnahmen folgen im Frühjahr mit der der Eröffnung des Modehauses Jost und der Gestaltung von zwei neuen Plätzen im Umfeld der Stadtkirche.

Auf Wunsch von Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick wurde die Planung der neuen Plätze durch einen Bürgerbeteiligungsprozess begleitet. Viele Bruchsaler Bürgerinnen und Bürger haben sich daran beteiligt und ihre Ideen und Vorstellungen eingebracht. Nach der Auswertung der Anregungen aus der Bürgerbeteiligung hat die Verwaltung die Entwürfe zur Gestaltung der neuen Plätze überarbeitet.

Unter der Überschrift "Verbinden, Verweilen, Erleben" und unter Berücksichtigung der Rückmeldungen aus der Bürgerbeteiligung, den städtischen Ausschüssen und dem Gemeinderat wurde eine Detailplanung erarbeitet, die dem Leitmotiv "Wohnzimmer" folgt.

Gestaltung Plätze um Stadtkirche

Die Stadtkirche bildet den Mittelpunkt des Dreiecks zwischen dem Platz an der Josef-Kunz-Straße, dem Platz an der Anton-Wetterer-Straße und dem Marktplatz. Die neuen Plätze liegen als "Teppiche " neben der Kirche. Eingefasst werden die "Teppiche" durch Pflasterbänder oder Rinnen, so dass der Eindruck eines "Teppicheinbands" entsteht. Die neuen Plätze laden zum Verweilen ein und steigern die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt. Einzelne Elemente auf den beiden abgesetzten Platzflächen wiederholen sich, so beispielsweise der Pflasterbelag, besondere Leuchten und die Form der Baumeinfassungen. Dadurch werden die beiden Plätze aneinander gebunden und es entsteht ein einheitliches Bild im Umfeld der Stadtkirche.

Plan Platz Anton-Wetter-Straße
Plan Platz Josef-Kunz-Straße

Mit der Detailplanung der Plätze an der Anton-Wetterer-Straße und an der Josef-Kunz-Straße konnten einige Anregungen der Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden:

  • Raum für Markterweiterung und kleine Feste
  • Flexible Sitzmöglichkeiten
  • Offenes Bücherregal
  • Erhalt des Lausbubenbrunnens / kindgerechtes Wasserspiel
  • Spielmöglichkeiten
  • Warme Pflasterbeläge
  • Mehr Grün in der Stadt, nicht nur mit Bäumen, sondern auch durch begrünte Wände und mobile Pflanzbehälter
  • Geschützte Rückzugsbereiche mit Aufenthaltsqualität
  • Option Außengastronomie bleibt erhalten

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Stadtplanungsamt
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