Radfahren

Das Fahrrad ist das ideale städtische Verkehrsmittel:

  • Der Radverkehr benötigt zum Fahren und Parken im Vergleich zum Autoverkehr nur wenig Platz.
  • Radfahren spart dem Nutzer Zeit und Geld. Es ist individuell und zeitlich flexibel. Im innerstädtischen Verkehr bis etwa 4 km ist das Fahrrad dem Auto von Haus zu Haus zeitmäßig oft überlegen.
  • Radfahrer tragen zur Belebung des Stadtbildes und zur Steigerung der sozialen Kontrolle bei, denn sie sind für andere „sichtbare“ Verkehrsteilnehmer. Fahrräder spielen immer mehr auch als Statussymbole und als Ausdruck urbaner Lebensstile eine Rolle.
  • Durch die positiven Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität bei Fahrrädern sind Pedelecs auch immer mehr, nicht nur in topografisch bewegten Regionen oder für längere Fahrten anzutreffen.

Regelmäßiges Radfahren ist gesund und macht auch Spaß.

Darüber hinaus leistet Radfahren einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz. Es ist leise, verbraucht keine fossile Energie und belastet die Umwelt nicht mit Schadstoffen.

Status quo in Bruchsal

Das Fahrrad gehört als Verkehrsmittel mit zunehmender Beliebtheit zum Straßenbild in Bruchsal. Der Radverkehrsanteil beträgt derzeit etwa 10 %. Die Stadtstruktur begünstigt die Nutzung des Fahrrades im Alltag und zahlreiche Routenverläufe im Umland laden zum Radverkehr in der Freizeit ein (zu den Bruchsaler Radrouten).

Für den Alltags- und den Freizeitradverkehr stehen in Bruchsal zahlreiche Radverkehrsverbindungen zur Verfügung. Zum Bruchsaler Radverkehrsnetz kommen Sie hier (6,4 MB) .

Die Detailpläne zu Bruchsal und den Stadtteilen sehen Sie hier (10,6 MB).

Der Gemeinderat der Stadt Bruchsal beschloss am 26.07.2016 das gesamtstädtische Radverkehrskonzept mit einem umfangreichen Maßnahmenplan. Folgende Ziele werden dabei angestrebt:

  • es soll ein zusammenhängendes Radverkehrsnetz geschaffen werden sowohl für den Alltags- als auch den Freizeitradverkehr,
  • alle wichtigen Ziele sollen mit dem Fahrrad sicher und attraktiv erreichbar sein,
  • die Radverkehrsinfrastruktur, insbesondere der Ausbaustandard der Wege soll verbessert und ausreichende, bequeme und sichere Abstellmöglichkeiten geschaffen werden,
  • es wird eine Erhöhung des Radverkehrsanteils am Gesamtverkehrsaufkommen auf 15 % bis zum Jahr 2020 angestrebt.

Zum Radverkehrskonzept gelangen Sie hier (30,5 MB).


Radfahren aktuell




Fahrrad-Aktionen 2017 (143 KB)


Ihr Ansprechpartner

Herr Berthold Hambsch
Telefon 07251/79-410
Fax 07251/79-11410
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Aufgaben:

Umweltstelle
Radverkehr
Zentrale Kontaktstelle für Naturschutzvereine
Bodenschutz/Altlasten
Kommunale Koordinierungsstelle JUGEND STÄRKEN im Quartier