Garnisonsstädte sind Schnittstellen zwischen Bundeswehr und Zivilgesellschaft

Hauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft Garnisonsstädte auf dem Eichelberg in Bruchsal​

Die Bürgermeister der Garnisonsstädte tagten im Casinogebäude der General-Dr.-Speidel-Kaserne auf dem Eichelberg.​ Foto: Wolfgang Müller​

Bruchsal (pa) | Bruchsal ist mit dem Dienstleistungszentrum und der Kaserne auf dem Eichelberg, die das bundesweite ABC-Abwehrkommando beherbergt, ein bedeutender Garnisonsstandort. Folgerichtig trafen sich die Mitgliedskommunen der Arbeitsgemeinschaft der Garnisonsstädte und Kommunen mit militärischen Einrichtungen jetzt in Bruchsal zu ihrer Hauptversammlung in der Kaserne.

Oberbürgermeisterin Petzold-Schick begrüßte die Bürgermeister der Mitgliedsstädte und wies auf die Bedeutung des Standortes für Bruchsal hin. Die Bundeswehr bildet mit der Landesfeuerwehrschule, dem Polizeipräsidium Einsatz, aber auch mit der Justizvollzugsanstalt die Sicherheitsstadt Bruchsal. Der Standortälteste der Dr.-Speidel-Kaserne, Oberst Saalow, erläuterte den Vertretern der Garnisonsstädte die voraussichtliche Entwicklung der Bundeswehr vor den veränderten Rahmenbedingungen und die vorgesehenen Investitionen in den Standort selbst. Die zurückliegenden und derzeitigen Strukturänderungen in der Landesverteidigung haben jeweils erhebliche Auswirkungen auf die betroffenen Garnisonsstädte, so der Vorsitzende der Arbeitsgruppe, Bürgermeister Günther aus Walldürn. Daher sei ein permanenter Austausch über die Veränderungen wichtig. Garnisonsstädte seien wichtige Schnittstellen zwischen der Bundeswehr und der Zivilgesellschaft, resümierte der Vorsitzende.

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